Ache schießt Kaiserslautern ins Viertefinale
Idealer Einstand für Dimitrios Grammozis: Der neue Trainer des 1. FC Kaiserlautern erreicht mit seiner Mannschaft das Viertelfinale des DFB-Pokals. Doch er muss um seinen Torschützen Ragnar Ache bangen.
Idealer Einstand für Dimitrios Grammozis: Der neue Trainer des 1. FC Kaiserlautern erreicht mit seiner Mannschaft das Viertelfinale des DFB-Pokals. Doch er muss um seinen Torschützen Ragnar Ache bangen.
In Berlin werden die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie vorgestellt, ein Gutachten sorgt für neuen Zündstoff im Streit um die Schuldenbremse, und der Winter hält Deutschland vorerst weiter im Griff. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Eintracht geht im Endspurt des Fußballjahres die Kraft aus. Kevin Trapp schlägt Alarm, Dino Toppmöller akzeptiert keine Ausreden. Nur ein Sieg im DFB-Pokal in Saarbrücken mindert den Druck.
Der Stuttgarter Stürmer Deniz Undav betreibt mit Toren weiter beste Eigenwerbung. Am liebsten würde er für Deutschland spielen. Doch auch eine andere Nationalmannschaft wäre eine Option.
Mit dem Aufstieg in die zweite Bundesliga hat der FCK auch höhere Ansprüche entwickelt. Doch für Geschäftsführer Thomas Hengen stand der entlassene Trainer Dirk Schuster für Stagnation.
Nach dem großen Umbruch in diesem Sommer machte sich Karl-Heinz Körbel Sorgen um seine Eintracht. Aber jetzt malt er die Zukunft der Frankfurter in hellen Farben. Einer begeistert ihn besonders.
Das Team United bietet Fußballspielern mit Handicap einen festen Platz. Siege und Niederlagen sind unwichtig. Jeder ist willkommen. Und jeder bleibt, wie er ist.
Der Bayern-Besieger empfängt den nächsten Bundesligaklub: Der 1. FC Saarbrücken muss im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Eintracht Frankfurt ran. Es kommt außerdem zu zwei Bundesligaduellen.
Nach dem blamablen Aus im DFB-Pokal gewinnen die Münchner das Topspiel in der Bundesliga in Dortmund deutlich. Abseits des Rasens steht aber der Streit von Bayern-Trainer Thomas Tuchel im Mittelpunkt.
Im Achtelfinale des DFB-Pokals sind nur noch sechs Erstliga-, aber acht Zweitligaklubs dabei. Das gab es zuletzt vor dreißig Jahren. Am Ende gewann damals Leverkusen. Das muss nicht schon wieder sein.
Das Aus im DFB-Pokal war zu viel: Nach desolaten Spielen tritt Bo Svensson als Trainer von Mainz 05 zurück. Der Verein hat dem Dänen viel zu verdanken. Doch von dem einstigen Erfolg ist nichts geblieben.
Das Aus im DFB-Pokal war zu viel: Nach desolaten Spielen tritt Bo Svensson als Trainer von Mainz 05 zurück. Der Verein hat dem Dänen viel zu verdanken. Doch von dem einstigen Erfolg ist nichts geblieben.
Gerade im Fußball sind viele Phänomene, wenn schon nicht vollends erklärbar, so doch herleitbar: Auslosung und Einstellung der Favoriten stecken hinter den jüngsten Pokal-Überraschungen.
Nicht spektakulär, aber seriös: Mit ihrem Zweitrundensieg bei Viktoria Köln wähnt sich die Eintracht im DFB-Pokal auf einem guten Weg – auch weil viele erstklassige Konkurrenten nicht mehr dabei sind.
Wenn der FC Bayern gegen einen Drittligaklub verliert, kann etwas nicht stimmen. Für jede Niederlage finden sich Detailerklärungen. Doch die jüngste Münchner Pleite spricht für eine grundsätzliche Instabilität.
Durch einen Treffer in letzter Minute wirft der 1. FC Saarbrücken den FC Bayern aus dem DFB-Pokal. Die Freude ist riesig, der Trainer erteilt seinem Team den Partybefehl.
Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München verliert bereits in der zweiten Pokal-Runde mit 2:1 gegen den Drittligisten FC Saarbrücken. Noch nie zuvor in der Vereinsgeschichte haben die Bayern im DFB-Pokal gegen einen Drittligisten verloren.
Gegen Hoffenheim reicht dem BVB ein Tor. Leverkusen hat lange Mühe mit Drittligaklub Sandhausen – und Freiburg scheidet vorzeitig aus. Auch für Mainz 05 läuft es weiterhin gar nicht rund.
Sensation im Ludwigsparkstadion! Lange sieht es nach Verlängerung aus, die Bayern kontrollieren die Partie. Doch dann trifft noch einmal der Außenseiter aus Saarbrücken. Der Jubel kennt keine Grenzen.
Der FC Bayern ist im DFB-Pokal in der zweiten Runde an einem Drittligaklub gescheitett. Die Münchnern unterlagen beim 1. FC Saarbrücken 1:2.
Niederlage Nummer elf und ein Anschein von Kontrollverlust: Urs Fischer zehrt in Berlin nur noch von den Erfolgen der Vergangenheit. Ewig geht es so nicht weiter.
Der VfL Wolfsburg düpiert Titelverteidiger RB Leipzig im DFB-Pokal dank der Raffinesse seines Trainers. Aus dem hart erkämpften 1:0 schöpft Niko Kovac Mut für die Liga.
Trotz seines großen Potentials ist Niklas Süle nur Ersatzspieler bei Borussia Dortmund. Hat der hochbegabte Verteidiger aus seinen Fehlern in der Vergangenheit nicht gelernt?
Wieder verliert der 1. FC Köln. Gegen Kaiserslautern scheiden die Rheinländer aus dem DFB-Pokal aus. Trainer Baumgart tobt, auch die Fans haben nach der achten Pleite im elften Pflichtspiel genug.
Der Pokalsieger der vergangenen beiden Jahre verliert 0:1 in Wolfsburg. Die Krise von Union Berlin geht weiter: Das 0:1 beim VfB Stuttgart ist die elfte Pflichtspiel-Niederlage nacheinander. Trainer Urs Fischer sieht die Rote Karte.
Lautern bezwingt Köln. Der HSV gewinnt im Elfmeterschießen. Düsseldorf dreht spät auf. Union verliert weiter. Homburg gelingt Überraschung. Und der Titelverteidiger scheitert früh.
Seit dem Aufstieg 2022 ist die Fußballbegeisterung in Kaiserslautern wieder entfacht. Jetzt geht es im DFB-Pokal gegen den 1. FC Köln. Doch das finanzielle Fundament des Klubs bleibt fragil.
Die Frankfurter trauert dem Sieg gegen den BVB in der Bundesliga hinterher, Vorstandssprecher Hellmann wählt harsche Worte zum Thema Videobeweis. Die Aufgabe im DFB-Pokal kommt da gerade recht.
Schon in Halbzeit eins entgleitet den Kölnern das Spiel völlig. Die Leipziger werden in den 90 Minuten immer spielfreudiger – und erzielen einige Tore. Nur zwei Verletzungen trüben die Stimmung.
Auch beim SV Werder Bremen können die Berliner nicht gewinnen. Wettbewerbsübergreifend ist es sogar die zehnte Niederlage in Serie für Union. Das Team zeigt Symptome eines Absteigers.
Die Frankfurter fegen Helsinki mit 6:0 aus der Arena und sind in der Europa Conference League auf dem Weg in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht einer, der in dieser Saison noch gar nicht spielte.
Gegen Galatasaray wird deutlich, dass die Münchner unter Trainer Tuchel weiter keine 90-Minuten-Mannschaft sind. Und direkt im Anschluss zeigt sich, dass es beim FC Bayern aktuell dennoch um etwas ganz anderes geht.
Trainer Marco Rose spricht im Interview über das Lockmittel Champions League, die Suche nach Talenten, die Wichtigkeit, es auch mal krachen zu lassen und das, was Leipziger ausmacht.
Das Standing von Janis Blaswich bei RB Leipzig hat sich grundlegend verändert. Der frühere Ersatztorhüter ist längst Stammkraft. Doch der, den er verdrängt hat, will seinen Platz zurück.
Viktoria Köln setzt auf den Heimvorteil. Für die Eintracht bedeutet dies nach der Entscheidung des Fußball-Drittligavereins: Gespielt wird in der zweiten Runde des DFB-Pokals nicht im großen Stadion.