Die Gegner lauern für Froome überall
Christopher Froome strebt seinen vierten Tour-Sieg an. Doch einfach wird das nicht. Und um das Team des Briten ranken sich allerlei Merkwürdigkeiten.
Christopher Froome strebt seinen vierten Tour-Sieg an. Doch einfach wird das nicht. Und um das Team des Briten ranken sich allerlei Merkwürdigkeiten.
Trotz eines Massensprints hat André Greipel seinen nächsten Saisonsieg verpasst. Den Auftakt der Katalonien-Rundfahrt gewinnt Davide Cimolai. Erstmals treffen hier zwei Topfahrer in dieser Saison aufeinander.
Acht Etappen über 1200 Kilometer – und am Ende nur zwei Sekunden Vorsprung: Der Kolumbianer Sergio Henao entscheidet das Radrennen Paris-Nizza nach dramatischem Ende hauchdünn für sich. Die Bilanz der Deutschen fällt durchwachsen aus.
Am Rhein wird der „Grand Départs“ der Tour de France ausgerichtet. Erst am dritten Tag erreicht der Tross französischen Boden. Der Rundkurs scheint für Kletterer gemacht.
Nairo Quintana bezwingt auf der Vuelta seinen härtesten Rivalen und beweist sich als Kämpfer und Kapitän. Jetzt muss er seine Kunst nur noch auf der wichtigsten Radsportbühne zur Aufführung bringen.
Der Brite Froome versucht alles, aber auch bei der letzten Kletterpartie der Vuelta kann er seinen Rivalen nicht abschütteln. Quintana pariert alle Angriffe auf sein Rotes Trikot.
Christopher Froome hat seine letzte Chance bei Vuelta genutzt und das Einzelzeitfahren gewonnen. Die Entscheidung über den Sieg in der Gesamtwertung wird dadurch nochmals spannend.
Den Briten Christopher Froome der Konkurrenz hinterherfahren zu sehen, ist ungewohnt. Der Toursieger kämpft an diesem Freitag im Zeitfahren um seine letzte Chance bei der Vuelta.
Froome scheint im Duell mit Vuelta- Spitzenreiter Quintana gerade wieder auf Augenhöhe, da bringt ihn ein Überraschungscoup in höchste Not. Der Sieg ist in weite Ferne gerückt.
Die Spanien-Rundfahrt hat einige Stars angelockt, die Etappen sind schwieriger als bei der Tour de France. Dennoch kommt die Vuelta nicht aus dem Wahrnehmungsloch.
Fabian Cancellara gewinnt das olympische Einzelzeitfahren der Straßenradfahrer. Der Schweizer ist schneller als Tom Dumoulin und Tour-Sieger Froome. Weltmeister Tony Martin fährt hinterher. Bei den Frauen lässt der Siegerinnen-Name aufhorchen.
Tony Martin ist Spezialist im Zeitfahren. Trotzdem sieht er sich bei Olympia nicht als Favoriten. Im Interview spricht der Radprofi über seine Ansprüche, Medaillenchancen – und den Verkehr in Rio.
Beim Olympia-Radrennen ist auch Tour-de-France-Sieger Christopher Froome am Start. Der Plan der Briten soll diesmal ein besserer sein als 2012. Damals endete der Wettbewerb mit einem schweren Betriebsunfall.
Christopher Froome gewinnt souverän die Tour de France – deren letzte Etappe abermals ein Deutscher gewinnt. Der Brite nimmt sich diesmal sogar die Freiheit, das Unerwartete zu tun.
Auch in diesem Jahr hat die Tour de France wohl wieder einen souveränen Sieger. Team-Manager Rolf Aldag spricht im Interview über die Macht von Chris Froome, den hierzulande ausbleibenden Boom – und die Gefahr, der Sportart blind zu vertrauen.
Ein Kontrollfreak in Gelb, eine Macht in Orange und ein blasser Schimmer aus deutschen Landen. Die Tour de France ist sehr auf ihr Image bedacht. Doch bei der diesjährigen Rundfahrt werden längst nicht alle Träume erfüllt.
Spitzenreiter Chris Froome stürzt auf der 19. Etappe der Tour unter schwierigen Bedingungen. Den Sieg schnappt sich diesmal ein Gastgeber.
Pintana und Quintana stellen die Tour de France für Kolumbien auf den Kopf. Während einer Etappensieger wird, fährt der Landsmann hilflos hinterher.
Chris Froome führt seine Triumphfahrt bei der Tour de France weiter fort. Mit seinem zweiten Etappensieg beim Bergzeitfahren, ist ihm der Toursieg fast nicht mehr zu nehmen.
Auch in den Schweizer Alpen ist es frappierend, wie leicht es Christopher Froome fällt, die Konkurrenz zu schlagen. Wieder hängt der Brite den Kolumbianer Quintana ab.
Christopher Froome gibt den Dominator bei der Tour de France und lässt die Konkurrenz alt aussehen. Ausgerechnet eine Schwäche bringt dem Briten nun Sympathie bei den Franzosen ein.
Die Tour de France, das größte Spektakel des Radsports, erlebt eine bemerkenswerte Show der britischen Fahrer. Der Aufschwung hat Gründe – aber auch Schattenseiten.
Auch auf der Achterbahnfahrt über 160 Kilometer behält Christopher Froome bei der Tour de France alles unter Kontrolle und steuert seinem dritten Gesamtsieg entgegen. Der Etappensieg geht an einen Kolumbianer.
Das größte Radrennen der Welt rühmt sich seiner Volksnähe. In Zeiten des Terrors birgt das Risiken.
Chaos am Mont Ventoux: Weil kurz vor dem Ziel der 12. Tour-Etappe ein Motorrad in der Menschenmenge stecken bleibt, wird der Träger des Gelben Trikots in einen Sturz verwickelt. Er büßt sein Fahrrad ein – und wird kurzerhand zum Läufer.
Wenig Respekt vor dem Gelben Trikot, Reizklima und Revierkämpfe im Peloton: Radprofi Bernhard Eisel hat in elf Jahren Tour de France viel erlebt. Kollegen und Konkurrenten bezeichnet er als „Tiere“ – und kann doch nicht ohne sie.
Peter Sagan gelingt sein zweiter Tagessieg bei der 103. Tour de France. Eigentlicher Gewinner ist Chris Froome, der mit einem Überraschungsangriff die Konkurrenten düpiert.
Thibaut Pinot galt als einer, der die Sehnsucht der Franzosen nach einem Tour-Sieger stillen kann. Doch die Angst vor Geschwindigkeit hemmt den Kletterer.
Eine Ausreißergruppe macht den Etappensieg unter sich aus: Der Australier Matthews ist am Ende der Schnellste. Chris Froome führt die Gesamtwertung trotz fast zehn Minuten Rückstand in Revel weiter an.
Ein Niederländer ist am schnellsten auf dem Gipfel in Andorra. Der Sieger des Wochenendes ist aber Chris Froome, der die Gesamtwertung dominiert. Alberto Contador gibt hingegen auf.
Christopher Froome gilt nur als mittelmäßiger Abfahrer. Umso mehr überrascht sein Coup bei der Tour de France. Kurz vor der gefährlichen Abfahrt vom Peyresourd attackiert er – und wird belohnt.
Die Favoriten um Vorjahressieger Christopher Froome und Nairo Quintana neutralisieren sich auf der ersten Etappe im Hochgebirge. Der 35-Jährige Stephen Cummings ist der Nutznießer.
Ein Belgier gewinnt im Ausreißversuch die fünfte Etappe - und mit ihr das Gelbe Trikot. Die Favoriten lassen dagegen im Zentralmassiv Federn.
Nairo Quintana gilt als schüchternes Kind der Anden, aber das könnte täuschen. Der schmächtige Radprofi fühlt sich bei der Tour jedenfalls bereit für den großen Angriff auf Titelverteidiger Christopher Froome.
Im National Cycling Centre in Manchester dreht sich alles ums Rad. Und es regnet nie.
Die 103. Tour de France führt über 3519 Kilometer und hält 28 schwere Anstiege bereit. Die Pläne für einen möglichen Start im Juli 2017 in Düsseldorf sind derweil gefährdet.