Mbappés Olympia-Traum droht zu platzen
Nach der Fußball-EM zu den Olympischen Spielen? Genau diesen Gedanken verfolgt der französische Stürmer Kylien Mbappé. Nur hat er nicht die Rechnung mit seinem künftigen Klub gemacht.
Nach der Fußball-EM zu den Olympischen Spielen? Genau diesen Gedanken verfolgt der französische Stürmer Kylien Mbappé. Nur hat er nicht die Rechnung mit seinem künftigen Klub gemacht.
Beine wie Messi und Locken wie Valderama: Schon im Kindesalter wurde Xavi Simons zum Millionär und galt als Superstar der Zukunft. Kann er diese Hoffnung wahrwerden lassen?
Bund und Länder streiten über das Thema Migration, US-Präsidentschaftsvorwahlen am Super Tuesday, und Frauen verdienen noch immer schlechter als Männer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Immer wieder Kylian Mbappé: Paris Saint-Germain zieht dank des herausragenden Stürmers in die Runde der besten acht Mannschaften in der europäischen Fußball-Königsklasse ein.
Kylian Mbappé wird zur kommenden Saison zu Real Madrid wechseln. Für seinen bisherigen Verein Paris Saint-Germain ist das ein deutlich kleineres Problem als für die gesamte französische Ligue 1.
Überzeugend spielt Paris Saint-Germain gegen Real Sociedad zunächst nicht. Dann trifft Kylian Mbappé. Nach dem 2:0 im Achtelfinal-Hinspiel befinden sich die Franzosen auf Kurs.
Personalsorgen in der Abwehrzentrale plagen Carlo Ancelotti schon länger, eine Lösung fand er immer: Im spanischen Spitzenspiel heißt sie Aurélien Tchouaméni.
Schon im Sommer kämpften die Verantwortlichen der Eintracht um den französischen Stürmer. Nun ist er da – aber noch nicht richtig fit. Doch mit ihm wächst der Druck auf Trainer Dino Toppmöller.
In Paris war Hugo Ekitiké nicht mehr gewollt, im Sommer wollte er selbst nicht nach Frankfurt. Nun ist er da, nebst Botschaft von Kylian Mbappé. Nimmt die Geschichte nun ein gutes Ende?
Hugo Ekitiké ist der vierte Fußballprofi aus dem Nachbarland, der sich den Frankfurtern anschließt. Der aus Paris kommende Stürmer wird zunächst bis Saisonende ausgeliehen. Was zeichnet ihn aus?
Spieler wie Randal Kolo Muani strebten nach Höherem, als sie Eintracht Frankfurt verließen. Sie wechselten nach Paris, Rom oder Turin – und landeten oft auf dem harten Boden der Realität.
Abermals erschüttern rassistische Ausfälle Italiens Fußball. Ultras von Udinese beleidigen in der Serie A den Torhüter des AC Mailand. Das Spiel wird unterbrochen, FIFA-Chef Infantino übt scharfe Kritik.
Für viele überraschend gewinnt der Argentinier Lionel Messi die Auszeichnung zum Weltfußballer des Jahres 2023. Das sorgt nicht nur im Heimatland des Zweitplatzierten Erling Haaland für deutliche Reaktionen.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Frankreichs Präsident Macron muss Angst vor einer Wiederholung der Unruhen haben, die das Land in diesem Jahr erschütterten. Das Vertrauen in den Rechtsstaat ist bei vielen Franzosen geschwunden.
650 Millionen Euro! Kein Sportler hat bisher einen derart gut dotierten Vertrag wie der Baseball-Profi Shohei Ohtani unterzeichnet. Und in Europa zeichnet sich der nächste Mega-Deal bereits ab.
Irgendwas ist immer: Den BVB quält auch beim 1:1 in Augsburg der Bundesliga-Alltag. Das könnte für die Champions-League-Qualifikation zur Gefahr werden. Aber es gibt auch etwas, das Hoffnung macht.
In der Champions League beeindruckt die Borussia, doch in der Bundesliga geht es nicht voran: Gegen Augsburg kommt der BVB nur zu einem Remis. Der Frust ist groß.
Als alle dachten, dass der Ball ins Tor springt, rutschte Niklas Süle ins Bild. So treffsicher ist ihr BVB sonst nur, wenn es um die Verpflichtung eines eher überschätzten Spielers für zu viel Geld geht.
Nicht nur Niklas Süles famose Rettungstat gegen Paris Saint-Germain beweist, was alles in der Borussia steckt. Leider zeigt der BVB das meist nur in der Champions League.
An der Vorrunde der Champions League musste sich etwas ändern. Aber so viel? Die Aufstockung des Teilnehmerfeldes der Fußball-Königsklasse könnte ungewollte Konsequenzen haben.
Borussia Dortmund besteht gegen das Starensemble von Paris Saint-Germain und zieht als Gruppenerster ins Champions-League-Achtelfinale ein. Für viele dabei im Mittelpunkt: Verteidiger Niklas Süle.
Die Borussia trotzt den Gästen aus Paris ein Unentschieden ab. Damit beenden die Dortmunder die schwierige Champions-League-Gruppe auf Platz eins. Grund zum Jubeln hat am Ende auch der Gegner.
Keineswegs gereift: Vor dem Duell mit Paris in der Champions League werden bei Borussia Dortmund viele Debatten geführt. Die letzten Wochen des Jahres sind entscheidend – das Minimalziel ist in Gefahr.
Fallhöhe: Eiffelturm. Paris droht erstmals seit der Übernahme durch den qatarischen Staatsfonds in der Vorrunde der Champions League zu scheitern. Ein Szenario, das PSG seinen besten Spieler kosten könnte.
In der Champions League fallen die nächsten Entscheidungen. Barclona und Atlético Madrid erreichten das Achtelfinale. Ein dramatisches Finale ist der Dortmund-Gruppe sicher: Weil PSG spät einen Punkt holt.
Nie zuvor gelangen einer europäischen Nationalmannschaft so viele Treffer in einem Qualifikationsspiel. Superstar Kylian Mbappé sorgt ebenfalls für Bestmarken und wird gelobt.
Fußball-Weltmeister Lionel Messi hält den prestigeträchtigen Preis zum achten Mal in den Händen und widmet die Auszeichnung einem Landsmann. Der beste Deutsche landet auf Platz 14.
Nach seinem Comeback beim 8:0-Heimsieg über Darmstadt lässt Bayern Münchens Torhüter Manuel Neuer keinen Zweifel an dem, was er verändern will bis zum Beginn der Fußball-EM 2024.
Kylian Mbappé und Randal Kolo Muani treffen unter anderem für die Franzosen. Für den FC Barcelona läuft es auch im Spiel gegen Schachtar Donezk weiterhin rund. Manchester City hingegen hat Mühe.
Newcastle United wurde nach der Übernahme durch den saudischen Staatsfonds schneller zum Herausforderer im Spitzenfußball als gedacht. Das liegt aber nicht nur an den Transfers. Jetzt kommt der BVB.
Nach der Niederlage gegen Frankreich rutscht die Elftal in der EM-Qualifikation ab. Nun geht es gegen Griechenland, und Trainer Koeman erwartet ein emotionales Spiel.
Nach Gastgeber Deutschland sichern sich die ersten drei Nationen ihr Ticket für die Europameisterschaft. Portugal siegt dank Ronaldo, Frankreich kann sich bei Mbappé bedanken. Auch Belgien jubelt.
Frankreich vermisst das „Eintracht-Gesicht“ von Randal Kolo Muani. Dem Angreifer gelingt seit einiger Zeit herzlich wenig, besonders im Nationalteam. Die hungrige Konkurrenz lauert schon.