War’s das schon wieder für die Deutschen?
Für Karl Geiger ist der Traum vom Tourneesieg fast geplatzt. Dafür zündet Markus Eisenbichler eine Granate. Doch ein Japaner „bügelt alles nieder“. Nun kommt der einstige Schicksalsberg der Deutschen.
Für Karl Geiger ist der Traum vom Tourneesieg fast geplatzt. Dafür zündet Markus Eisenbichler eine Granate. Doch ein Japaner „bügelt alles nieder“. Nun kommt der einstige Schicksalsberg der Deutschen.
Markus Eisenbichler verpasst den Sieg beim Neujahrsspringen nur ganz knapp. Ryoyu Kobayashi gewinnt. Karl Geiger ist tief betrübt. Mit drastischen Worten beschreibt der Skispringer seine Gefühlslage.
Gute deutsche Aussichten für das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee: Markus Eisenbichler gewinnt die Qualifikation, Karl Geiger wird Dritter. Ganz anders ist die Stimmung bei den Österreichern.
Nach dem Auftakt der Vierschanzentournee liegt Karl Geiger in Schlagdistanz zu Ryoyu Kobayashi. Dass er den Japaner auch besiegen kann, hat er schon bewiesen. Gelingt das nun beim Neujahrsspringen?
Der Japaner gewinnt das Auftaktspringen der Vierschanzentournee. Karl Geiger macht das Beste aus kniffligen Bedingungen und wahrt im Dauerregen seine Chancen. Severin Freund wird disqualifiziert.
Um nach zwanzig Jahren endlich wieder einen Tourneesieger zu stellen, haben die deutschen Skispringer ihre Vorbereitung umgestellt. Der Fokus lag dabei auf einer besonders tückischen Schanze.
Starkregen und Windböen: Die Qualifikation zum Auftaktspringen finden unter schweren Bedingungen statt. Karl Geiger und Ryoyu Kobayashi zeigen ihre Klasse – anders als Olympiasieger Andreas Wellinger.
Karl Geiger will als erster Deutscher seit 20 Jahren die Vierschanzentournee gewinnen. Im Interview spricht er über seine Aussichten, den Reiz der Gefahr – und er erklärt, warum er kein Volksheld ist.
Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit der Triage, deutsche Kliniken bereiten sich auf die Omikron-Variante vor und Karl Geiger soll Deutschland nach 20 Jahren zum Titel bei der Vierschanzentournee führen.
Er flucht, er schüttelt den Kopf, er eilt wütend davon: Skispringer Markus Eisenbichler ist ausgerechnet vor dem vorläufigen Saisonhöhepunkt im Tief. Eine Rolle spielt dabei wohl ein Ereignis aus dem Oktober.
Olympia-Gold im Weitsprung, Tennis und Bahnrad-Wettbewerb: Malaika Mihambo, Alexander Zverev sowie Lisa Brennauer, Franziska Brauße, Lisa Klein und Mieke Kröger sind Deutschlands „Sportler des Jahres“ 2021.
Bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee ist Skispringer Karl Geiger zur Stelle. Die guten Leistungen schüren auch die Hoffnungen an den Deutschen für das anstehende Prestigeevent.
Während Geiger alles gelingt, kann Olympiasieger Wellinger sein Können nicht abrufen. Und Eisenbichler begründet seine Schwächephase mit interessanten Worten: „Die Schanze spricht nicht mit mir.“
Rückkehr an die Stätte des Durchbruchs: Karl Geiger und Engelberg – das ist etwas Spezielles. Bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee begann einst eine große Karriere so richtig.
Biathlet vergibt Siegchance am Schießstand. Friedrich dominiert im Viererbob. Taubitz und Berreiter rodeln aufs Podest. Auch Althaus landet weit vorne. Und die Snowboarder überzeugen.
Erstmals seit fast zehn Monaten reicht es nicht für einen der ersten drei Plätze im Weltcup für einen Deutschen. Das Ende der fulminanten Serie nehmen die Skispringer um Karl Geiger aber gelassen hin.
Pius Paschke, Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger landen in einem packenden Mannschaftswettbewerb auf dem zweiten Platz. Nur ganz knapp müssen sie sich geschlagen geben.
Der virtuose Schanzenkünstler Karl Geiger hat seine Weltcupführung verteidigt. Wie kein Zweiter versteht er es, auf den Punkt fixiert zu sein. Eisenbichler ist in Ruka zweimal Dritter.
Anfang Februar beginnen die Winterspiele in Peking. Einige Deutsche sind schon in starker Form und machen Hoffnungen auf Medaillen. In manchen Sportarten aber sieht es nicht so gut aus. Ein Überblick.
Den Winter der vielen Großereignisse beginnt Geiger sehr überzeugend. Seinem Auftaktsieg lässt er Rang zwei folgen. Auch die Resultate von Eisenbichler und Leyhe machen Mut.
In der Kälte Russlands holt sich Karl Geiger souverän den ersten Weltcup-Sieg des Winters. Damit schlüpft der Oberstdorfer auch ins Gelbe Trikot. Olympiasieger Andreas Wellinger verpasst die ersten Punkte nur knapp.
Bei den Deutschen Meisterschaften im Skispringen setzen sich die Favoriten auf den Titel bei Frauen und Männern durch. Karl Geiger gewinnt zusätzlich den Titel mit der bayerischen Mannschaft.
Vier Medaillen allein bei der WM in Oberstdorf: Für den Skispringer läuft das Jahr 2021 hervorragend. Nun wird er dafür ausgezeichnet – und peilt im Olympia-Winter weitere Erfolge an.
Der Norweger Daniel André Tande kämpfte nach einem schweren Sturz in Planica um sein Leben. Der Schock sitzt tief. Ein ehemaliger Springer sagt: „Irgendwann hält der Athlet den Kräften nicht mehr stand.“
Mit zwei Siegen an einem Tag beenden die deutschen Skispringer ein turbulentes Final-Wochenende: „Es war von uns beiden eine super Saison“, ziehen Geiger und Eisenbichler hochzufrieden Bilanz.
Während die Jury beim Team-Skifliegen mit einer endgültigen Entscheidung zögert, ist Bundestrainer Horngacher entschlossen, „dass wir nicht mehr springen bei diesem Wind“.
Norwegens Coach spricht über den schweren Sturz von Daniel Andre Tande und gibt sich hoffnungsvoll. Karl Geiger siegt derweil beim Skifliegen in Slowenien und muss dabei nur einmal springen. Der ganz große Jubel bleibt aus.
Das Skifliegen in Planica wird zum Kampf um Leben und Tod. Auf den schweren Sturz des Norwegers Tande folgten dramatische Stunden. Fürs Erste geben die Ärzte Entwarnung, doch die Situation bleibt ernst.
Der Norweger Tande gerät beim Skifliegen in Schieflage und knallt böse auf. Er wird an der Schanze notversorgt und per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Beim Wettkampf überzeugen Eisenbichler und Geiger.
Karl Geiger krönt sich mit vier Medaillen zum Skisprung-König bei der Heim-WM. Von seiner mentalen Stärke können sich die Kombinierer einiges abschauen.
Besser hätte die WM für die deutschen Skispringer nicht enden können. Im Mannschaftswettbewerb verteidigen die Sportler von Bundestrainer Stefan Horngacher erfolgreich ihren Titel.
Bei der Heim-WM in Oberstdorf zeigt Skispringer Karl Geiger, dass er sein Formtief überwunden hat. Der Coup ist auch der Vorarbeit von Trainer Stefan Horngacher zu verdanken.
Beim vom Wind und Schneefall beeinflussten WM-Einzel im Allgäu holt Karl Geiger wieder eine Medaille. Der Titel geht beim Skisprung-Coup an einen echten Oberstdorf-Spezialisten.
Der frühere Weltmeister und heutige Talentscout Martin Schmitt fürchtet um die Zukunft des deutschen Skispringens. Im Interview spricht er über Nachwuchsprobleme, fehlenden Druck und magere Jahre.
Nach zwei Goldmedaillen in Falun und Lahti gelingt dem deutschen Skisprung-Team auch bei der Heim-WM in Oberstdorf der große Wurf. Dabei galt man diesmal als Außenseiter.