Skisprung-Quartett holt gleich Podestplatz
Leere Ränge, Masken und ein weißer Teppich im Grünen: Für die Skispringer ist der Auftakt in Wisla ungewöhnlich. Dem deutschen Team um Schlussspringer Markus Eisenbichler gelingt gleich ein Podestplatz.
Leere Ränge, Masken und ein weißer Teppich im Grünen: Für die Skispringer ist der Auftakt in Wisla ungewöhnlich. Dem deutschen Team um Schlussspringer Markus Eisenbichler gelingt gleich ein Podestplatz.
Der im Gesamtweltcup führende Österreicher Stefan Kraft landet in Lillehammer ungewohnt früh. Aber Karl Geiger zieht als Verfolger keinen Nutzen daraus. Der Pole Kamill Stoch ist in Norwegen der Beste.
Auch ohne Zuschauer laufen die Skisprung-Wettbewerbe am Holmenkollen für die deutschen Athleten zufriedenstellend. Im Teamspringen reicht es zu Platz zwei, für einen Youngster scheint sich eine ungeahnte Chance aufzutun.
Beim tausendsten Weltcup-Springen gewinnt Karl Geiger in Lahti mit Bestweiten in beiden Durchgängen. Auch im Kampf um den Gesamtweltcup bessern sich somit seine Chancen.
Zur Halbzeit des Teamwettkampfs liegen die deutschen Skispringer auf Siegkurs. Dann patzt einer, Slowenien zieht vorbei. Am Ende jubelt das Team des DSV trotzdem ganz oben auf dem Podium. Vor allem einer ist erleichtert.
Beim ersten Einzelspringen im finnischen Lathi landet Karl Geiger auf den Podestplätzen. Dennoch verliert im Kampf um die Kristallkugel an Boden. Der frühere Weltmeister Freund sucht seine Form.
Drei Normalschanzen-Springen, drei Siege: Auf den kleineren Anlagen dominiert Karl Geiger im Weltcup das Geschehen. Der Allgäuer lässt das Skisprung-Team weiter von einem ganz besonderen Triumph träumen.
Karl Geiger ist sichtlich genervt: Nur noch drei Skispringer stehen oben, doch der Weltverband bricht das Fliegen am Kulm dennoch ab. Zuvor hatte DSV-Athlet schon seinen Frust über die Jury geäußert.
Stephan Leyhe hofft beim Heimspringen auf seinen ersten Sieg. Schon seine letzten Sprünge haben die Erwartungen übertroffen. Das Skispringer-Gen liegt bei dem Nordhessen eben in der Familie.
Beim Springen in Japan landet DSV-Adler Karl Geiger nur auf dem zwölften Platz – und muss das Trikot des Weltcup-Führenden nach drei Wochen abgeben. Den Sieg auf der Okurayama-Schanze holt sich ein Japaner.
Rang fünf in Zakopane, aber Erster in der Gesamtwertung: Karl Geiger verteidigt seine Spitzenposition im Weltcup. In Polen siegt derweil ein Pole.
Die Teamwettkämpfe liefen für die deutschen Skispringer in dieser Weltcup-Saison bisher alles andere als gewünscht. Das ändert sich in Zakopane – und wie! Einem Japaner gelingt zudem ein außergewöhnlicher Sprung.
Nach der starken Vierschanzentournee nimmt Karl Geiger nun seinen bisher größten Titel ins Visier. Er fordert nach zwei Siegen Überflieger Ryoyu Kobayashi heraus – und trägt nun ein besonderes Trikot.
Nach beeindruckender Konstanz reicht es nun auch für Platz eins: Karl Geiger gewinnt in Val di Fiemme und luchst Ryoyu Kobayashi das Gelbe Trikot ab. Das gesamte deutsche Teamergebnis ist erstaunlich.
Der Pole Dawid Kubacki gewinnt mit dem Sieg in Bischofshofen souverän die Vierschanzentournee. Nach dem furiosen Finale ist Karl Geiger über Platz drei glücklich.
Nach dem turbulenten Springen in Innsbruck verspricht die Vierschanzentournee noch mehr Spannung. Karl Geiger ist immer noch im Rennen – doch in Bischofshofen erwarten ihn drei hartnäckige Konkurrenten.
In der Qualifikation für das abschließende Springen in Bischofshofen kann der Deutsche keine Top-Leistung abrufen. Am weitesten springt ein Österreicher, auch der Japaner Ryoyu Kobayashi ist zufrieden.
Karl Geiger verliert den Windkampf am Bergisel und braucht nun ein kleines Wunder bei der Vierschanzentournee. Das Springen in Innsbruck misslingt völlig – nicht nur für den Deutschen. Der Tagessieg geht wieder an einen Norweger.
Kobayashi oder Geiger? Der Japaner vertraut im Duell um den Tourneesieg auf ein funktionierendes Gesamtpaket, der Bayer setzt vor allem auf seine Flugeigenschaften. Wer aber ist besser?
Die starken Wochen von Karl Geiger gehen in Innsbruck weiter. Auch die Qualifikation auf der tückischen Bergisel-Anlage meistert er ohne Probleme. Nur eines schmeckt dem deutschen Mitfavoriten nicht.
Dampf im Kessel: Karl Geiger ist bei der Vierschanzentournee in Form und hat großen Hunger. Nicht nur deshalb aber lässt sich der Bundestrainer zu einem erstaunlichen Statement hinreißen.
Karl Geiger muss beim Neujahrsspringen dem Norweger Marius Lindvik den Vortritt lassen, verkürzt aber den Abstand auf den Gesamtführenden Ryoyu Kobayashi. Auch andere Deutsche dürfen sich freuen.
Mitfavorit Karl Geiger geht optimistisch ins Neujahrsspringen. Andere sind bei der Vierschanzentournee nicht so gut gelaunt. Norwegens Skisprung-Cheftrainer übt scharfe Kritik an den Organisatoren.
Die deutschen Skispringer genießen den guten Tourneestart und hoffen auf neue Großtaten ihres Frontmanns. Karl Geiger glänzt in Garmisch in der Qualifikation – und ist nun besonders motiviert.
Karl Geiger ist im Flow. Die Qualifikation zum zweiten Springen der Vierschanzentournee gewinnt er durch einen weiten Satz – und geht mit forschen Tönen ins neue Jahr und das Duell mit dem Titelverteidiger.
Ryoyu Kobayashi ist derzeit der Dominator der Vierschanzentournee. Der Japaner gewinnt in Oberstdorf das fünfte Springen in Serie. Wie macht er das? Um Erfolg zu haben, braucht es einige spezielle Zutaten.
Mehr als 25.000 Fans feiern in Oberstdorf eine Skisprung-Party – und Karl Geiger landet auf Platz zwei. Nur der Titelverteidiger ist besser als der Deutsche. Auch Markus Eisenbichler wird nach vorne getragen.
Mit der Verpflichtung von Stefan Horngacher als Bundestrainer der Skispringer gelang dem deutschen Verband ein Coup. Vor dem Start der Vierschanzentournee gibt der Österreicher eine einfache Parole aus.
Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger zeigen in der Qualifikation zum Vierschanzentournee-Auftakt in Oberstdorf starke Sprünge. Bester ist jedoch ein Österreicher.
Bei der 68. Vierschanzentournee setzt Bundestrainer Stefan Horngacher vor allem auf den Emotionsspringer Markus Eisenbichler und den kühlen Analytiker Karl Geiger.
Karl Geiger ist in Oberstdorf geboren und tief verwurzelt. Bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee springt er weit nach vorne. Doch was geht für ihn vor der eigenen Haustür?
Neben Ryoyu Kobayashi war Markus Eisenbichler der überragende Mann der vergangenen Saison. Nun aber sucht er nach seiner Form – und findet für die Probleme vor der Vierschanzentournee klare Worte.
Gute Aussichten für die Vierschanzentournee: Karl Geiger überzeugt auch beim letzten Test vor dem Saisonhöhepunkt. In Engelberg verpasst er nur knapp das Podium.
Wenige Tage vor der Vierschanzentournee ist Karl Geiger bereit für den ersten Saisonhöhepunkt. In Engelberg wird er Dritter. Der Dreifach-Weltmeister von Seefeld hängt derweil weiter im Mittelmaß.
Skispringer Karl Geiger präsentiert sich bereits in Tournee-Form. Als Vierter im Weltcup gehört der Oberstorfer auch zu den Favoriten und sammelt kurz vor dem Start noch mehr Selbstvertrauen an seiner Lieblingsschanze.
In Klingenthal erwischen die deutschen Skispringer bei komplizierten Bedingungen einen ganz schlechten Tag. Der Bundestrainer sucht danach keine Ausreden.