Quo vadis DEB?
Die Zukunft des deutschen Eishockeys steht am Scheideweg. Der Reformkurs des DEB-Präsidenten Franz Reindl findet nur die Zustimmung der Profiklubs, die Amateure fühlen sich übergangen.
Die Zukunft des deutschen Eishockeys steht am Scheideweg. Der Reformkurs des DEB-Präsidenten Franz Reindl findet nur die Zustimmung der Profiklubs, die Amateure fühlen sich übergangen.
Weil das Selbst-Doping unter Strafe gestellt werden soll, fürchten Athleten, durch Unachtsamkeit oder Schusseligkeit in die Mühlen der Justiz zu geraten. Doch steckt dahinter tatsächlich nur die Sorge des reinen, edlen Sportlers?
Der DOSB hat Einwände gegen das Anti-Doping-Gesetz der Regierung. Der Leichtathletik-Verband unterstützt dagegen den Entwurf – und schreibt einen Brief an den Justizminister.
Auf der Suche nach dem Funken: Die DOSB-Führung trifft im Olympiastadion auf den Berliner Senat - und alle wollen wissen, ob nun mehr Bürger in der Hauptstadt oder in Hamburg eine Olympia-Bewerbung für 2024 befürworten.
Amateursportler, die einen Vertrag mit ihrem Verein haben, müssen nicht den Mindestlohn erhalten. Das stellen Arbeitsministerin Nahles und Vertreter des DOSB und DFB klar. Die Regelung gilt auch für Ehrenamtliche.
Das von der Bundesregierung nach langem Streit für dieses Jahr geplante Anti-Doping-Gesetz soll ein „grandioses Ablenkungsmanöver“ von Sport und Politik sein. Ein offener Brief an DOSB-Präsident Alfons Hörmann.
Der Begriff der „Second City“ wird gerne ins Gespräch gebracht, wenn über die Chancen kleinerer Städte bei Olympiabewerbungen diskutiert wird. DOSB-Generalsekretär Vesper hält Hamburg für ebenso aussichtsreich wie Berlin.
„Die von BMI und DOSB dargestellten Fördermittel der Verbände sind weder transparent noch untereinander vergleichbar“, schreibt der Bundesrechnungshof über die deutsche Spitzensportförderung.
Hamburgs Sportsenator Michael Neumann ist überzeugt von einer positiven Wirkung Olympischer Sommerspiele auf die Gesellschaft und wirbt vor der Wahl zur deutschen Kandidatenstadt für den Sport als Vereinigungsfaktor: „Mit dieser Öffnung geben wir dem Land ein Versprechen.“
Die Spitze des Deutschen Olympischen Sportbundes begrüßt die Pläne für ein Anti-Doping-Gesetz, will aber, dass sich so wenig wie möglich ändert. Dabei argumentiert der DOSB an den Bedürfnissen der Athleten vorbei.
Der Deutsche Olympische Sportbund kritisiert den Entwurf der Bundesregierung für ein Anti-Doping-Gesetz scharf: Verbandspräsident Hörmann und Generaldirektor Vesper bemängeln vor allem den Kern des Gesetzes.
Der deutsche Sport geht reumütig vor Claudia Pechstein in die Knie. Die DOSB-Huldigung bildet aber nicht den Anfang vom Ende einer leidigen, schmerzhaften Geschichte, sondern den Beginn einer neuen Fragerunde.
Eine vom DOSB beauftragte medizinische Kommission entlastet Claudia Pechstein. Der „indirekte Beweis“ für Blutdoping sei demnach nicht haltbar. Der Verband bittet die internationalen Institutionen deshalb um Wiederaufnahme der Verfahren.
Leichensäcke aus Qatar, Verhaftungen in Baku: Menschenrechtlerin Minky Worden spricht im F.A.Z.-Interview über Sportverbände, Funktionäre und Sponsoren, die Macht nicht gegen Unrecht einsetzen.
Von diesem Mittwoch an werden in Hessen Lose der Deutschen Sportlotterie verkauft, die zur besseren Förderung und sozialen Absicherung von Spitzensportlern beitragen soll.
Berlin oder Hamburg? Jeweils 1500 Einwohner der beiden Metropolen sollen gefragt werden, ob sie einer Olympia-Bewerbung zustimmen würden. Das Votum „hat eine sehr entscheidende Bedeutung“, sagt DOSB-Präsident Hörmann.
Claudia Pechstein hat einen großen Sieg erzielt. Ihre Klage auf Schadenersatz in Höhe von 4,4 Millionen Euro gegen die ISU ist zulässig. Wie geht es weiter im Verhältnis zwischen Verbänden und Sportlern?
Im Kampf um Olympia 2024 sollen die Berliner am 13. September über eine Bewerbung abstimmen. Wenig später endet eine Frist des IOC. Um im Herbst in Berlin abstimmen zu können, muss aber noch eine wichtige Hürde genommen werden.
Nach einem langen Kampf ums Geld dürfen die Curler durchatmen und können 2015 weiterhin mit Mitteln aus der Spitzensportförderung kalkulieren. Präsident Kolb plant weitreichende Veränderungen und fordert klare Fortschritte.
Eine Mischung aus Wandel und Aufbruch: Die „Agenda 2020“ nährt den Optimismus des DOSB-Präsidenten Hörmann für das Projekt Olympia.
Olympische Spiele 2024 oder 2028 in Deutschland! Das ist der einstimmige Wunsch des deutschen Sports. Ihm bietet sich eine große Möglichkeit. Gerade weil es so viele Gründe gibt, sehr skeptisch zu sein.
Alfons Hörmann wird bei der DOSB-Mitgliederversammlung als Präsident bestätigt. Zudem legt sich der Dachverband in Dresden auf die Olympia-Bewerbung 2024 und eine Strukturreform fest.
Dirk Schimmelpfennig soll Direktor für Leistungssport werden. Zuvor wird sich der DOSB nach intensiver Vorbereitung in Dresden bei seiner Mitgliederversammlung eine neue Struktur geben.
DOSB-Präsident Alfons Hörmann holt Judo-Olympiasieger Ole Bischof ins Präsidium. Dessen neuer Job überrascht manchen. Erste Wahl war Bischof nicht. Der große Wurf lässt auf sich warten.
Bei der DOSB-Versammlung soll auf eine „Erörterung“ des zur Debatte stehenden Anti-Doping-Gesetzes verzichtet werden. Hinter diesem Verzicht steckt mehr als die vorgeschobene Begründung.
22 deutsche Spitzensportler setzen ein öffentliches Zeichen für das neue Gesetz. Athleten wie Tony Martin und Christina Obergföll sprechen sich ohne Vorbehalt für die strafrechtliche Verfolgung dopender Athleten aus.
Im Streit um das neue Anti-Doping-Gesetz beanspruchen das Justiz-Ministerium und der Deutsche Olympische Sportbund jeweils das Votum der Spitzensportler für sich.
Das Anti-Doping-Gesetz sorgt für Diskussionen. Justizminister Maas sucht Rückendeckung durch Sportler. Es gibt aber auch skeptische Stimmen. Nun muss der DOSB Farbe bekennen.
Die Sportschiedsgerichtsbarkeit ist bedroht. Aber nicht durch das Anti-Doping-Gesetz, wie der DOSB fürchtet. Sondern wegen der Schwächen im eigenen System.
Am Mittwoch stellt Bundesinnenminister Thomas de Maiziere das Anti--Doping-Gesetz vor. Der Deutsche Olympische Sportbund befürchtet einen Konflikt der Sportjustiz mit der staatlichen Rechtsprechung. Ein Gastbeitrag von DOSB-Generaldirektor Michael Vesper.
Der Olympia-Gastgeber 2024 wird 2017 gewählt. Die Fußball-EM 2024 wird 2018 vergeben. Fragt sich, ob die zeitliche Trennung für Deutschland, das beide Großereignisse ausrichten will, Vor- oder Nachteil ist?
Mehrkosten in Höhe von 300.000 Euro: Nach der kostspieligen Teilnahme am Wettbewerb „Mission Olympic“ kam gegen die Offenbacher Magistratsspitze der Verdacht der Untreue auf. Jetzt sind die Ermittlungen eingestellt worden.
„Sportverbände sind gut darin, ihren Sport zu vermarkten“, sagt Travis Tygart, Amerikas oberster Doping-Jäger: „Und die gleichen Leute sollen die Kontrollen machen?“ In Deutschland ist das so.
Berlin oder Hamburg? 2024 oder 2028? Wie groß sind die Chancen der deutschen Olympiabewerbung? Und was planen die Gegner der Bewerbung? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Nach dem „Ja“ zur deutschen Olympia-Bewerbung 2024 wartet viel Arbeit auf den DOSB. Die Gegner von Spielen in Berlin und Hamburg reagieren auf den Beschluss mit harscher Kritik und kündigen gezielte Maßnahmen an.
Deutschland bewirbt sich mit Berlin oder Hamburg um die Ausrichtung von Olympia 2024 und gegebenenfalls auch 2028. Der Beschluss des DOSB-Präsidiums ist einstimmig. Auch der Zeitplan steht schon fest.