Die große Werbe-Offensive
Als Testimonials sind die deutschen Nationalspieler so begehrt wie nie. Doch ob dies den Unternehmen etwas bringt, ist umstritten.
Als Testimonials sind die deutschen Nationalspieler so begehrt wie nie. Doch ob dies den Unternehmen etwas bringt, ist umstritten.
Die Uefa ermittelt gegen den DFB. Wolfgang Stark pfeift Polen gegen Russland. Ein Schwede pfeift das deutsche Team. Spanien droht mit Protest. Und Beckenbauer droht mit Rückzug. EM kompakt am Sonntag.
Miroslav Klose wird an diesem Samstag, wenn die Deutschen gegen Portugal in die EM starten, 34. Doch er wirkt wie ein 25-Jähriger. Auf Fragen nach seinem Karriereende reagiert er mit Koketterie und einer gewissen Art von Witz.
Die Uefa ist der wirtschaftliche Gewinner des Spektakels EM. Die Risiken tragen Polen und die Ukraine. Den Wert des Fußballs zeigt aber auch ein Blick auf unsere Nationalmannschaft.
Zwei Tage vor dem EM-Auftakt gegen Portugal sind alle 23 deutschen Spieler fit. Bundestrainer Löw legt sich fest auf welcher Seite Kapitän Lahm spielt - und kritisiert Boateng für dessen nächtlichen Besuch einer Hotelbar.
Das gesellschaftliche Spielfeld, auf dem sich der deutsche Fußball bei dieser EM bewegt, ist so groß wie nie zuvor. Wo dort neben den Chancen für Verband und Spieler auch die Grenzen liegen, ist fraglich.
Das DFB-Sportgericht sperrt Hertha-Spieler Christian Lell für fünf Spiele. Laut Gericht sei bewiesen, dass Lell in Düsseldorf Gegenspieler Lukimya angespuckt und Schiedsrichter Stark beleidigt hat. Eine Zukunft hat Lell in Berlin nicht - wie drei andere Spieler.
Nach der DFB-Delegation besuchen zwei weitere EM-Teilnehmer die Holocaust-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Die Spieler aus Italien und den Niederlanden zeigen sich tief bewegt.
Eine Rekordprämie winkt den deutschen Nationalspielern bei einem EM-Triumph. Der DFB könnte sich das locker leisten. Bei den ersten deutschen Weltmeistern fiel die Prämie nach dem „Wunder von Bern“ noch ein wenig spärlicher aus.
Einzug ins Teamhotel, ein entspannter Joachim Löw und ein öffentliches Training in Danzig: Die deutsche Nationalmannschaft betritt polnischen Boden und beginnt ihre EM-Mission.
Nach seinem Faustschlag gegen Schiedsrichter Wolfgang Stark darf Lewan Kobiaschwili in diesem Jahr kein Fußball mehr spielen. Ein Geständnis verhindert eine längere Zwangspause.
Ein Zeichen vor der Europameisterschaft: Bundestrainer Löw, Kapitän Lahm und weitere Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes gedenken in der Holocaust-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau den Opfern des Nationalsozialismus.
Ob alt, ob jung - eifrig sammeln die Fußball-Fans vor und während der EM die Sammelbilder ihrer Stars. Die Verbraucherschutzorganisation „Foodwatch“ kritisiert nun das Verhalten des DFB: Er trage durch seine Partnerschaft mit Ferrero dazu bei, die EM als Lockmittel zu benutzen.
Durch einen 5:0-Sieg über Rumänien kommen die deutschen Fußballfrauen der EM 2013 immer näher. Nur noch theoretisch kann das Team von Silvia Neid von Platz eins verdrängt werden.
Der DFB-Tross ist zum letzten Testspiel vor der EM nach Leipzig aufgebrochen. Das Trainingslager in Tourrettes ist laut Manager Oliver Bierhoff „optimal verlaufen“. Doch die wahre Form des Teams wird sich erst am 9. Juni beim ersten Spiel gegen Portugal zeigen.
Nach den Vorkommnissen beim Relegationsspiel zwischen Düsseldorf und Berlin fordert der DFB drastische Strafen gegen vier Hertha-Spieler. Kobiaschwili solle nach einem mutmaßlichen Faustschlag gegen Schiedsrichter Stark für ein Jahr gesperrt werden.
An diesem Freitag besucht eine DFB-Delegation das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Um einen „würdigen Rahmen“ zu wahren, werden weder Journalisten noch andere Besucher zugelassen sein.
Schweinsteiger muss angeschlagen das Training auslassen, Lampard verletzt sich. Eine DFB-Delegation besucht die Auschwitz-Gedenkstätte. Und die Deutschen stellen das jüngste Team beim Turnier. EM kompakt am Mittwoch.
Nach der Entscheidung des DFB-Bundesgerichts, das Relegationsspiel bei Fortuna Düsseldorf nicht zu wiederholen, hält sich Hertha BSC einen weiteren juristischen Schritt offen. Entscheidend dürfte die Mitgliederversammlung am Dienstag werden.
Auch das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes will das Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC nicht wiederholen lassen. Den Berlinern bleibt noch eine juristische Chance, den Abstieg abzuwenden.
Range fordert die Fußfessel für Hooligans. Caffier greift DFB und Vereine an. Und die Fifa zahlt künftig die Versicherung der Profis bei Länderspielen.Fußball kompakt am Freitag.
Wehret den Anfängen, hieß es bei Dynamo Dresden. Und heute? Das Urteil des DFB-Sportgerichts erscheint seltsam ängstlich oder unpassend pragmatisch. Es ist genau das falsche Signal.
Wer den Fußball vor seinen Fans schützt, wollte Frank Plasberg wissen. Für die falsch gestellte Frage hatte er leider auch noch die falsche Mannschaftsaufstellung gewählt.
Fortuna Düsseldorf bleibt Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga. Das Relegationsspiel gegen Hertha BSC wird nicht wiederholt, entschied das Sportgericht des DFB. Hertha kündigte den Gang in die Berufungsinstanz an.
Der deutsche Fußball sucht nach Antworten auf das Fanproblem. Hannover-Präsident Kind lässt die Fans in den Blöcken per Video überwachen und Strafen von ihnen selbst bezahlen. Noch ist er damit allein. Heute Nachmittag soll das DFB-Sportgericht eine Entscheidung über das Relegationsspiel treffen.
Hertha BSC wähnt sich im Recht nach dem Chaos von Düsseldorf. Falls es zum Wiederholungsspiel kommt, werden auf Otto Rehhagel Personalschwierigkeiten zukommen. Einen Abgang verzeichnet der Verein derweil schon.
Für Düsseldorf und Hertha ist es das längste Wochenende der Vereinsgeschichte. Die Berliner trainieren, die Fortuna sagt die Abschlussfahrt ab. Die verbalen Scharmützel werden bis zum DFB-Urteil ausgesetzt.
Das Urteil über die Wertung des zweiten Relegationsspiels in Düsseldorf ergeht erst am Montag. Schiedsrichter Stark erhebt schwere Vorwürfe gegen Hertha-Spieler.
Die Urteilsverkündung des DFB-Sportgerichts nach dem Chaosspiel zwischen Düsseldorf und Hertha wird vertagt. Nach stundenlanger Beweisaufnahme gibt es erst am Montag ein Ergebnis. Aber selbst dann muss der Fall noch nicht abgeschlossen sein.
Wenn’s mal wieder länger dauert: Eigentlich soll das DFB-Sportgericht entscheiden, wie das Chaosspiel Düsseldorf gegen Hertha gewertet wird. Diskussionsthema sind aber auch Flugverbindungen.
Klubs und Verbänden droht der Fußball zu entgleiten. Auf Dauer hilft nur die Einsicht des Publikums weiter. Das DFB-Urteil über die Spielwertung in Düsseldorf hat Signalwirkung. Bei genauer Betrachtung kann es nur ein Ergebnis geben.
Nach dem Chaos beim Relegationsspiel in Düsseldorf hat Schiedsrichter Wolfgang Stark eine Strafanzeige bei der Polizei gegen einen Berliner Spieler erstattet. Schon der DFB hatte Ermittlungen gegen vier Profis aufgenommen.
Berlin ist optimistisch, dass es nach dem Düsseldorfer Chaos zum Wiederholungsspiel kommt. Am Freitag wird trainiert. Gegen vier Spieler ermittelt der DFB. Einen Erfolg vermelden die Berliner schon: Der Rehhagel-Nachfolger ist gefunden.
Düsseldorf sieht der Entscheidung des DFB-Sportgerichts nach dem Berliner Protest gelassen entgegen. Aus Fortuna-Sicht gibt es am Bundesliga-Aufstieg keinen Zweifel. Ein Training ist nicht geplant. Der DFB ermittelt allerdings gegen den Düsseldorfer Kapitän.
Nach dem Chaos beim Relegationsspiel in Düsseldorf haben die Berliner Protest gegen die Spielwertung eingelegt. Über den Einspruch entscheidet das DFB-Sportgericht. Der Kontrollausschuss des Verbandes ermittelt bereits.