„Ich muss schlauer spielen“
Nervosität und Druck gehören zum Job als Fußballprofi dazu, meint Nigel de Jong. Der Niederländer über seine Kick-Box-Einlage im WM-Finale und die Herausforderungen im Abstiegskampf mit Mainz 05.
Nervosität und Druck gehören zum Job als Fußballprofi dazu, meint Nigel de Jong. Der Niederländer über seine Kick-Box-Einlage im WM-Finale und die Herausforderungen im Abstiegskampf mit Mainz 05.
Es ist eine Karriere voller schmerzhafter Rückschläge. Immer wieder wird Marco Reus von Verletzungen zurückgeworfen. Nun ist er zurück – und alle voll des Lobes. Dabei treibt Reus ein besonderes Ziel an.
Als dritter Trainer ist Christian Titz die letzte Hoffnung, um die Hamburger doch noch vor dem Abstieg zu bewahren. Uwe Seeler aber sagt, eigentlich sei es egal, wer auf der Bank sitzt. Er nimmt die Spieler in die Pflicht.
Ganz kampflos will sich der immer noch so stolze wie chaotische HSV nicht ergeben. Deswegen musste der Klub rasch handeln. Und wenn es nicht sofort mit dem neuen Trainer klappt: Da geht noch was.
Erst Markus Gisdol, dann Bernd Hollerbach, nun Christian Titz – der HSV setzt wieder auf einen neuen Trainer. Die Geschichte, wie er nach Hamburg kam, ist kurios. Und es werden schon Namen gehandelt, die Titz folgen sollen.
Der Hamburger SV hat seinen Trainer freigestellt. Nur sieben Spiele durfte sich Hollerbach an der Rettung versuchen. Nun übernimmt der Nachwuchscoach. Und einen neuen Kurzzeitmanager gibt es auch.
Die einen trifft die Grippe mit voller Wucht, die anderen weniger: Das gilt auch für die Bundesliga. Dort verwundern vor allem die Krankenakten in Hamburg und Wolfsburg.
Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der Trainer des Hamburger SV, Bernd Hollerbach, vor dem Aus. Sein Nachfolger könnte der U21-Trainer Christian Titz werden.
Tradition ist kein Faktor mehr für Erfolg in der Fußball-Bundesliga. Der Hamburger SV braucht etwas anderes: einen Plan. Und er hat im wahrscheinlichen Falle eines Abstiegs nur eine Chance.
Der HSV zerfällt, der HSV zerlegt sich, der HSV steht vor einem trostlosen Abstieg. In München bleibt Trainer Hollerbach auch im siebten Spiel erfolglos. In Hamburg sorgen Unbekannte für eine Eskalation.
Nach sieben Spielen gegen den HSV mit 44 Toren machen die Bayern im achten Spiel die 50 voll. Lewandowski trifft dreifach, leistet sich aber auch die einzige größere Fehlleistung.
0:8, 0:5, 0:8, 1:3, 2:9, 0:5, 0:6 – die Hamburger mussten zuletzt viel Prügel einstecken in München. Nun spielt der HSV in der schweren Krise wieder bei den Bayern. Eine weitere Packung dürfte Folgen haben.
Das emotionale Kapital schrumpft, die Liga wird immer langweiliger – das Misstrauen wächst. Der deutsche Fußball und seine Fans sind in einer Beziehungskrise.
Ja, was denn nun? Bislang galt als klar, dass Jupp Heynckes nur bis zum Sommer Coach bei den Münchnern bleibt. Nun aber überrascht der Altmeister. Auch Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge äußert sich zur Trainerfrage.
HSV-Präsident Hoffmann macht Ernst mit dem Neustart: Er setzt Vorstandschef Bruchhagen und Sportchef Todt an die Luft. Nun stellt sich vor dem Spiel bei den Bayern eine wichtige Frage in Hamburg.
Auch beim „Endspiel“ gegen Mainz gibt es keinen Sieg. Die HSV-Fans brüllen „Absteiger, Absteiger“. Die Hoffnung bei den Hamburgern schwindet. Und nun droht auch noch die nächste herbe Niederlage.
René Adler war geschwächt, Robin Zentner verletzt. Also kam Torwart Florian Müller bei Mainz 05 in Hamburg zu seinem Bundesliga-Debüt. Und er zeigt eine famose Leistung – vor allem in der 62. Minute.
Im Abstiegskrimi gegen Mainz sollte unbedingt ein Sieg her für die Hamburger. Doch nicht nur der Videobeweis hat etwas dagegen. Selbst in Überzahl gelingt kein Tor. Ein HSV-Spieler wird zur tragischen Figur.
Der Hamburger SV steht vor dem Abstieg. Die Pläne für die Zeit danach liegen auf dem Tisch – es sind die Pläne des neuen Präsidenten Bernd Hoffmann. Und die sind ziemlich radikal.
In Mexiko sollten Fußballprofis gegen den Drogenhandel demonstrieren. Doch sie weigerten sich – aus Angst. Einigen Spielern werden enge Verbindungen zu den Kartellen nachgesagt.
Neue Anstoßzeiten in der Champions League +++ Meyer lehnt Schalke-Angebot ab +++ Paris bangt um Neymar +++ Buffon zurück im Nationalteam +++ HSV verstärkt Sicherheitsmaßnahmen +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Für viele Probleme zwischen Fußball und Fans gibt es keine Lösung. Aber es gibt Möglichkeiten der Linderung. Ein Verein der Bundesliga verhält sich dabei vorbildlich. Ein Kommentar.
Auswärtssieg des Tabellenletzten: Der 1. FC Köln weckt ein bisschen Hoffnung auf den Klassenverbleib. In Leipzig drehen Koziello und Bittencourt die Partie.
Der Abstieg des Hamburger SV aus der Bundesliga rückt immer näher. Beim 0:1 in Bremen schimpfen die Verlierer auf die Schiedsrichter. Zudem sorgen einige Fans für großen Unmut. Und ein Spieler erstaunt mit einer Aussage.
Ein Notderby statt eines Nordderbys: In einem niveauarmen Spiel mit ständigen Störungen durch HSV-Anhänger gewinnt Werder Bremen dank eines späten Tors. Der Hamburger Weg führt immer weiter Richtung zweite Bundesliga. Bremen ist nun Vierzehnter.
Am 7. Mai 2009 entscheidet eine Papierkugel das Uefa-Cup-Duell zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV – und hat Auswirkungen bis in die Gegenwart. Zwei Protagonisten von damals stehen auch heute wieder im Fokus.
Im 24. Spiel in dieser Saison gibt es für den VfL das 13. Unentschieden. Beim Einstand des neuen Trainers geht Wolfsburg früh in Führung, doch am Ende reicht es in Mainz in einem schwachen Spiel wieder nicht zu einem Sieg.
Im Bundesliga-Nordderby zwischen Bremen und Hamburg geht es um viel. Werder wollte sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorbereiten. Doch plötzlich entdeckten die Bremer etwas Komisches.
Wolf Biermann, der Liedermacher, und Klaus Michael Kühne, der Unternehmer – beide kennen sich seit ihrer Schulzeit. Ein F.A.S.-Gespräch zweier Männer, deren Lebensläufe kaum unterschiedlicher sein könnten.
Die Revolte ist geglückt: Bernd Hoffmann wird neuer HSV-Präsident. Mal wieder steht dem Verein ein Neuanfang bevor – der schon bald erste personelle Folgen haben könnte.
Der HSV verteilt weiter Geschenke: Am Samstag nimmt Leon Bailey ein solches an und bringt Leverkusen auf den Weg zum Auswärtssieg. Der HSV muss schleunigst die Trendwende schaffen.
Niemand spricht mehr über Pierre-Emerick Aubameyang. Fünf Tore in drei Spielen erzielt Michy Batshuayi zum Einstand beim BVB. Nach dem Sieg über Bergamo verrät der Neuzugang, warum es so gut läuft.
Mehr als acht Monate war er verletzt. Nun ist der Nationalspieler wieder da und liefert gleich die Lichtblicke beim Sieg des BVB über Hamburg. Ein anderer Dortmunder hebt eindrucksvoll ab.
Olaf Scholz soll neuer Finanzminister werden. Er ist mehr Reformer als Umverteiler. In seiner politischen Karriere ging der SPD-Politiker große Risiken ein.
Mainz 05 muss im Pokal-Viertelfinale zum Rivalen Frankfurt: Trainer Sandro Schwarz über Derby-Besonderheiten und warum das Umfeld nicht stolzer auf den „Meenzer Bub“ ist.
Unter dem neuen Trainer Bernd Hollerbach gelingt den Hamburgern auch gegen Hannover kein Sieg. Der erste Abstieg aus der Bundesliga kommt näher. Und im nächsten Spiel fehlt ein wichtiger Spieler.