Deutsch-österreichische Siegesserie
Die deutschen Skispringer fliegen weiter auf einer Wolke. Allen voran Wellinger zeigt sich in starker Frühform. Nur die Kollegen aus Österreich springen noch eine Etage höher.
Die deutschen Skispringer fliegen weiter auf einer Wolke. Allen voran Wellinger zeigt sich in starker Frühform. Nur die Kollegen aus Österreich springen noch eine Etage höher.
Die deutschen Skispringer sind stark in den Winter gestartet. Auf der Normalschanze von Lillehammer wiederholt sich das am vergangenen Wochenende gesehene Muster.
Zum Start in die neue Skisprung-Saison sorgen die deutschen Athleten direkt ein Ausrufezeichen: In Ruka landen zwei DSV-Adler direkt auf dem Podest, Qualifikationssieger Andreas Wellinger wird Vierter.
Trotz Rückschlägen bewahrt sich Andreas Wellinger seine Lockerheit, auch bei Karl Geiger stimmt das Gefühl vor dem Weltcupauftakt. Ein anderer bekannter deutscher Skispringer fehlt aber in Finnland.
Karl Geiger fliegt in Oslo wie schon bei der WM auf Rang drei. Dabei lag der Oberstdorfer zur Halbzeit noch weit im Hintertreffen. Katharina Althaus fällt dagegen zurück.
Mit einer taktischen Variante versuchen die deutschen Skispringer ihren WM-Titel erfolgreich zu verteidigen. Das gelingt nicht. Am Ende reicht es nicht einmal zu einem Platz auf dem Podest.
Vor den heimischen Zuschauern springt der Slowene Timi Zajc auf den ersten Platz. Auch die Deutschen Skispringer sind zufrieden – und blicken schon voraus auf das Teamspringen.
Traurige Veranstaltung: Die deutschen Athleten sind bei der Nordischen Ski-WM erfolgreich wie selten – doch im Tal der Schanzen sind kaum Zuschauer, und das Fernsehen schaltet ab. Was ist los?
Bei der Nordischen Ski-WM profitieren die Deutschen von Synergieeffekten: Von den Schanzen werden für die Männer und Frauen des DSV Träume wahr. Eine überragt dabei.
Skispringerin Katharina Althaus gewinnt zwei Tage nach Einzel-Gold auch mit ihren Team-Kolleginnen den WM-Titel. Medaillen gewinnen auch die Kombinierer – und die Skispringer Wellinger und Geiger.
Die Deutschen sind nicht auf Siege angewiesen, um eine grandiose Atmosphäre beim Skispringen zu erleben. Rekorde gibt es in Willingen dennoch – dank Frauen wie Katharina Althaus.
Der vom Winde verwehte Flug auf 161 Meter des Slowenen Timi Zajc beschäftigt die Skispringer beim Weltcup in Willingen. „Er ist einfach weiter geradeaus geflogen“.
An keinem Standort der Vierschanzentournee liegt Schnee. Norwegens Trainer Alexander Stöckl ist offen für Veränderungen. Doch wie? Es wird vorausgedacht in der Welt der Skispringer.
Zum ersten Mal seit 16 Jahren gewinnt mit Halvor Egner Granerud wieder ein Norweger die Vierschanzentournee. Auch für den Polen Kubacki ist es ein besonderer Tag – nicht nur wegen seiner guten Platzierung.
Den deutschen Skispringern droht ein historisch schwaches Gesamtergebnis bei der Vierschanzentournee. Der Verband will nicht alles schwarzsehen. Doch die Herausforderungen sind groß.
Alle Deutschen qualifizieren sich für das Finalspringen der Vierschanzentournee in Bischofshofen. Auf den vorderen Plätzen aber landet keiner von ihnen.
Mit dem Ausgang der Vierschanzentournee haben die deutschen Skispringer wieder einmal nichts zu tun: Das Team bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten – wie ernüchternd.
Der Willinger Stephan Leyhe ist keiner der Überflieger, aber ein Muster an Solidität und Zuverlässigkeit. Trotzdem musste er sich in dieser Saison strecken.
Karl Geiger galt als die deutsche Hoffnung auf eine erfolgreiche Vierschanzentournee der DSV-Adler. Doch alle Träume enden in der Qualifikation für das Springen in Innsbruck.
Zur Halbzeit der Tournee müssen die deutschen Skispringer den Gesamtsieg wieder einmal abschreiben. Angriffslustig bleiben sie trotzdem – denn der Knoten scheint sich zu lösen.
Halvor Egner Granerud beeindruckt in Garmisch und gewinnt auch das Neujahrsspringen. Die Deutschen um Karl Geiger erleben einen Rückschlag und spielen bei der Vierschanzentournee nur noch Nebenrollen.
Wer schon mal oben an einer Skischanze stand, fragt sich: Wie kann man da bloß runterspringen? Es braucht Mut. Eine Schnitzelgrube. Tüftler. Und Technik.
Zehn deutsche Skispringer qualifizieren sich für das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee. Karl Geiger ist unzufrieden, Markus Eisenbichler verbessert. Bester Deutscher ist aber Philipp Raimund.
Können die deutschen Springer dem Norweger Halvor Egner Granerud nach dessen Auftaktsieg bei der Vierschanzentournee noch gefährlich werden? Karl Geiger, der Viertplatzierte, macht sich Mut.
Beim Auftakt der Vierschanzentournee triumphiert der Norweger Halvor Egner Granerud. Lokalmatador Karl Geiger erreicht Platz vier. Markus Eisenbichler erlebt hingegen ein Debakel.
Beim Auftakt der Vierschanzentournee triumphiert der Norweger Halvor Egner Granerud. Lokalmatador Karl Geiger erreicht in Oberstdorf Platz vier. Markus Eisenbichler erlebt hingegen ein Debakel.
Österreichs Kaderschmiede bringt nicht nur ständig starke Skispringer hervor, sondern auch gute Trainer. Einer davon ist Stams-Absolvent Stefan Horngacher, der die deutsche Mannschaft beflügelt.
Erstmals seit Beginn der Pandemie feuern die Fans die Skispringer bei der Vierschanzentournee wieder an. Halvor Egner Granerud ist Erster der Qualifikation. Karl Geiger ist der beste Deutsche.
Nach der Corona-Pause sind beim Vierschanzentournee-Auftakt wieder Zuschauer zugelassen. Die deutschen Skispringer wollen mit dem Extraschub an Motivation den ersten Gesamtsieg seit Langem erreichen.
Warten, hoffen, bangen: Seit Sven Hannawald, der vor mehr als zwanzig Jahren triumphierte, hat kein Deutscher mehr die Vierschanzentournee gewonnen. Was hat gefehlt? Und wird es nun besser?
In Engelberg wird Karl Geiger trotz eines Sturzes Zehnter. Die deutschen Skispringer kommen eine Woche vor dem Start der Vierschanzentournee langsam in Form. Doch den Ton geben derzeit andere an.
Beim Skisprung-Weltcup in Titisee-Neustadt springt Karl Geiger auf den fünften Platz. Der Trend stimmt ihn zuversichtlich. Noch besser läuft es für Katharina Althaus.
Bei Olympia gab es Ärger, diesmal einen Podestplatz: Die deutschen Springerinnen und Springer überzeugen beim Heim-Weltcup. Im gemischten Team sind nur zwei Nationen stärker.
Im fünften Wettbewerb der Saison ist ein deutscher Skispringer erstmals aufs Podest gesprungen. Karl Geiger landete beim Weltcup in Titisee-Neustadt auf Rang drei.
Kurz vor Beginn der Vierschanzentournee zeigt Karl Geiger im Weltcup aufsteigende Form, holt für den DSV den ersten Podestplatz dieses Winters. Doch bei einem Sorgenkind will es nicht besser werden.
Zwar scheidet Karl Geiger zum Abschluss in Ruka frühzeitig aus. Doch mit vier Top-Ten-Platzierungen zeigen sich die deutschen Skispringer am Polarkreis deutlich verbessert.