Der DFB lässt ermitteln
Auftrag an einen Korruptionsexperten: Der DFB lässt den Fall Georg Behlau von einem früheren Frankfurter Oberstaatsanwalt überprüfen. Es geht um Vorteilsnahme.
Auftrag an einen Korruptionsexperten: Der DFB lässt den Fall Georg Behlau von einem früheren Frankfurter Oberstaatsanwalt überprüfen. Es geht um Vorteilsnahme.
Im Stadion in Stuttgart ist kein Platz für Leichtathletik mehr. In Berlin wollen sie nicht vertrieben werden. Pläne, die berühmte blaue Bahn aus dem Olympiastadion zu reißen, sind aber real.
Deutsche Kanzler suchen gerne die Strahlkraft des Fußballs – das war nicht immer so. Taugt aber der Fall Özil dazu, Sport und Politik künftig wieder mehr voneinander zu trennen?
Zwei ehemalige Spieler von Eintracht Frankfurt stehen im Fokus der Polizei. Ermittelt wird wegen eines Vorfalls bei der Party nach dem DFB-Pokalsieg. Präsident Fischer wütet.
Der Fußball hat ein Identifikationsproblem? Nicht für Christian Heidel und Schalke 04. Im Interview spricht der S04-Manager über Glaubwürdigkeit bei Fans, starre Kräfteverhältnisse in der Liga – und die schwindende Zuneigung der Deutschen zur Nationalelf.
Nach dem Aus der DFB-Elf in Russland fordert Kapitän Neuer Identifikation mit der Nationalmannschaft und dem Land ein. Zum Rücktritt Özils hält er sich aber bedeckt.
Erstmals meldet sich DFL-Chef Christian Seifert nach der WM und den Folgen zu Wort: Für den DFB hat er gleich mehrere Vorschläge.
Nach dem WM-Desaster spricht sich nun auch der ehemalige DFB-Sportdirektor für Veränderungen im Führungsgremium aus. Bayern-Boss Rummenigge erneuert derweil seine Kritik an Grindel.
Der DFB will mit einer kostspieligen Agentur für Krisen-PR gegen den Image-Absturz kämpfen. Der Mitarbeiter-Vertreter will mit einem rätselhaftem Aufruf helfen.
In der aufgeheizten Debatte um seinen Rücktritt aus dem DFB-Team mit Rassismus-Vorwürfen setzt sein Klub ein Zeichen: Mesut Özil erhält bei einem Test die Kapitänsbinde – und liefert vor Beginn ein Kuriosum.
Auf einmal gilt Mesut Özil nicht mehr als Beispiel für gelungene Integration, sondern als Problem. Aber wer hat hier eigentlich ein Problem? Der Fußballer oder unser Land?
Die Dritte Liga startet mit einem Weltmeister sowie ab- wie aufgestiegenen Traditionsklubs in die Saison. Der DFB müht sich um mehr Geld für die klammen Vereine. Die Aufsplittung der Spieltage missfällt freilich den Fans.
Harun Arslan ist der Manager von Bundestrainer Joachim Löw – und arbeitet eng mit Mesut Özils Berater zusammen. Nun spricht Arslan über die Abrechnung des Spielers und den Besuch bei Erdogan.
Nach dem blamablen Aus bei der WM schießt Ewald Lienen scharf gegen das DFB-Team. Auch junge Trainer bekommen einige Kritik ab. Aber stimmen seine Aussagen überhaupt?
Immerhin, DFB-Präsident Grindel hat sich geäußert. Aber bei den früheren Spiel-Kameraden von Mesut Özil im Nationalteam herrscht das gesammelte Schweigen – genau wie beim Bundestrainer.
Aus Sicht des DFB-Integrationsbeauftragten habe nicht nur Özil mit seinem Erdogan-Foto einen Fehler gemacht, sondern auch der DFB, weil er keine klare Richtung angegeben habe. Die Rassismusvorwürfe nennt er jedoch „sehr hart“.
Angela Merkel darf es, Theresa May – und auch die britische Königin: Erdogan treffen. Und Özil? Persönliche Kontakte sind etwas anderes als große Politik.
Die Hauptschuld für die anhaltende Debatte um Mesut Özil sieht Bundestagspräsident Schäuble beim DFB. Kritik übt er auch am direkten Umfeld des Fußballspielers.
Nach dem Rücktritt aus dem DFB-Team ist Mesut Özil zurück beim FC Arsenal und amüsiert sich prächtig. Auf Nachfragen zu seinen schweren Vorwürfen reagiert er mit Belanglosigkeiten.
Rassismus-Vorwürfe als Strategie: Die Konkurrenz um die EM 2024 zwischen Deutschland und der Türkei könnte hässliche Züge annehmen. Nun gerät DFB-Präsident Grindel weiter unter Druck.
Der DFB-Präsident reagiert in einer persönlichen Stellungnahme auf die Aussagen von Mesut Özil. Dabei erklärt Reinhard Grindel, wie sehr ihn der Rassismus-Vorwurf getroffen hat. Zudem gesteht er Fehler ein.
Mesut Özil hatte auf Twitter seinen Rückzug aus der Nationalmannschaft verkündet. Und den DFB sowie dessen Präsidenten Reinhard Grindel scharf kritisiert.
Nach dem Rücktritt aus der Nationalmannschaft hat der Bayern-Präsident Mesut Özil scharf kritisiert. Der Vorstandsvorsitzende der Münchener will dies nun erklären – wenn auch nur wenig überzeugend.
Trifft Mesut Özils Rassismus-Klage auch für die Basis zu? Mehmet Matur, Integrationsbeauftragter des Berliner Fußball-Verbandes, spricht über Fladenbrot-Würfe, Aldi-Tüten und den Schaden für die Jugendarbeit.
Der Entourage Mesut Özils gehören mehr als eine Handvoll Mitglieder an. Einer von ihnen spielt in der Affäre um den Rücktritt aus der DFB-Elf die zentrale Rolle. Wer ist dieser Berater an der Seite Özils?
Im Fall von Mesut Özils Demission aus der Fußball-Nationalelf haben alle Beteiligten eines gemeinsam: Sie wollen Unvereinbares vereinen, sind erst schlauer, wenn es zu spät ist und stehlen sich davon.
Der Grünen-Politiker legt DFB-Chef Grindel den Rücktritt nahe: Dieser hätte unmittelbar nach dem umstrittenen Foto Özils mit dem türkischen Präsidenten eingreifen und eine Klarstellung fordern müssen.
Der Berater des Fußballers hatte dem DFB vorab nur eine Stellungnahme seines Klienten angekündigt. Der Bundestrainer erfuhr so während seines Urlaubs aus dem Netz vom Rücktritt seines Spielmachers.
Wie konnte sich der DFB sehenden Auges in dieses Desaster hinein manövrieren? Die Entwicklung im Fall Özil ist nicht nur Präsident Grindel anzulasten. Auch Bierhoff und Löw sind dafür verantwortlich.
Spielverderber, Heulsuse, Memme: Özil einen Jammerlappen zu nennen, ist die Logik der Schulhofkämpfe, mit denen eine deutsche Tageszeitung sonst vor dem Ende der multikulturellen Gesellschaft warnt. Aber „Bild“ ist nicht Deutschland.
Der Boxer Ünsal Arik ist einer der wenigen deutsch-türkischen Sportler, die sich öffentlich gegen Erdogan aussprechen. Im Interview reagiert er auf die Vorwürfe von Mesut Özil.
Nach dem Rücktritt Özils aus der DFB-Elf zollt ihm Bundeskanzlerin Merkel Respekt für seine spielerischen Leistungen. Viele Verbände und Politiker melden sich ebenfalls zu Wort.
Nach dem beispiellosen Rundumschlag von Mesut Özil und seinem Rücktritt aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft reagiert der DFB. Der Verband übt dabei nur ein wenig Selbstkritik.
Der Deutsche Fußball-Bund hat im Fall Özil kein gutes Bild abgegeben. Der Rassismus-Vorwurf ist trotzdem absurd: Özil wurde nicht für seine Herkunft kritisiert – sondern für sein Verhalten. Ein Kommentar.
Ist Özil nur Sportler? Oder hat er eine politische Verantwortung? Die türkische Community ist sich uneinig. Das denken Frankfurter Deutschtürken über Özils Rücktritt und dessen Bild mit Erdogan.
Viele äußern sich zu dem Rücktritt Mesut Özils in den sozialen Medien. Besonders aktiv sind die Abgeordneten der AfD, die den Fall Özil direkt auf die gesamte Integrations-Debatte übertragen wollen.