Schmetterball vom Tischtennis-Bund
Sind Medaillen nicht das Wichtigste? Der Deutsche Tischtennis-Bund befeuert den olympischen Geld-Verteilungskampf und beklagt die „grotesk überhöhte Förderung von Sportarten ohne Breitensportbewegung“.
Sind Medaillen nicht das Wichtigste? Der Deutsche Tischtennis-Bund befeuert den olympischen Geld-Verteilungskampf und beklagt die „grotesk überhöhte Förderung von Sportarten ohne Breitensportbewegung“.
Robert Harting attackiert die Geldverteilung im Leistungssport. Vor allem den DOSB nimmt sich der Diskuswurf-Olympiasieger vor. Aber nicht alle Spitzensportler liegen auf der Harting-Linie.
mr. BERLIN. Die SPD hat überraschend einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem das Grundgesetz um die Staatsziele Kultur und Sport erweitert werden soll.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) kämpft mit Londoner Altlasten. Der Fall Drygalla scheint im Nirgendwo zu enden. Das Förderkonzept bleibt.
Strafrechtlich gesehen, wird Andreas Franke kein Vergehen vorgeworfen. Dennoch warnt der DOSB vor dem Erfurter Sportmediziner und empfiehlt, bis zum 31. Dezember 2020 nicht mit ihm zusammenzuarbeiten.
oni. FRANKFURT. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) warnt seine Funktionäre und Athleten vor dem Erfurter Sportmediziner Andreas Franke und empfiehlt ...
Der TBV Lemgo stellt Strafanzeige gegen seinen ehemaligen Geschäftsführer Zerbe. Die Formel-1 trauert um Rennarzt Watkins. Und der Hockey-Bund trennt sich von Damen-Trainer Behrmann. Sport kompakt am Donnerstag.
Das Bundesinnenministerium honoriert schlecht bezahlte Trainer und Betreuer erfolgreicher Athleten mit einem Olympiabonus. Das System ist aber zu starr. Manche Trainer werden deshalb belohnt, andere bekommen nichts.
Die deutschen Athleten erwischen bei den Paralympics in London einen glänzenden Start. Bundespräsident Gauck jubelt und gratuliert. Den Höhepunkt erlebt er aber nicht: das Doppel-Gold der Judo-Schwestern Carmen und Ramona.
Die Ruderin Nadja Drygalla könnte nun doch zum 1. September Bundeswehrsoldatin werden. Der Deutsche Ruderverband hat wieder einen Antrag auf Aufnahme in die Sportfördergruppe der Bundeswehr gestellt.
Das deutsche Olympiateam genießt nach dem Törn von London nach Hamburg die Begeisterung von 20.000 Sportfans. Während die Athleten zum hundertsten Mal ihre Geschichte erzählen, hegen die Funktionäre neue olympische Träume.
Die deutschen Hockey-Männer stehen im Olympia-Endspiel. Wieder einmal. Für Bundestrainer Markus Weise ist es sogar der Final-Hattrick. Er ist ein Erfolgsgarant - weil er der Mannschaft Spielraum lässt.
Viel Wind um nichts? Der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Michael Vesper, hätte gerne freundliche Fragen zu der schönen
In der Aufregung um übertriebene Medaillen-Phantasien deutscher Sportplaner fühlt sich der DOSB falsch verstanden. Einige Kritiker sehen „Missstände“ und fordern Reformen.
Ein Grüner als Generaldirektor des organisierten Sports? Als der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) Michael Vesper 2006 zum Chef für das operative Geschäft
Aus den nun doch vom Bundesinnenministerium veröffentlichten Zielen des Deutschen Olympischen Sportbundes für London 2012 geht hervor: Die Medaillenvorgabe erreichen die deutschen Athleten nur ungefähr zur Hälfte.
Angesichts ausbleibender Erfolge bei den Olympischen Spielen beklagt der Sportsoziologe Eike Emrich lähmende Bürokratie und Strukturprobleme im deutschen Sport. Im F.A.Z.-Interview spricht er über die Folgen einer nicht durchdachten Vereinigungspolitik.
Keiner sammelt so zuverlässig Medaillen wie die deutschen Kanuten. Drei Olympiasiege sind es schon in London, dazu drei weitere Medaillen. Die Zauberformel hat viele Faktoren.
Nicht nur die bisherige Medaillenausbeute bei Olympia macht klar, dass das deutsche Sportfördersystem an seine Grenzen gelangt. Mancher erkennt eindeutige Kennzeichen ineffizienter Planwirtschaft.
London (dpa). Thomas Bach stimmt die Bilanz der deutschen Fechter bei den Spielen in London nachdenklich. Dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes ...
Davon haben nicht nur die Ruderer gewusst, wie der Präsident des Verbandes, Hans Sennewald bestätigte. Der frühere Olympiaruderer deutete auch an, dass ...
In der Affäre um die Ruderin Nadja Drygalla hat Innenminister Friedrich gründliche Aufklärung gefordert. Es gebe „keinen Platz im Sport für extremistisches Gedankengut“. Nadja Drygalla distanzierte sich davon.
Von Jörg Thomann“Man weiß ja, worauf man sich einlässt“, sagt die fröhliche junge Frau mit den blonden Haaren und der Kette mit dem Herzchenanhänger über ihren
Der Deutsche Ruderverband dürfte vom Verhältnis seiner Olympiastarterin Nadja Drygalla mit einem aktiven Rechtsradikalen gewusst haben. Der Fall könnte Thema im Sportausschuss werden.
Nur durch den Rückzug von Nadja Drygalla ist eine Begrenzung des Schadens für die deutsche Olympia-Mannschaft möglich. Die Ruderin mit der Nähe zu einem rechtsradikalen Lebenspartner hätte die Brisanz früher erkennen können.
Nach einem emotionalen Gespräch mit der deutschen Delegationsleitung zieht Ruderin Nadja Drygalla sich zurück. Sie muss das große Boot verlassen, damit es nicht Schlagseite bekommt.
Innenminister Friedrich fordert vom Sport mehr Effizienz: Den olympischen Verlierern drohen Abzüge. Zudem könnte ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts Licht auf die geheimgehaltenen Zielvorgaben der Verbände werfen.
Nach der Enttäuschung beim Straßenrennen schlagen die deutschen Radprofis im Zeitfahren zu: Tony Martin – trotz gebrochener Hand - und Judith Arndt holten jeweils Silber. Die Bühne vor dem Hampton Court Palace gehörte aber Bradley Wiggins.
Der Deutschland-Achter wird im olympischen Finale seiner Favoritenrolle gerecht. Der 36. Sieg in Serie ist das erste Gold des Paradebootes seit 1988. Silber im Frauen-Doppelvierer bessert die deutsche Bilanz zusätzlich auf.
Erst sprachlos sein und dann sprudeln wollen, aber einen halben Tag und eine Nacht nichts sagen dürfen. Natascha Keller wäre fast geplatzt vor Freude über den ...
Thomas Bach freut sich riesig auf die Olympischen Spiele. Im F.A.Z.-Interview spricht der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes über eigene Ambitionen, deutsche Probleme und mögliche Bewerbungen als Ausrichter.
Nach Olympia will Thomas Bach das Fördersystem des deutschen Leistungssports auf den Prüfstand stellen. Zudem hält der DOSB-Präsident eine neue Bewerbung um die Austragung Olympischer Spiele für sehr wahrscheinlich.
Joseph Blatter könnte die eigene Aktion Saubermann in die Quere kommen. DOSB-Präsident Thomas Bach fordert gegenüber der F.A.Z. Transparenz über Schmiergelder von mehr als 140 Millionen Franken.
Knapp zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele gibt es kaum noch Eintrittskarten. Die braucht man aber auch nicht unbedingt, um London 2012 live zu erleben. Tipps für Kurzentschlossene.
Stuttgart (dpa). Thomas Haas, Björn Phau und Tobias Kamke haben beim ATP-Turnier in Stuttgart das Achtelfinale erreicht.
Der Deutsche Olympische Sportbund verwehrt Tommy Haas die Möglichkeit, eine „Wildcard“ für das olympische Tennisturnier in Wimbledon zu erhalten. Was ist da los?