Eine zweite Chance gibt es nicht
Deutschland scheitert im EM-Achtelfinale an England. Dabei lassen die Stürmer ihre Chancen liegen und Joachim Löws Wechsel geben ein letztes Mal Rätsel auf.
Deutschland scheitert im EM-Achtelfinale an England. Dabei lassen die Stürmer ihre Chancen liegen und Joachim Löws Wechsel geben ein letztes Mal Rätsel auf.
0:2 gegen England: Die Ära von Bundestrainer Joachim Löw endet im Achtelfinale der EM mit einem bitteren Ausklang. Raheem Sterling und Harry Kane treffen. Thomas Müller vergibt eine große Chance.
Der Bundestrainer überrascht mit einer Personalie im Angriff beim Spiel im EM-Achtelfinale gegen England: Timo Werner stürmt für Serge Gnabry. Leon Goretzka nimmt den Platz von Ilkay Gündogan ein.
Wen stellt der Bundestrainer auf? Alles wie gegen Frankreich und Portugal, nur mit Goretzka statt Gündogan? Gut möglich. Aber es lohnt sich, einen Außenseitertipp mal ein bisschen genauer anzuschauen.
An dem ewigen Antreiber Thomas Müller orientieren sich vor dem EM-Achtelfinale gegen England viele Nationalspieler. Dabei muss er die eigenen Koordinaten noch finden.
Diese EM steht bisher zu keiner Sekunde im Zeichen einer hübschen Abschiedstournee für Bundestrainer Joachim Löw. Die Nationalelf führt vielmehr einen sportlichen Überlebenskampf in eigener Sache.
Der Klassiker! In Wembley! England gegen Deutschland! Die EM-Prognose sagt ein enges Duell um den Einzug ins Viertelfinale voraus mit leichten Vorteilen für die Engländer.
Als Zeichen gegen Rassismus wird sich die deutsche Nationalmannschaft vor dem EM-Achtelfinale mit England „solidarisieren“ und kollektiv auf die Knie gehen. Die Briten bedanken sich mit einer weiteren Geste.
Am Abend trifft die Nationalmannschaft im ersten deutschen Spiel nach der Gruppenphase im Wembley-Stadion auf England. Die deutsche Mannschaft freue sich auf ein großartiges Spiel und einen tollen Abend, sagte Bundestrainer Joachim Löw..
Es musste so kommen: England gegen Deutschland in Wembley. Wird es ein Klassiker? Und wenn ja, für wen? Den Fußball, die Politik oder die Virologen? Die Sorgen vor dem EM-Achtelfinale sind groß.
Nach der überstandenen Gruppenphase startet Bundestrainer Joachim Löw nun die Vorbereitung auf das Achtelfinale gegen England. Dabei gibt es eine gute Nachricht: Sie betrifft Thomas Müller.
Das System des DFB-Teams macht auf Dauer selbst die Stärksten schwach. Das gilt besonders für den sensiblen Leroy Sané. Er ist der größte Verlierer in einer verunsicherten Mannschaft.
Jetzt geht die EM richtig los. Im Achtelfinale stehen nur noch die Alles-oder-nichts-Spiele an. Die deutsche Auswahl hat den vermeintlich leichteren Weg ins Finale erwischt. Aber ist das ein Vorteil?
Schriftsteller Moritz Rinke schreibt EM-Briefe – von Angela Merkel an den Bundestrainer. Diesmal geht’s um Zartheit unter Männern, den Regenbogen und eine erschreckende Frage nach Jogi Löws Analyse.
Der Unterschied zur WM 2018, als Deutschland krachend vom hohen Ross fiel, besteht in erster Linie darin, dass sich „die Mannschaft“ nun wehrte. Das Grundproblem aber hat sich nicht verändert.
Ein Ausflug im Winter bewahrt Joachim Löw vor der nächsten Blamage im Sommer. Jamal Musiala entscheidet sich für Deutschland und hilft gegen Ungarn. Nun führt ihn sein Weg zurück nach England.
Sind sie auch Mitglied in einem Fitnessstudio – und wissen gar nicht mehr warum? Dann sind Sie nicht alleine. Auch unser Autor schließt immer neue Verträge ab. Trainieren aber geht er kaum. Eine Glosse.
Die Politisierung des Fußballs hat ihren Preis. Ist der Regenbogen jetzt das neue Schwarz-Rot-Gold? Das deutsche EM-Spiel gegen Ungarn beschert einen Abend beklemmender Gefühle.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat beim 2:2 gegen Ungarn ihren nächsten Absturz so gerade noch verhindert. Für das EM-Achtelfinale gegen England am Dienstag bedeutet das: nichts.
Die englischen Zeitungen stimmen sich auf das ewig junge Duell gegen Deutschland ein. Nicht wenige erinnern an ein nationales Fußball-Trauma: „Trainiert Elfmeter, Jungs!“
Nach dem fahrigen Auftritt gegen Ungarn mit mehrfachem Blick in den Abgrund des EM-Ausscheidens trifft Deutschland nun im Achtelfinale auf England. Kapitän Neuer hat trotz des Nervenkrimis seinen Optimismus nicht verloren.
Mit dem jungen Jamal Musiala und Glück rettet sich die deutsche Elf in den letzten Minuten vor dem Abgrund bei der EM. Mats Hummels muss Fragen beantworten. Und Leroy Sané vergibt schlampig.
Die DFB-Elf entgeht so gerade dem nächsten Debakel. Nach dem Einzug ins Achtelfinale steht fest: Dort wartet England als nächster Gegner. Und die Deutschen werden sich nicht mehr als Favorit fühlen können.
Neuer ist sauer über das schnelle 1:2 und hofft auf ein anderes Spiel gegen England. Goretzka hat keine Zweifel für das Achtelfinale, Kimmich gibt zu, auch im Ballbesitz ein schwaches Spiel absolviert zu haben.
Es ist ein Abend des puren Nervenkitzels: Lange droht dem DFB-Team ein Debakel wie bei der WM. Der eingewechselte Leon Goretzka verhindert das EM-Vorrundenaus mit dem späten Ausgleich gegen Ungarn.
Die Knieblessur ist doch zu schwer: Thomas Müller fehlt beim deutschen Spiel gegen Ungarn in der Startelf. Für ihn stellt Bundestrainer Joachim Löw Leroy Sané auf. Sonst gibt es keine Veränderungen.
Jetzt bloß nicht ohne Not das System über den Haufen werfen. Es war richtig, gegen Portugal derselben Aufstellung wie gegen Frankreich zu vertrauen. Auch, weil es keine eingespielte Alternative gibt.
Erst Desillusionierung, dann rauschhafte Befreiung – das kennt das deutsche Fußball-Nationalteam von der WM-Blamage 2018. Warum es diesmal anders weitergehen könnte.
Die Engländer glänzen nicht, bleiben aber bei der EM ohne Gegentor und stehen nach dem 1:0-Sieg über Tschechien als Gruppenerster im Achtelfinale in London. Dort könnte Deutschland der Gegner sein.
Spielt er oder spielt er nicht? Thomas Müller ist die große ungeklärte Frage vor dem deutschen EM-Spiel gegen Ungarn. Das Knie macht Sorgen – und Joachim Löw redet schon über eine Alternative.
England hat bei der EM erst ein Tor geschossen und gegen Schottland einfallslos gespielt. Dennoch sitzt Jadon Sancho weiter nur auf der Bank – die Rufe nach dem Flügelstürmer mit der künstlerischen Leichtigkeit werden immer lauter.
Leon Goretzka hat auf und neben dem Fußballplatz klare Vorstellungen. Gegen Ungarn muss er womöglich in die Thomas-Müller-Rolle schlüpfen.
Den Europameistern von Berti Vogts gelang, was Franz Beckenbauers Weltmeistern von 1990 meist verwehrt blieb: Erfolg in der zweiten Karriere nach der Zeit als Profifußballer. Woran liegt das?
Mats Hummels schmerzt die Patellasehne, Thomas Müller droht auszufallen, Ilkay Gündogan plagt die Wade: Joachim Löws EM-Erfolgself wackelt. Der Bundestrainer muss womöglich umbauen.
Schriftsteller Moritz Rinke schreibt EM-Briefe: Diesmal von Angela Merkel an den Bundestrainer. Es geht um Gosens, die Bundesnotbremse, ein Essen mit Macron und offene Knöpfe an Jogi Löws blauem Hemd.
Die Geschichte von Robin Gosens gibt es eigentlich nicht mehr: Von einem, der auf dem Dorfplatz entdeckt wurde und nun bei der EM für überwältigende Momente sorgt.