Niemann-Klage gegen Carlsen abgewiesen
Schach-Großmeister Niemann erleidet im Kampf gegen Betrugsvorwürfe eine empfindliche Niederlage. Seine Klage auf Schadensersatz wird abgewiesen. Carlsens Vertreter reagieren erleichtert.
Schach-Großmeister Niemann erleidet im Kampf gegen Betrugsvorwürfe eine empfindliche Niederlage. Seine Klage auf Schadensersatz wird abgewiesen. Carlsens Vertreter reagieren erleichtert.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Vincent Keymer holt bei der Schnellschach-WM im kasachischen Almaty Platz zwei. Für seine Leistung erhält er einen Ritterschlag von Ikone Magnus Carlsen. Doch der deutsche Jungstar bleibt bescheiden.
Hat er genug von diesem Sport? Schach-Weltmeister Carlsen wirft seinem Gegner Niemann Betrug vor, doch Beweise legt er nicht vor. Nun ermittelt der Verband – aber gegen beide.
Für viele Jahre war er der König der Schachwelt: Nun gibt Magnus Carlsen bekannt, dass er nicht zu einem neuen WM-Duell antreten wird: „Mir fehlt für einen weiteren Titelkampf die Motivation.“
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
In der Schachkolumne macht sich Stefan Löffler Gedanken über Fabiano Caruana.
Mit dem Sieg des Russen Jan Nepomnjaschtschi im Kandidatenturnier steht der nächste Herausforderer für Magnus Carlsen eigentlich fest. Doch wird der Schach-Star überhaupt gegen ihn antreten? Oder reizt ihn das zu wenig?
Jan Nepomnjaschtschi siegt vorzeitig beim Kandidatenturnier der Schach-WM. Geholfen hat ihm dabei die Vorbereitung auf den Kampf gegen Magnus Carlsen.
Weil die Konkurrenz patzt, steht der Russe Nepomnjaschtschi vor dem zweiten Sieg im Kandidatenturnier in Serie. Doch spielt er auch gegen Weltmeister Carlsen? Der hat im Moment ganz andere Baustellen.
Der achtzehnjährige Alireza Firouzja stieg sensationell auf Platz zwei der Schach-Weltrangliste auf. Nun enttäuscht er beim Kandidatenturnier in Madrid – und macht sich rar.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint an jedem Freitag.
Hikaru Nakamura agiert anders als andere Schach-Großmeister: er gibt Reportern Auskunft, schreibt Autogramme und macht Selfies mit Fans. Zudem bespricht er seine Spiele bei Twitch und sendet auf Youtube.
In Madrid geht es heiß her unter den Großmeistern von Weltklasse. Fabiano Caruana bringt seinen Gegner Jan Nepomnjaschtschi ins Schwitzen. Die beiden haben etwas Bedeutendes gemein.
Kein anderer steht mehr für Schach 4.0 als er: Großmeister Hikaru Nakamura verbindet die alte und die neue Welt miteinander und verdient so Millionen. Doch der Online-Boom stößt auch an Grenzen.
Ein 17 Jahre alter Usbeke düpiert die Favoriten und ist völlig überraschend neuer Weltmeister im Schnellschach. Der große Star Magnus Carlsen landet nur auf Platz drei – und ist wütend.
Magnus Carlsen denkt an Rückzug. Nur für einen Gegner könnte er sich nochmal motivieren. In Norwegen ist der Schreck groß. Carlsens 31 Jahre sind im Schach kein Alter. Wie geht es nun weiter?
Weltmeister Magnus Carlsen besiegt Jan Nepomnjaschtschi bei der Schach-WM – mit Hilfe eines Landsmanns des Herausforderers. Der wird nun angefeindet. Der Russe versteht die Welt nicht mehr.
Magnus Carlsen verteidigt abermals seinen Weltmeisterschaftstitel erfolgreich und lüftet im Anschluss noch ein Geheimnis. Sein Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi spielt eine desolate zweite Woche.
Zwei Tage nach der ersten Niederlage verliert Jan Nepomnjaschtschi wieder bei der Schach-WM. Dabei will der müde Magnus Carlsen nur ein Remis. Vor allem ein Zug des Herausforderers sorgt für Entsetzen.
Die sechste Partie in Dubai ist die längste, die es je bei einer Schach-WM gab. Nach fast acht Stunden und 136 Zügen besiegt Magnus Carlsen den Herausforderer. Der überrascht die Experten mehrmals.
Auch die vierte Partie der Schach-WM endet remis. Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi hat Zeit für einen Witz, während Weltmeister und Geburtstagskind Magnus Carlsen ein kleines Präsent bekommt.
Der gebürtige Iraner Alireza Firouzja ist erst 18 Jahre alt, doch schon jetzt gilt das Ausnahmetalent als großer Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlsen. Seine Entwicklung ist phänomenal.
Auf Chaos folgt Ordnung in Dubai: Nach den Aufregungen vom Samstag schonen Jan Nepomnjaschtschi und Magnus Carlsen ihre Nerven beim dritten WM-Remis.
Der WM-Zweikampf mit klassischer Bedenkzeit wird für ein unerschütterliches Erfolgsmodell gehalten. Aber ist das wirklich so? Das künftige Spitzenschach könnte ganz anders sein als das Duell von Dubai.
Das Brett ist ihm längst nicht mehr genug: Der Norweger Magnus Carlsen will erst seinen WM-Titel erfolgreich verteidigen – und danach einiges in seiner Sportart verändern. Was steckt dahinter?
Elisabeth Pähtz darf sich als erste Deutsche Großmeister nennen. Viel wichtiger als der Titel auf Lebenszeit sind der 36 Jahre alten Schachspielerin aber starke Auftritte.
Schachspielerin Elisabeth Pähtz darf als erste Deutsche den Titel Großmeister tragen. Auch Vincent Keymer setzt bei der WM-Vorausscheidung seinen Aufstieg Richtung Weltspitze fort.
Der Schachweltmeister Magnus Carlsen und sein Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi kennen sich seit Kindestagen. Das Duell zwischen beiden verspricht ein Spektakel.
Der Russe Jan Nepomnjaschtschi steht vor dem Sieg beim Kandidatenturnier zur Schach-WM. An guten Tagen ist er Weltklasse. Um Magnus Carlsen zu schlagen, fehlte ihm bislang aber die Konstanz.
Mit einem Gambit setzt Fabiano Caruana den bislang führenden Franzosen Vachier-Lagrave unter Druck. Dieser verteidigt sich lange zäh, patzt jedoch im Endspiel und gibt nach fast sechseinhalb Stunden auf.
Ende Juli 2018 verlor Magnus Carlsen zum letzten Mal eine Schach-Partie mit klassischer Bedenkzeit. Nun passiert es wieder. Nach der Niederlage ist der Weltmeister sehr enttäuscht – und verschwindet schnell.
Schach erlebt derzeit vor allem im digitalen Bereich einen Boom. Weltmeister Magnus Carlsen bringt nun eine eigene Aktie an die Börse. Gleich am ersten Tag aber sackt der Kurs ein – und wie.
Magnus Carlsen hat längst alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Aber der Schach-Weltmeister hat höhere Ziele. Dafür wagt er sogar den Machtkampf mit den Traditionalisten.
Der umstrittene Promoter Merenzon will exklusiv Schachpartien übertragen. Einen unliebsamen Konkurrenten hat der russische Veranstalter nun verklagt – mit zweifelhaftem Erfolg.
Mit dem WM-Kandidaten-Turnier in Jekaterinburg wird auch die letzte bedeutsame Sportveranstaltung, die während der Corona-Pandemie noch lief, unterbrochen. Wie geht es nun weiter?