Überfall mit Samenraub
In „Hengstparade“, dem vierzigsten Fall des schrulligen Privatdetektivs Georg Wilsberg, geht es keineswegs um Boris Becker - auch wenn der Name fällt. Die traumhafte Stadt Bielefeld wird dafür gebührend erwähnt.
In „Hengstparade“, dem vierzigsten Fall des schrulligen Privatdetektivs Georg Wilsberg, geht es keineswegs um Boris Becker - auch wenn der Name fällt. Die traumhafte Stadt Bielefeld wird dafür gebührend erwähnt.
Frankfurt. Vor dem Stand des Herbig-Verlags geht nichts mehr, weder vor noch zurück: Wer einmal in dem rangelnden Pulk aus Fotografen, Kameraleuten, ...
In der NDR-Sendung „DAS!“ verrät Boris Becker, warum er „Das Leben ist kein Spiel“ geschrieben hat. Mehr Heuchelei, billiger Machismo und Frauenfeindlichkeit in einer Dreiviertelstunde geht nicht.
Der Twitter-Krieg zwischen Boris Becker und Oliver Pocher ist, bei großzügiger Auslegung des Begriffs, legendär. Zu Ende ist er aber noch nicht. Jetzt mischen auch andere Promis mit.
Sängerin Cher spricht über Affengesichter. Boris Becker erklärt das Scheitern seiner ersten Ehe. Und Markus Lanz erwartet nach jeder „Wetten, dass ..?“-Ausgabe ein Veilchen mehr. Die Herzblatt-Geschichten der Woche.
Für die Reihe „Durch die Nacht mit…“ hat Arte ein Treffen zwischen dem einstigen Tennis-Star Boris Becker und dem Jazzmusiker Jamie Cullum arrangiert. Das Blind-Date geht herzlich schief. Und das liegt nicht an Jamie Cullum.
Geschlagen und gedemütigt: Boris Becker schreibt ein Buch über seine Probleme mit Frauen. Besser geht’s Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer. Warum? In den Herzblatt-Geschichten verrät er seine persönlichen Erfolgsrezepte.
Deutschland steht still und staunt. Solange in Berlin noch keine neue Bundesregierung steht (Schwarz-Rot oder Schwarz-Grün), gehören Boris Becker (Rot-Blond) ...
Veronica Ferres lobt Helmut Dietl nicht im Präteritum, Karl Lagerfeld rät zum Athesismus und Bushido fürchtet schwule Kinder. Nichts gegen den Paukenschlag, der Sylvie van der Vaart indes mitten ins Herz treffen könnte.
Boris Becker hat seine Memoiren geschrieben. „Das Leben ist kein Spiel“ heißt das Buch des Ex-Tennisstars, das am 2. Oktober erscheinen soll.
Rafael Nadal reiht Flaschen auf, Sabine Lisicki betritt keine Linien: Tennisstars pflegen ihre Rituale und ihren Aberglauben und hoffen auf den Placebo-Effekt - auch bei den laufenden US Open.
Heidi Klum weiß sich gegen schlechte Laune bestens zu helfen. Christina Aguilera genießt alle 30 Minuten eine Fußmassage. Und Philipp Rösler fühlt sich in Bayern wie ein Superstar. Die Herzblatt-Geschichten.
Der Altmeister meldet sich zu Wort: „Wir haben nicht das Niveau von vor 15 Jahren“ sagt Boris Becker. Nur Tommy Haas wird von ihm gelobt, der Rest der deutschen Herren-Riege kritisiert.
Die Berg baut jetzt Wein an, die Fischer soll die Cindy beerben und dem Lanz assistieren. Die Schäfer modelt lieber nackt, als als Kellnerin zu arbeiten und der Kaffeebaron isst sein Müsli natürlich nicht mit Milch.
Djokovic und del Potro stellen einen Wimbledon-Rekord auf, der bislang Boris Becker gehörte. Murray und Janowicz müssen eine Zwangspause einlegen, weil das Dach geschlossen wurde. Am Ende setzen sich die Favoriten durch.
Mit Spitznamen ist die englische Presse stets schnell zur Hand. Dieser lag auch nahe: In Anlehnung an Boris Becker wurde aus Sabine Lisicki „Bum Bum Bine“.
Boris Becker hätte als Tennis-Legende unvergessen bleiben können. Dann entschied er sich für Twitter. Obskure Einlassungen in 140 Zeichen, Allgemeinplätze, Kommentare zu allem und nichts – warum macht @TheBorisBecker das?
Ion Tiriac ist geschäftstüchtig und fliegt gerne mit dem Privatjet. Im F.A.Z.-Interview spricht der frühere Manager von Boris Becker über deutsche Tennis-Befindlichkeiten, die europäische Finanzkrise und die 500 Dollar, die er einst bekam, als er die French Open gewann.
Posten, twittern und lästern sind die Lieblingsbeschäftigungen der meisten Promis - allen voran Boris Becker. Wenn man nicht gerade, wie Georgina, aus dem Dschungel zurückkommt und voll famous werden will.
Nach Armstrongs Geständnis ist die Zeit eigentlich reif dafür, dass sich andere Sportler/Trainer/Funktionäre bei Lanz/Will/Beckmann auf den Beichtstuhl setzen. Zum Beispiel Blatter, Matthäus, Magath, Klinsmann oder Becker.
Mit einem ganzen Stab von Spezialisten trimmt sich die Elite der Tennisprofis auf ein bisher unerreichtes Niveau - Murray, Djokovic und Co. verblüffen. Und das nicht nur bei den Australian Open.
Bei den Van der Vaarts hat es „Rums“ gemacht, Silvio Berlusconi zahlt seiner ehemaligen Frau eine Milliarde Euro und Johnny Depp benennt eine Bucht seiner Privatinsel nach den Kurven seiner Freundin.
„Grosser Bewunderer von Angela Merkel! Ich bin sehr stolz und werde Patriot, als Sie Friedensnobelpreis gewonnen hat !!!“ Was wollte Boris Becker uns
Die Nachricht vom Rücktritt des Davis-Cup-Kapitäns Patrik Kühnen hatte in dieser Woche gerade erst die Runde gemacht, die in solchen Fällen übliche Danksagung
Bei manchen Verlagen heißen sie Fact-Sheet, bei anderen schlicht Info-Blatt. Lektoren bekommen diese Zettel für jeden Titel von ihrer Marketingabteilung und ...
Im Wettbewerb um die Peinlichkeitsmedaille des Jahres liefen dieser Tage zwei altgediente Sportgrößen noch einmal zu großer Form auf.
Er war früher neben Boris Becker der beste deutsche Tennisspieler. Heute arbeitet Michael Stich unter anderem als Turnierdirektor am Hamburger Rothenbaum. Er hat das Event wiederbelebt.
Es geht sportlich zur Sache: Franz Beckenbauer regt sich über die Hymnenverweigerer auf. Kickbox-Weltmeisterin Sabine Theiss würde im Zweifel auch das Schlümpfelied singen. Und Boris Becker soll es in Sachen Familienplanung nicht drauf haben.
Wie einst Becker, Stich und Kiefer: Florian Mayer und Philipp Kohlschreiber gehören zu den besten Acht in Wimbledon. An diesem Mittwoch spielen beide um den Einzug ins Halbfinale. Es ist der größte Erfolg des deutschen Tennis seit 15 Jahren.
80 Millionen Pfund machen es möglich: Der Centre Court in Wimbledon ist wetterfest. Doch die neuen Möglichkeiten verursachen auch neue Probleme - und Begehrlichkeiten.
Vier deutsche Profis in der zweiten Woche von Wimbledon: Die Erfolge von Angelique Kerber, Sabine Lisicki, Florian Mayer und Philipp Kohlschreiber tun dem deutschen Tennis gut.
Markus Lanz sieht sich als Daniel Craig des „Wetten dass...?“. Ob der bessere Vergleich nicht George Lanzenby gewesen wäre, wird sich zeigen. Zumindest muss er noch nicht mit Verwechslungen kämpfen, wie andere Promi-Kollegen.
FAZ.NET präsentiert in unserer mehrteiligen Serie eine Galerie der Helden – von Boris Becker bis Winnetou.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 1: Boris Becker.
Seal liebt Heidi noch immer. Boris Becker kommentiert die Trennung live. Und Julian Assange plant eine eigene Fernsehsendung.
Das Landgericht Wuppertal wird eine Benachrichtigung an Lothar Matthäus nicht los. Jetzt setzt die Behörde Detektive ein. Wie gut, dass bei Boris Becker alles in Ordnung ist. Sarah Ferguson sollte sich dagegen vorsehen.