„Du bist drei Mal so kaputt wie nach anderen Rennen“
Der belgische Star Wout van Aert ist ein Alleskönner auf dem Rad. Die großen Rennen aber gewinnen meist andere. Nun hofft er auf die Flandern-Rundfahrt. Die wird ihm alles abverlangen.
Der belgische Star Wout van Aert ist ein Alleskönner auf dem Rad. Die großen Rennen aber gewinnen meist andere. Nun hofft er auf die Flandern-Rundfahrt. Die wird ihm alles abverlangen.
Erst die Hatz über das Kopfsteinpflaster bei Paris–Roubaix, dann die Tour de France: Der dominierende Radprofi Tadej Pogačar spielt mit dem Feuer – und mit der Unterstützung seiner Teamkollegen.
„Unglaubliche Show für den Radsport“: Mathieu van der Poel kontert jeden Angriff seines Rivalen Tadej Pogačar und rast dann im Sprint zum Sieg. Dem slowenischen Star bleiben für das nächste Jahr zwei Optionen.
Nicht nur am Poggio liefern sich die Rad-Stars Tadej Pogačar und Mathieu van der Poel einen atemraubenden Schlagabtausch, immer wieder setzt es Attacken von beiden Seiten. Ein Sprint entscheidet schließlich das Rennen.
Bei Mailand–Sanremo passiert lange nichts, aber am Ende ganz viel. Das ist knifflig für Superstar Tadej Pogačar, der den Klassiker noch nie gewinnen konnte. Helfen soll ihm nun auch ein neues, besonderes Rad.
Mathieu van der Poel und Wout van Aert: zwei Giganten des Radsports, vereint und getrennt durch ihren ewigen Zweikampf. Doch einer von ihnen scheint unaufhaltsam davonzuziehen – die Radwelt rätselt.
Der Niederländer Mathieu van der Poel verweist seinen belgischen Dauerrivalen auf Platz zwei und wird abermals Cross-Weltmeister. Damit stellt er eine über 50 Jahre alte Bestmarke ein.
Im Profi-Radsport gibt es eine Gruppe von Teams, die sogar für das Verbot erlaubter Mittel eintritt. Der deutsche Rennstall Red Bull-Bora-hansgrohe hat sie verlassen. Was steckt dahinter?
Im kommenden Jahr wird die Tour de France über Berge führen, die den slowenischen Ausnahme-Radfahrer in der Vergangenheit das Fürchten lehrten. Steckt Kalkül der Organisatoren dahinter? Es wäre nicht das erste Mal.
Eine spektakuläre Saison krönt Tadej Pogacar mit dem Gewinn der Lombardei-Rundfahrt. Seine Gegner haben längst die Hoffnung aufgegeben, ihn zu schlagen. Zweifel an der Legalität seiner Dominanz bleiben.
Radprofi Tadej Pogacar startet 100 Kilometer vor dem Ziel des WM-Straßenrennens eine „dumme Attacke“. Am Ende feiert er sich für seine Dreifach-Krone.
Viel zu früh setzt Tadej Pogacar im WM-Rennen die entscheidende Attacke. Eigentlich. Der Husarenritt gelingt, Pogacar krönt sich mit dem Titel.
Vom Offizier zum Edeldomestiken: Bart Lemmen wurde auf höchst ungewöhnlichem Weg zu einem der interessantesten Radprofis der Welt. Wie hat er es mit 28 Jahren ans Ziel geschafft, das er nie hatte?
Vor der Straßen-WM erzählt Bundestrainer André Greipel im Interview, wie schwierig die Lage der deutschen Radprofis ist, wo es anzusetzen gilt und was er von der neuen Generation um Florian Lipowitz erwartet.
Starker Abschluss der Zeitfahrwettbewerbe: Das deutsche Mixed-Team gewinnt WM-Silber. Zum goldenen Coup fehlt nicht mal eine Sekunde. Das Rennen liefert einen Vorgeschmack.
Am letzten Tag der Straßen-EM gehen die deutschen Radrennprofis leer aus. Nils Politt wird kurz vor dem Ziel von einem Platten gestoppt. Belgiens Tim Merlier gewinnt den Titel.
Wout van Aert ist ein Alleskönner im Sattel – und hetzt doch einem Sieg bei einem großen Radrennen wie der Vuelta hinterher. Diese Saison ist für ihn nach dem nächsten schweren Sturz schon vorbei.
Der famose Sommer von Remco Evenepoel geht weiter. Selbst ein Defekt zur Unzeit kann den außergewöhnlichen Belgier beim Straßenrennen in Paris nicht stoppen.
Im längsten Straßenradrennen der olympischen Geschichte krönt sich der belgische Jungstar zum Doppel-Olympiasieger. Auch ein Defekt kurz vor Schluss hält Evenepoel nicht auf.
Tadej Pogacars Verzicht auf das Olympische Straßenrennen zeigt, wie gefräßig der Mythos Tour de France mittlerweile ist. Überraschend kommt die Absage nicht. Doch für Olympia ist sein Fernbleiben ein großer Verlust.
Fotos, die von Hingabe und Leid erzählen: Kristof Ramon zeigt Radprofis in ihren verletzlichsten Momenten. Ein Gespräch über die Ethik der Erschöpfung und die Versuchungen des Voyeurismus.
Wo bitte geht’s zum Tour-Sieg? Bei der Bergankunft in Pla d'Adet kommt Tadej Pogacar seinem Ziel wieder ein Stück näher. Doch am Nationalfeiertag der Franzosen wartet schon der nächste wilde Ritt.
Nach dem ersten Ruhetag der Frankreich-Rundfahrt lassen es die Radprofis zunächst ruhiger angehen. Im Massensprint setzt sich dann der Belgier Jasper Philipsen durch – zum Leidwesen von Pascal Ackermann.
Er ist über mehr als 230 Kilometer nicht aufzuhalten: Biniam Girmay aus Eritrea schreibt bei der Tour de France sensationell Radsportgeschichte. Tadej Pogacar verliert das Gelbe Trikot.
Der 30 Jahre alte Radprofi Pascal Ackermann startet erstmals bei der Frankreich-Rundfahrt. Das internationale Publikum interessiert sich aber mehr für Mark Cavendish, der Eddy Merckx abhängen will.
Beim Rad-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich fährt Tadej Pogacar auch Mathieu van der Poel in Grund und Boden. Die Radsport-Welt streitet, was das für den Giro d’Italia und die Tour de France bedeutet.
Vor zwei Jahren musste der Slowene wegen eines Todesfalls vom Rad-Klassiker in den Ardennen abreisen, im vergangenen Jahr stürzte er: 2024 fährt Tadej Pogacar allen davon und gewinnt das Rennen.
Bei extrem schwierigen Wetterbedingungen erreicht nicht einmal ein Drittel der Radrennfahrer das Ziel. An der berüchtigten Mauer von Huy setzt sich ein Brite durch.
Die Konkurrenz verharrt in Ehrfurcht: Mathieu van der Poel, Tadej Pogacar und Co. dominieren Radrennen nach Belieben, aus den Frühjahrsklassikern werden Langweiler. Doch wie kann das sein?
Mathieu van der Poel macht auch bei Paris–Roubaix die Musik: Der Niederländer siegt nach einem Solo über 60 Kilometer. Auch ein Deutscher fährt an der Spitze mit und landet am Ende auf Platz vier.
Das Radrennen Paris–Roubaix soll das spektakulärste, unvorhersehbarste und gefährlichste sein. Der Verein „Amis de Paris–Roubaix“ kümmert sich um das Kopfsteinpflaster – und bewahrt damit einen Mythos.
Auf Radprofi John Degenkolb wartet der härteste Rütteltest des Jahres. Beim Klassiker Paris–Roubaix zählen Glück, Pech und beste Vorbereitung. Degenkolb hat viel Kraft und Hoffnungen investiert.
Die schweren Stürze bei den Rundfahrten haben ihre Vorgeschichten: Schmale Lenker, rasante Abfahrten, aggressive Fahrweisen, ständiges Teamradio – und Hilfsmittel, über die niemand offen spricht.
Radprofi Nils Politt will bei Paris–Roubaix vorne mitfahren. Im Interview spricht er über das knüppelharte Kopfsteinpflaster und wie er Tadej Pogacar bei der Tour de France zum Sieg verhelfen will.
Beim Sieg in Flandern zermürbt Mathieu van der Poel seine Gegner, behält im Chaos stets den Durchblick. Auch die Bierduschen wütender Fans machen ihm nichts. Und van der Poel hat noch Großes vor.
Radprofi Mathieu van der Poel gewinnt die Flandern-Rundfahrt überlegen. Am berüchtigten Koppenberg beweist der Niederländer, dass er anders ist als die anderen. Auch aus deutscher Sicht gibt’s Grund zur Freude.