Die Guerilleros der Straße
Das belgische Team Quickstep-Floors hat zwar keinen Profi, der die Tour de France gewinnen kann, Siege sammelt sie dennoch mehr als jede andere Equipe. Das Kommando führt Monsieur Lefevere.
Das belgische Team Quickstep-Floors hat zwar keinen Profi, der die Tour de France gewinnen kann, Siege sammelt sie dennoch mehr als jede andere Equipe. Das Kommando führt Monsieur Lefevere.
Alexander Kristoff scheint am 1. Mai unschlagbar: Der Norweger gewinnt den Radklassiker Eschborn-Frankfurt zum vierten Mal in Serie. Er ist jetzt Rekordsieger des Rennens, das früher „Rund um den Henningerturm“ hieß.
Ein Luxemburger gewinnt Lüttich-Bastogne-Lüttich. Der Radklassiker im Eurosport-Video.
Radprofi John Degenkolb bleibt weiter vom Pech verfolgt. Der Klassikerspezialist muss nach seinem Sturz bei Paris–Roubaix bei seinem Heimrennen am 1. Mai passen.
Der 23 Jahre alte Michael Goolaerts stirbt beim Radrennen Paris–Roubaix. Die Kollegen reagieren bestürzt. In den kommenden Tagen wird eine Autopsie durchgeführt.
Der belgische Radprofi Michael Goolaerts ist tot. Er erlitt nach einem Sturz beim Klassiker Paris-Roubaix einen Herzstillstand und erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Nur einer erreicht die Radrennbahn in Roubaix gemeinsam mit der „Referenz des Rennens“. Und Peter Sagan, der dreimalige Weltmeister, gewinnt zum ersten Mal in „Hölle des Nordens“.
Auch Cavendish nach Sturz zu Pause gezwungen +++ Hambüchen wird WM-Botschafter +++ Federer bricht Jahresauftaktrekord +++ KJapanerin gewinnt in Indian Wells +++ Deutsche NBA-Profis verlieren +++ Beach-Duo gewinnt in Oman +++ Sport kompakt am Sonntag
John Degenkolb jagt bei der Tour de France Sommer für Sommer einem Etappensieg hinterher – doch immer wieder bremst ihn etwas aus. Was ist es dieses Mal?
Alessandro Valverde gewinnt den Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Seine Prämie will der Radprofi der Witwe des bei einem Unfall getöteten Kollegen Michele Scarponi spenden.
Der belgische Olympiasieger behält bei Paris–Roubaix die Nerven – und lässt sich auch durch einen Sturz nicht aufhalten. Die deutschen Profis verpassen jedoch den Anschluss.
Der Freigeist im Sattel mit Hang zur Show soll das deutsche Radteam Bora-hansgrohe beflügeln. Bislang hat sich das teure Versprechen nicht vollends eingelöst. Nun bietet sich eine Chance beim Klassiker.
Den Frühjahresklassiker Mailand–Sanremo gewinnt in einer Millimeterentscheidung nicht der favorisierte Weltmeister, sondern der Pole Kwiatkowski. John Degenkolb spielt im Schlussspurt keine Rolle.
Die Frühjahrsklassiker sind die Domäne von John Degenkolb. Ein schwerer Unfall hat ihn nachdenklich gestimmt – und wieder angreifen lassen. Nun startet der Radprofi in seine fünfte Jahreszeit.
Zeitfahrweltmeister Tony Martin hat turbulente Monate hinter sich: Im FAZ.NET-Interview spricht er über sein „Seuchenjahr“, den Weltmeistertitel, die Vorfreude auf den Tour-Start in Düsseldorf – und sein umstrittenes Team.
Kann man mit nur einer Niere Spitzensport betreiben? Radrennfahrerin Trixi Worrack zeigt in Rio, dass das möglich ist. Auf beeindruckende Weise.
Mit dem Ende der ersten Woche bei der Tour de France steigen die Chancen auf einen Tagessieg von John Degenkolb. Dabei ist der Deutsche schon jetzt stolz auf sich – und hat zudem noch Neuigkeiten zu verkünden.
Die deutsche Radsport-Legende Rudi Altig stirbt im Alter von 79 Jahren. Er war ein Rennfahrer von großem Format, aber auch eine Reizfigur.
Radprofi John Degenkolb bestreitet in Frankfurt das erste Rennen nach seinem schweren Unfall. Auch wenn er vor dem Ziel aussteigt, ist das Signal klar: Ja, ich bin wieder da! Und ja, ich kann mithalten!
Drei Monate nach seinem schweren Trainingsunfall gibt Radprofi John Degenkolb beim Rennen am 1. Mai in Frankfurt sein Comeback. An einen einen möglichen Sieg glaubt er indes noch nicht.
Pfeiffer läuft von Düsseldorf nach Rio ++ Poels gewinnt Lüttich-Bastogne-Lüttich ++ Volleys schlagen Friedrichshafen ++ Merlins steigen ab ++ Nadal wieder der Alte auf Sand ++ Sport kompakt am Sonntag.
Matt Hayman kommt beim anachronistischen Radklassiker nach kräftezehrender Tortur über Kopfsteinpflaster als Erster ins Ziel. Hinter ihm landen Enttäuschte und Davongekommene.
Der deutsche Radsport träumt wieder von großen Tagen: Nächstes Jahr startet die Tour de France in Düsseldorf, schon jetzt ist der Boom kaum zu übersehen. Doch schon vor dem Start des Klassikers Paris–Roubaix gibt es einen Rückschlag.
Schwere Vorwürfe gegen Radprofi Démare: Hat sich der Sanremo-Sieger vom Auto ziehen lassen? Die Franzosen wiegeln die Vorwürfe ab: „Besonderheiten italienischer Rennen, wenn kein Einheimischer gewinnt.“
Wer verdient den Hut, wer das Florett? Muhammad Ali und Eddy Merckx sind immer noch die Größten. Groß bei Marco Pantani waren die Ohren. Wahrscheinlich hat die Camorra sie ihm langgezogen.
Das russische Rad-Team Katjuscha gerät regelmäßig durch Doping-Auffälligkeiten ins Zwielicht. Sportlich sorgt nun der Norweger Alexander Kristoff für einen gewissen Ruhm.
Die Nummer eins schaut zu: Nach seinem schweren Trainingsunfall sucht John Degenkolb den Weg zurück aufs Rad. Doch der plötzliche Knall hat das Leben des Profis dauerhaft verändert.
Das Tempo, das die Deutschen beim Versuch vorlegen, im Radsport Fuß zu fassen nach Jahren der Dürre, ist außergewöhnlich hoch. Doch sie sollten wissen, wie tückisch dieser Weg sein kann.
2015 gewann John Degenkolb die Radsport-Klassiker Paris–Roubaix und Mailand–San Remo. In diesem Jahr sollte es so weitergehen. Doch nach einem schweren Unfall liegt er weiter im Krankenhaus.
Nächste Enttäuschung für das deutsche Team bei der Rad-Weltmeisterschaft: Mit großen Ambitionen gestartet, fährt John Degenkolb im abschließenden Straßenrennen nur auf Rang 29. Es gewinnt ein ewiger Zweitplatzierter.
Der italienische Radprofi Fabio Aru schiebt sich auf den letzten Drücker bei der Spanien-Rundfahrt nach vorne. Giant-Profi Dumoulin fällt zutiefst deprimiert zurück.
Immer noch wartet John Degenkolb auf seinen ersten Sieg bei der Tour de France. Im Interview erzählt er, warum er trotzdem gelassen bleibt und was er von den Anfeindungen gegen den Führenden Froome hält.
Blutende Radprofis, schmerzverzerrte Gesichter, zerrissene Trikots: Ein übler Massensturz hat weitreichende Folgen. Cancellara bricht zwei Lendenwirbel, auch andere Fahrer scheiden aus. Martin fehlt eine Sekunde auf Gelb.
Erstmals seit 2008 ist der deutsche Radsport bei der Tour de France wieder mit zwei Teams vertreten. Auch das Fernsehen ist zurück im Rennen. Ist nun alles wieder gut? FAZ.NET hat sechs Experten gefragt – und erstaunliche Antworten erhalten.
Drei Monate lang wurde Marcel Kittel von einer Viruserkrankung außer Gefecht gesetzt. Das kostet den besten deutschen Radsportler nun auch seine Teilnahme an der Tour de France. Freuen darf sich dagegen John Degenkolb.
Die Absage des Rennens rund um Frankfurt lässt den 1. Mai zu einem traurigen Tag für Radprofis werden. Aber Hobbysportler zeigen, dass sie Angst, Wut und Enttäuschung nicht von der Straße jagen.