Ein Zeichen der Großen
Die vier deutschen Champions-League-Klubs stellen 20 Millionen Euro für Klubs in Aussicht, die wegen der Corona-Krise in Not geraten. Das Signal ist wichtig. Die Solidarität sollte aber auch nach der Krise weiter gelten.
Die vier deutschen Champions-League-Klubs stellen 20 Millionen Euro für Klubs in Aussicht, die wegen der Corona-Krise in Not geraten. Das Signal ist wichtig. Die Solidarität sollte aber auch nach der Krise weiter gelten.
Uli Hoeneß sieht in der Corona-Krise die Existenzgrundlage der Fußball-Bundesliga bedroht. Der frühere Präsident des FC Bayern sieht aber auch Chancen. 100-Millionen-Transfers kann er sich vorerst nicht vorstellen.
Pepe Reina, der ehemalige Torhüter des FC Bayern München, äußert sich mit teilweise drastischen Worten zum „verdammten Virus“. Dabei bezieht der Fußball-Profi auch Stellung zum britischen Premierminister Boris Johnson.
Aus der Bundesliga kommt Hilfe in der Coronakrise. Die Nationalspieler Leon Goretzka und Joshua Kimmich vom FC Bayern spenden selbst und gründen eine Internet-Plattform, um auch andere zu animieren.
Was Bayerns Ministerpräsident Söder der Fußballbranche vorgeschlagen hat, wird tatsächlich umgesetzt. Einige Bundesligaspieler verzichten auf einen Teil ihres Gehalts, BVB-Geschäftsführer Watzke auch.
Die Stars schauen auf Tablets – und lauschen den Anweisungen von Hansi Flick. Mit „Cyber-Trainings“ will der Fußball-Rekordmeister sein Ensemble in Form halten. Abseits der Einheiten bleibt eine große Herausforderung.
Die Corona-Pandemie hat auch den FC Bayern fest im Griff. Dennoch wird an der Münchner Zukunft im Hintergrund eifrig gearbeitet. Dabei könnte eine bisher einmalige Transferoffensive herauskommen.
Der frühere DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sieht die Bundesliga in einer existentiellen Krise. Er fordert Solidarität auch von den Fans, kreative Lösungen bei Liquiditätsproblemen und Gehaltsverzicht von den Spielern.
Auch bei Hertha BSC und dem SV Wehen sind Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Viele Klubs schicken ihre Profis nun nach Hause ins Einzeltraining. Ein Regionalligklub beantragt Kurzarbeit.
Hoffenheims Hopp ruft zu Solidarität auf, Watzke denkt vor allem an den BVB. Das können Vertreter kleinerer Vereine nicht nachvollziehen. Die Coronakrise scheint Gemeinsinn nur bedingt zu fördern.
Uli Hoeneß ist für deutliche Aussagen bekannt. Nun trifft er sie auch in der Corona-Krise. Dabei spricht der frühere Bayern-Präsident über die Zukunft der Bundesliga, Schaumschlägerei und einen Zeitvertreib ohne Fußball.
Sätze der Chefs vom FC Bayern oder Borussia Dortmund offenbaren eine Kühle angesichts der Sorgen vieler Menschen, die schaudern lässt. Der bezahlte Sport tut so, als sei seine Branche am schlimmsten betroffen in der Coronakrise.
Wie konnte die Welt es zulassen, dass die Sportverbände so groß wurden, dass sie anfingen, sich über alles zu erheben? In der Corona-Krise erweckt IOC-Präsident Thomas Bach den Eindruck, als drehte sich diese Erde um die fünf Ringe.
Die Bundesliga ruht wegen der Coronakrise, der Kampf um den Titel ist auch beim FC Bayern längst in den Hintergrund gerückt. Karl-Heinz Rummenigge warnt derweil vor schwerwiegenden Folgen für die Liga.
Die Ereignisse und Entwicklungen überschlagen sich auch im Fußball. Nun ist der erste Profi positiv auf das Coronavirus getestet. DFL und DFB beziehen trotzdem keine klare Position. Die Verantwortung sollen andere tragen.
Verwunderung beim Gesundheitsminister: Während in der Bundesliga fast alle Partien zu „Geisterspielen“ werden, sollte das Duell zwischen Union Berlin und dem FC Bayern lange vor Zuschauern stattfinden. Jetzt aber gibt es eine Anordnung.
Wegen des Coronavirus wird erstmals ein Spiel der Fußball-Bundesliga ohne Zuschauer ausgetragen. Nicht nur beim Rheinderby von Gladbach und Köln sind keine Fans zugelassen, auch weitere Partien und ein Länderspiel sind betroffen.
Aus Sorge vor dem Coronavirus finden am Wochenende fast alle Bundesligaspiele vor leeren Rängen statt. Für die Vereine bedeuten die Geisterspiele große finanzielle Einbußen. Auch der DFB muss Zuschauer ausschließen.
Oft wurde Oliver Kahn mit Bananenwürfen und Affenlauten attackiert. Nun spricht er sich für ein striktes Vorgehen in Fällen von rassistischen Beleidigungen im Stadion aus – und erinnert an seine Zeit als Bayern-Torwart.
Die Niederlage beim FC Bayern ist zu viel für Martin Schmidt. Einen Tag nach dem 0:2 in München wird der Trainer des FC Augsburg von seiner Aufgabe entbunden. Den Nachfolger lässt der Verein zunächst offen.
Der FC Bayern baut seinen Vorsprung in der Tabelle der Bundesliga aus. Dennoch ist nicht bei allen Münchnern gute Stimmung. Leon Goretzka ist frustriert – und zeigt das auch. Nun besteht Gesprächsbedarf.
Lange müht sich Bayern gegen den Augsburg ohne Erfolg. Doch Thomas Müller und Leon Goretzka entschlüsseln die Defensive der Gäste und machen die Münchner Geburtstagsparty perfekt.
Joshua Kimmich ist extrem ehrgeizig. Bisweilen wirkt Kimmich sogar ein wenig anstrengend. Aber er ist der Liebling aller Trainer. Einer von ihnen hat den Nationalspieler des FC Bayern am stärksten geprägt.
Die Fan-Proteste in den deutschen Bundesliga-Stadien gehen weiter. Die Wut richtet sich gegen den DFB, auch Dietmar Hopp wird wieder verbal angegriffen. Aber nur in der dritten Liga eskaliert die Lage diesmal.
Wie weit reicht die Meinungsfreiheit im Fußballstadion? Wann können Vereine für Entgleisungen ihrer Fans in Anspruch genommen werden? Und wer überprüft das alles? Antworten auf einige leider aktuelle Fragen.
Vor etwa fünf Monaten riss sich Niklas Süle das Kreuzband im linken Knie – zum zweiten Mal. Nun kämpft der Abwehrspieler des FC Bayern um sein Comeback. Dabei verfolgt er ein ganz bestimmtes Ziel.
Gegen Werder Bremen zeigt die Eintracht im Viertelfinale des DFB-Pokals lange keine Schwächen. Der Traum vom zweiten Pokalsieg nach 2018 lebt damit weiter. Doch kurz vor dem Schlusspfiff sieht ein Frankfurter Rot.
Die beiden deutschen Basketball-Spitzenklubs schlagen sich derzeit durchaus unterschiedlich. Das hat auch gute Gründe. Wohin geht also die Reise für Alba Berlin und Bayern München?
Der DFB macht einen ersten Schritt zu auf die erbosten Fans. Doch der Bundestrainer und ein DFB-Funktionär schlagen wenig später andere Töne an. Zudem meldet sich der größte Fanklub des FC Bayern zu Wort.
Die Schalker Spielverderber verhindern den Einzug der Münchner ins Halbfinale im DFB-Pokal nicht. Beim 1:0 der Bayern ragt ein Spieler heraus an einem Abend, an dem es fast nur um Sport geht. Fast.
Ohne Spektakel zieht der FC Bayern ins Pokal-Halbfinale ein. Schalke wehrt sich und gewinnt immerhin die Selbstachtung zurück. Im Fan-Streit bleibt eine weitere Eskalation aus.
Der FC Schalke befindet sich in einer akuten Notlage. Vor dem Pokal-Viertelfinale gegen die Bayern ist Trainer David Wagner deshalb als Krisendiplomat gefragt. Doch es stellen sich einige Fragen.
Alexander Waske will lieber „Freiburg als der FC Bayern“ sein. Die Ausbildung an seiner Tennis-University ist ebenso Lebens- wie Sportschule. Das trägt teilweise erstaunliche Früchte.
Hansi Flick hofft, dass dem FC Bayern der Spaß am Pokalabend auf Schalke nicht wieder von den eigenen Fans „verdorben“ wird. Der Münchener Trainer macht dafür eine klare Vorgabe.
Die Vereine haben sich lange weggeduckt, der DFB hat lange auch bei Rassismus und anderen Beschimpfungen weggehört. Dass der FC Bayern mit seinen Ultras nun in den Fokus gerät, könnte eine besondere Wirkung auslösen.
Schalke 04 taumelt nach dem 0:3 beim 1. FC Köln durch die Liga. Schlimmer als die Niederlage war für Sportvorstand Jochen Schneider jedoch der Umgang der eigenen Fans mit Torhüter Nübel. Am Dienstag muss Schalke gegen seinen neuen Klub Bayern München spielen.