Spanien nimmt bewegt Abschied
Der Tod des allseits beliebten früheren Barça-Trainers Tito Vilanova hat Fußball-Spanien in große Trauer gestürzt. Der Titel-Dreikampf tritt in den Hintergrund.
Der Tod des allseits beliebten früheren Barça-Trainers Tito Vilanova hat Fußball-Spanien in große Trauer gestürzt. Der Titel-Dreikampf tritt in den Hintergrund.
Die spanische Presse huldigt Real Madrid für den 1:0-Sieg über den FC Bayern. Vor allem Pep Guardiola steht im Fokus der Kritik. Und die Italiener freuen sich über den Coup von Carlo Ancelotti.
Die Bayern erfreuen sich in Madrid ihrer Dominanz, aber Real gewinnt 1:0. Die Königlichen zeigen, dass man sich manchmal untreu werden muss, um Erfolg zu haben. Für die Münchner wird es ein weiter Weg zum Triple-Double.
Real-Stürmer Gareth Bale versucht, mit Toren seinen astronomischen Kaufpreis zu rechtfertigen. Gegen Bayern München muss er sich an diesem Mittwoch (20.45 Uhr) als Teamspieler beweisen.
Mit dem Sieg im Finale der Copa del Rey über Barcelona geht Real gestärkt in die Duelle mit dem FC Bayern. Vor allem „Gareth Bolt“ sticht im Clásico hervor - nicht nur wegen des Siegtors. Barça steht indes vor einem Scherbenhaufen.
Gareth Bales langer Lauf zu sich selbst: Der 91-Millionen-Mann von Real Madrid entscheidet das Finale des Copa del Rey gegen den FC Barcelona mit einem Gala-Auftritt zum 2:1-Siegtreffer.
Mit 13 Jahren wurde Messi vom FC Barcelona gekauft. Es gibt schlimmere Schicksale!
Real Madrid zeigt sich gut erholt von der Niederlage in Dortmund und besiegt Almeria locker. Damit überholen die Königlichen Erzrivale Barcelona, der sich beim Spiel in Granada blamiert.
Erstmals seit sieben Jahren findet das Halbfinale der Champions League ohne Barcelona statt. Messi, Neymar und Co. verlieren bei Atletico Madrid, das dem Stadrivalen Real in die Runde der besten Vier folgt.
Vor kaum fünf Jahren war München extrem weit entfernt von Europas Spitze - unterlag unter Klinsmann mit Spielern wie Oddo, Ottl, Lell dem FC Barcelona Guardiolas mit 0:4. Was ist aus den Bayern von einst nur geworden?
Nach zwei Niederlagen findet Real Madrid vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen Dortmund zu alter Stärke. Tabellenführer bleibt Stadtrivale Atletico. Im Barcelona-Derby macht Messi den Unterschied.
Spannender kann das Drehbuch kaum sein. Barca siegt in einem turbulenten Clásico mit 4:3 bei Real Madrid. Messi setzt die Schlusspointe per Elfmeter. Und Reals Stadtrivale Atlético ist in der Tabelle der lachende Erste.
Der FC Barcelona bleibt in dieser Saison vieles schuldig. Auch weil Messi und Neymar nicht harmonieren. Der Clásico gegen Real an diesem Sonntag (21.00 Uhr) ist schon ein Endspiel.
„Meine Frau Cristina beschwert sich manchmal über meine Spieltaktik“, verrät Pep Guardiola im Jahresbericht eines Bayern-Sponsors. Zudem spricht er über seinen Abschied von Barcelona und das Gerede von Silvio Berlusconi.
Lionel Messi bricht rechtzeitig vor dem Clasico die nächste Bestmarke: Er ist jetzt Rekordtorschütze von Barca.
Der spanische Meister kommt nach dem 2:0 in Manchester im Rückspiel nicht mehr in Gefahr. Messi bringt die Katalanen auf Kurs, gegen Ende wird es beim 2:1 turbulent.
Das ebenso blamable wie sensationelle 0:1 von Weltfußballer Lionel Messi & Co. bei Abstiegskandidat Real Valladolid läutet nach Meinung vieler Medien das endgültige Ende einer Ära ein.
Lieberknecht verlängert bis 2017. Ribéry fehlt gegen Schalke. Olic zieht es nach England. Barcelona holt noch einen „Messi“. Und Anelka erwägt Einspruch. Fußball kompakt am Freitag.
Trainer Carlos Ancelotti hat das Spiel von Real Madrid grundlegend verändert. Das weiße Ballett um Vortänzer Cristiano Ronaldo ist solider geworden. Das erschwert die Aufgabe von Schalke 04 im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals (20.45 Uhr).
Der spanische Fußball-Meister FC Barcelona steht in der Champions League vor dem Viertelfinal-Einzug. Die Katalanen gewinnen beim englischen Premier-League-Club Manchester City mit 2:0.
Unvergessen ist Franck Rijkaards Lama-Attacke auf Rudi Völler, nun hat sich Popel-Pepe einen ähnlich unvorteilhaften Namen in der Fußball-Szene gemacht. Aber was hat Scarlett Johansson damit zu tun?
Nach all dem Lärm um Neymar und dem Steuerskandal um Messi erkennt sich der FC Barcelona selbst nicht wieder - er verliert und staunt über den runderneuerten FC Valencia.
Europas Fußball-Schwergewichte wackeln: Barcelona kassiert eine überraschende Heimniederlage. Und auch mit Neuzugang Mata verliert Manchester United bei Stoke City.
Kaum ist Ronaldo Weltfußballer 2013, bewirbt er sich um den Titel für 2014. Der Ball war schneller als das zulässige Höchsttempo auf der Autobahn. Noch immer wird über die Auszeichnungen der Fifa-Gala debattiert.
Ambivalenter Abend für den FC Barcelona: Lionel Messi schießt zwei Tore, der Klub erreicht locker das Viertelfinale im Copa del Rey. Aber der zweite Superstar Neymar wird verletzt ausgewechselt.
Sollte Cristiano Ronaldo ein Imageproblem haben, hat er mit seinen „Goldenen Tränen“ einen Beitrag zur Lösung geleistet. Als Weltfußballer zeigt der Superstar Emotionen.
Ronaldo ist der passende Weltfußballer. Bei der Wahl ging es um individuelle Exzellenz und die globale Wirkung von Spielern als zweibeinige Weltmarken. Dass es Ribéry nicht schaffte, ist im Grunde noch eine Auszeichnung mehr für den FC Bayern.
Franck Ribéry muss den Goldenen Ball Cristiano Ronaldo überlassen und wird hinter Lionel Messi nur Dritter. Bei den Frauen gewinnt Nadine Angerer die Wahl zur Weltfußballerin 2013. Auch Jupp Heynckes und Silvia Neid werden ausgezeichnet. Einen Ehrenpreis bekommt Pelé.
Wer wird „Weltfußballer des Jahres“? Franck Ribéry, der Kollektivspieler der Bayern, oder Cristiano Ronaldo, der große Individualist aus Madrid? Nur eines scheint sicher: Seriensieger Lionel Messi spielt in diesem Jahr keine Rolle.
Immer noch sollen Sportler "moralische Vorbilder" sein -- und sind von dieser Anmutung hoffnungslos überfordert. Doch warum faszinieren sie uns -- und was darf man von ihnen wirklich erwarten?
Platini ist verärgert. Messi meldet sich eindrucksvoll zurück. Ein Nationalspieler verlängert bei Real. Manchester City zeigt United, wie es geht. Und Adler fehlt dem HSV zum Start. Fußball kompakt am Donnerstag.
Cristiano Ronaldo schielt doch auf Weltfußballertitel. Messi spielt wieder. Rene Adler schmerzt der Knöchel. Kim Kulig muss ein weiteres Mal operiert werden. Fußball kompakt am Dienstag.
Seit Nationaltrainer Sabella auf den Stürmer von Juventus Turin verzichtet, blüht Lionel Messi im Nationaltrikot auf. Die Fans fordern trotzdem das Comeback ihres geliebten Exzentrikers.
Vor kurzem verspottete noch Fifa-Präsident Blatter Cristiano Ronaldo als Offizier. Nun ehrt ihn sein Heimatland mit dem Titel „Großer Offizier“. Lionel Messi spielt derweil einfach Fußball. Und Jermaine Jones will weg aus Schalke. Fußball kompakt am Freitag.
Timo Gottschalk startet am Sonntag als Beifahrer von Carlos Sainz in die Rallye Dakar. Im Interview spricht er über die Gefahren der Wüstenrallye und die Qualitäten seines Buggy.
Die besten Spieler müssen auch die bestbezahlten sein? Die Debatte in Barcelona um das Gehalt von Lionel Messi könnte auch ein Angriff auf die Finanzen des FC Bayern sein.