Eine Hoffnung namens Horst
Kurzzeit-Trainer Hrubesch hält den Glauben des HSV an die Relegation lebendig – er selbst hat schon viel für eine bessere Zukunft getan, weil er das nur scheinbar Einfache beherrscht.
Kurzzeit-Trainer Hrubesch hält den Glauben des HSV an die Relegation lebendig – er selbst hat schon viel für eine bessere Zukunft getan, weil er das nur scheinbar Einfache beherrscht.
Könnte sein, dass die Mission Aufstieg für Horst Hrubesch schon fast gescheitert ist, bevor er sein erstes Spiel mit dem HSV auf der Trainerbank erlebt. Schuld ist die starke Spätform der Kieler.
Der HSV steht kurz davor, zum dritten Mal in Serie Vierter zu werden. Jetzt soll es Horst Hrubesch richten. Der stetige Leistungsabfall im letzten Saisondrittel hat allerdings Gründe, die fernab von Glück und Pech liegen.
Der HSV sieht seine Felle in der zweiten Bundesliga davonschwimmen und schickt Trainer Daniel Thioune weg. Nun soll Vereinsikone Horst Hrubesch retten, was vielleicht nicht mehr zu retten ist.
Da der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga mal wieder in Gefahr ist, zieht der Hamburger SV kurz vor dem Saisonende seinen Joker: Trainer Daniel Thioune muss gehen, Horst Hrubesch übernimmt.
Für die U21 beginnt die Gruppenphase der Europameisterschaft – und Trainer Stefan Kuntz wäre wohl die erste Wahl, sollte es zu einer internen Lösung für die Löw-Nachfolge kommen.
Die Nachwuchsarbeit im deutschen Profifußball steckt in einer Krise. Der DFB reagiert nun mit dem „Projekt Zukunft“ auf den Mangel an Top-Talenten. Für Horst Hrubesch kommen die Veränderung jedoch zu spät.
Lange hat sich der HSV um seine Dienste bemüht. Endlich wird der chronisch zerstrittene Verein erhört. Horst Hrubesch kehrt zurück und fordert, „dass wieder mehr über Fußball“ gesprochen wird.
Sieben große Titel gewann die deutsche Nationalelf in ihrer Geschichte. Beim EM-Sieg 1980 war Bernd Schuster genial, das Team groß. Doch der Ruhm der Europameister fiel plumpen Vorgängern und peinlichen Nachfolgern zum Opfer.
Der Fußballspruch des Jahres wird gesucht. Zur Wahl stehen elf Vorschläge. Lothar Matthäus hat es dieses Mal nicht geschafft, stattdessen ist aber Jürgen Klopp im Rennen – und eine Aussage über Müsli. FAZ.NET zeigt die Nominierten:
Horst Hrubesch beendet seine Trainerkarriere und geht auf Weltreise. Zuvor spricht er über sein Leben im Fußball, späte Offenbarungen in der Frauen-Nationalmannschaft – und das, was am Ende wirklich zählt.
Erst zu Beginn des Jahres verlängerte Mesut Özil seinen Vertrag bei Arsenal. Nun aber könnte es einen schnellen Abschied aus London geben. Dafür sprechen gleich mehrere Gründe.
Abschied mit Blumen und Niederlage: Martina Voss-Tecklenburg blieb der krönende Abschluss ihrer Zeit als Schweizer Nationaltrainerin versagt. Sie verabschiedet sich mit dem Ausscheiden Im Playoff gegen Europameister Niederlande zum DFB.
Die Erfolgsserie der deutschen Fußball-Frauen reißt im letzten Spiel unter Bundestrainer Hrubesch. Nach sieben Siegen reicht es gegen Spanien nur zu einem torlosen Remis.
Horst Hrubesch hat das Frauenfußball-Nationalteam als Interimstrainer aus der Krise geführt. Nun ginge der 67-Jährige bei einem Sieg gegen Spanien nach acht Siegen in acht Spielen in Rente. Oder doch nicht?
Die deutschen Fußball-Frauen gewinnen auch das siebte Spiel unter Leitung von Bundestrainer Horst Hrubesch. Gegen Italien treffen fünf verschiedene Spielerinnen zum klaren Sieg.
Martin Voss-Tecklenburg kann sich erst nach weiteren Playoff-Spielen mit der Schweiz um die deutschen Fußballfrauen beschäftigen. Mit ihrem jetzigen Arbeitgeber hat die künftige Bundestrainerin weiter Chancen aufs letzte WM-Ticket.
In der WM-Vorbereitung siegen die deutschen Fußball-Frauen über Österreich – es ist der sechste Sieg im sechsten Spiel für den Bundestrainer. Damit überholt er die bisherige Rekordhalterin.
Nach der Vergabe der Fußball-EM 2024 an Deutschland sieht sich der angezählte DFB-Präsident Grindel als Sieger. Der verstummte Özil allerdings treibt nicht nur ihn weiter um.
Das Interregnum geht weiter: Da Martina Voss-Tecklenburg mit der Schweiz überraschend noch in die Playoffs um ein letztes WM-Ticket muss, plant der DFB zumindest für ein weiteres Länderspiel mit Interimstrainer Horst Hrubesch.
Mit Interimstrainer Horst Hrubsch haben die Frauen des DFB die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Frankreich geschafft. Probleme gab es dagegen bei der künftigen Nationaltrainerin, die das Team nun wohl verspätet übernimmt.
Die deutschen Fußballfrauen ebnen den Weg zur WM im kommenden Jahr: Durch einen 2:0-Sieg auf Island übernimmt das Team von Trainer Hrubesch die Tabellenführung in ihrer Gruppe. Nun steht nur noch ein Pflichtsieg aus.
Der deutsche Frauenfußball hatte einst eine Vorreiterrolle, jetzt droht er in der zweiten Reihe zu verschwinden. Die WM-Qualifikation auf Island gilt als Schlüsselspiel für die Zukunft.
Trotz zahlreicher Ausfälle gewinnen die DFB-Frauen 3:2 gegen die Kanadierinnen. Nach einem Blitztor von Huth bewies die Auswahl große Moral und bescherte Trainer Hrubesch den dritten Sieg im dritten Spiel.
Der HSV ist abgestiegen: Das löst Wehmut aus und bisweilen auch ein wenig Häme. In der FAZ.NET-Redaktion werden besondere Erinnerungen wach – und Abschiedsbriefe geschrieben.
Martina Voss-Tecklenburg wird Bundestrainerin der Fußballfrauen. Sie löst Interimslösung Horst Hrubesch ab. Doch sofort kann seine Nachfolgerin die Aufgabe nicht antreten.
Horst Hrubesch wird die deutschen Fußballfrauen nach FAZ.NET-Informationen nun doch bis zum Ende der WM-Qualifikation betreuen. Danach deutet alles auf Martina Voss-Tecklenburg als Bundestrainerin hin.
Die deutschen Fußball-Frauen gewinnen auch ihr zweites Länderspiel mit Interimstrainer Horst Hrubesch. Wie gegen Tschechien endet auch das Spiel in Slowenien 4:0.
Nach dem erfolgreichen Debüt könnte Bundestrainer Horst Hrubesch bei den Fußballfrauen schon wieder seinen Abschied geben. Zuvor spricht er über die Suche nach einem dauerhaften Nachfolger für Steffi Jones.
Die junge Lea Schüller schießt beim Debüt des alten Horst Hrubesch als Trainer alle vier Tore zum deutschen Sieg gegen Tschechien. Es bleibt aber noch viel zu tun im deutschen Frauenfußball.
Horst Hrubesch kämpft als Trainer der Fußballfrauen mit Frisuren-Problemen: Wer ist wer? Nur bei einer ist er sicher: Alexandra Popp wird seine Sturmführerin.
Es geht auch anders als zuletzt im kriselnden Nationalteam: Lena Goeßling und Alexandra Popp präsentieren sich im Champions-League-Viertelfinale gegen Prag in Spiellaune. Der VfL Wolfsburg liefert Anschauungsunterricht für Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch.
Die einstige Frauenfußball-Bundestrainerin Silvia Neid wird offenbar zur wichtigen Ratgeberin in der Entscheidung um die Nachfolge von Interimscoach Horst Hrubesch. Sie gibt hohe Ziele vor.
Bundestrainerin Steffi Jones muss gehen. Allzweckwaffe Horst Hrubesch übernimmt die deutschen Fußballfrauen. Damit steht er vor einer ganz besonderen Herausforderung am Ende seiner Karriere.
Der DFB zieht die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt: Steffi Jones ist nicht mehr Bundestrainerin der Frauen-Mannschaft. Einen Nachfolger gibt es auch schon – zumindest für zwei Spiele.
Ein 17 Jahre alter Stürmer weckt in Hamburg Erinnerungen an Uwe Seeler. Fiete Arp steht stellvertretend für die gute Talentarbeit – aber wie lange bleibt er noch?