Kimmich und der Preis der Freiheit
Joshua Kimmich wollte sich bisher nicht gegen Corona impfen lassen. Für Kritik daran gibt es gute Gründe. Und der Imageschaden für Kimmich wird deutlich größer sein als jeder mögliche Impfschaden, der ihm droht.
Joshua Kimmich wollte sich bisher nicht gegen Corona impfen lassen. Für Kritik daran gibt es gute Gründe. Und der Imageschaden für Kimmich wird deutlich größer sein als jeder mögliche Impfschaden, der ihm droht.
Nachdem Joshua Kimmich veröffentlicht hat, bislang nicht gegen Corona geimpft zu sein, hat eine große Diskussion über Rechte und Pflichten begonnen. Der Fall könnte Folgen für den Profisport haben.
Im Anschluss an den Sieg gegen Hoffenheim sagt FC-Bayern-Spieler Joshua Kimmich, dass er nicht geimpft sei. Er habe Bedenken wegen „fehlender Langzeitstudien“ – und betont, kein „Impfgegner“ zu sein.
Die deutsche Elf tut sich erst schwer, gewinnt aber doch noch klar in Nordmazedonien. Neuer erlebt einen ruhigen Abend. Raum ist ein Aktivposten. Kimmich und Goretzka sind diesmal nicht so stark.
Bundestrainer Hansi Flick hat dem deutschen Spiel zumindest einen „Wind of Change“ eingehaucht. Die Problemzonen des deutschen Fußballs aber kann auch er nicht durch Handauflegen beseitigen.
Fast wird das vierte Spiel unter Bundestrainer Hansi Flick zum Rohrkrepierer. Dann hat Sprengmeister Thomas Müller eine Idee. Die Fans nimmt das DFB-Team beim 2:1-Sieg wieder rundum für sich ein.
Joshua Kimmich und Leon Goretzka sind ein spezielles Duo. Das liegt nicht nur an ihren Pässen und Positionsverschiebungen. Warum die beiden zum Herz des FC Bayern geworden sind.
Trotz des nächsten Erfolgs in der Fußball-Bundesliga ärgern sich die Münchner über „schlampige“ Momente beim Spiel gegen Greuther Fürth. Auch Trainer Julian Nagelsmann gesteht Fehler ein.
Nächstes Spiel, nächster Sieg für die Münchner in der Bundesliga. Doch gegen Liganeuling Greuther Fürth läuft für den FC Bayern nicht alles wie geplant.
Statt Pfiffe und Häme wie zuletzt bekommt er plötzlich wieder Sonderapplaus: bei Bayerns Torfest gegen Bochum ist Leroy Sané der gefeierte Mann. Woher kommt der Wandel?
Auch der zweite Spieler in der wichtigen Achse im Bayern-Mittelfeld bleibt in München. Im August war bereits Joshua Kimmich diesen Schritt gegangen.
Marcel Sabitzer ist der neueste Zugang in München. Gesetzt ist er nicht. Ob das Sabitzer genügt, muss aufgrund seines Naturells stark bezweifelt werden. Er gilt als extrem ehrgeizig und selbstbewusst.
Schon nach drei Spielen unter Hansi Flick lässt sich eine Veränderung erkennen: Die Nationalmannschaft will wieder unbedingt gewinnen.
Beim 4:0 gegen Island ist dem deutschen Team kaum etwas vorzuwerfen. Die Abwehr bleibt unter Flick ohne Gegentor, Kimmich überragt im Zentrum, und vorne schießen sich Sané und Werner wieder in Form.
Die Nationalelf zeigt beim 6:0 gegen Armenien eine starke Leistung. Goretzka ist der Antreiber. Gnabry legt die Basis. Sané reißt viele Löcher. Und dann dürfen auch noch zwei Spieler erstmals spielen.
Kölns Trainer Steffen Baumgart äußert sich mit deutlichen Worten zu den Pfiffen gegen Münchens Nationalspieler Leroy Sané. Auch beim FC Bayern gibt es Kritik am Verhalten der eigenen Fans.
Während Leroy Sané zum Problemfall wird, verlängert Joshua Kimmich seinen Vertrag in München. Er wird damit zu einem der Spitzenverdiener. Der Klub inszeniert seine Unterschrift aufwendig.
Noch immer hat Trainer Julian Nagelsmann mit dem FC Bayern kein Spiel gewonnen. Nun soll es beim Supercup in Dortmund so weit sein. Doch nicht nur der furiose Erling Haaland hat etwas dagegen.
Erling Haaland trifft in der neuen Saison wieder nach Belieben für Borussia Dortmund. Das sorgt für Begehrlichkeiten. Auch in München. Hasan Salihamidzic spricht über die Planungen des FC Bayern.
Nach und nach finden die deutschen Nationalspieler nach dem EM-Aus die Sprache wieder. Robin Gosens berichtet aus der Kabine. Joshua Kimmich macht seinem Frust Luft. Auch Jamal Musiala meldet sich.
Hummels grätscht beeindruckend, Kane ist der neue „Yoga-Gott“, Kimmich kullern die Tränen – und dann ist da noch das Ende der Ära Löw. So hat das Netz auf die Niederlage des DFB-Teams reagiert.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat beim 2:2 gegen Ungarn ihren nächsten Absturz so gerade noch verhindert. Für das EM-Achtelfinale gegen England am Dienstag bedeutet das: nichts.
Mit dem jungen Jamal Musiala und Glück rettet sich die deutsche Elf in den letzten Minuten vor dem Abgrund bei der EM. Mats Hummels muss Fragen beantworten. Und Leroy Sané vergibt schlampig.
Neuer ist sauer über das schnelle 1:2 und hofft auf ein anderes Spiel gegen England. Goretzka hat keine Zweifel für das Achtelfinale, Kimmich gibt zu, auch im Ballbesitz ein schwaches Spiel absolviert zu haben.
Erst Desillusionierung, dann rauschhafte Befreiung – das kennt das deutsche Fußball-Nationalteam von der WM-Blamage 2018. Warum es diesmal anders weitergehen könnte.
Die Geschichte von Robin Gosens gibt es eigentlich nicht mehr: Von einem, der auf dem Dorfplatz entdeckt wurde und nun bei der EM für überwältigende Momente sorgt.
Der 4:2-Sieg über Portugal ist ein Fußballspektakel. Die internationalen Medien staunen über die furiose Vorstellung der Deutschen. Und die Portugiesen gehen mit ihrer Mannschaft hart ins Gericht.
Viele zweifelten an Taktik und Aufstellung von Joachim Löw. Doch beim 4:2 gegen Portugal zeigt die DFB-Elf mitreißenden Fußball. Dass der Plan des Bundestrainers aufgeht, liegt vor allem an einem ungleichen Duo.
Beim Sieg über Portugal macht Robin Gosens wohl die Partie seines Lebens. Auch andere DFB-Akteure zeigen sich deutlich verbessert. Aber einer scheint nicht der Lieblingsspieler von Bundestrainer Joachim Löw zu sein.
Der Bundestrainer vertraut trotz des 0:1 zum Start gegen Frankreich gegen die Portugiesen auf die gleichen Spieler in der Startelf. Joshua Kimmich wird wieder auf der rechten Seite auflaufen.
Was hasst Joshua Kimmich mehr, als ein Spiel zu verlieren? Zwei Spiele zu verlieren. Es wird viel mit ihm zu tun haben, ob die Nationalmannschaft das gegen Portugal verhindern kann.
Bundestrainer Löw kündigt für das Spiel gegen Portugal mehr Offensivgeist an und auch „taktische Veränderungen“. Ob und wie sich das in der Aufstellung bemerkbar macht?
Nach der Auftaktniederlage gegen Frankreich steht Deutschland bei der Fußball-EM bereits im zweiten Spiel gegen Portugal unter Druck. Nun äußert sich Bundestrainer Joachim Löw zur bevorstehenden Partie.
0:1 zum EM-Start – und es ist wirklich nichts passiert? Die Endphase der Ära Löw ist von irriger Autosuggestion geprägt. In Wahrheit helfen nun höchstens noch Rennen und Kämpfen.
Der torgefährliche Verteidiger trifft ins falsche Tor, der Raumfinder findet keine Räume. Und dann ist da noch eine merkwürdige Beißattacke. Die deutsche Mannschaft in der Einzelkritik.