Dominator Pogacar in Alpen weiter unantastbar
Nach seiner Fahrt ins Gelbe Trikot in Le Grand-Bornand betont Tadej Pogacar, er habe „die Tour nicht gekillt“. Doch auch auf der zweiten Alpenetappe ist die Konkurrenz schlicht chancenlos.
Nach seiner Fahrt ins Gelbe Trikot in Le Grand-Bornand betont Tadej Pogacar, er habe „die Tour nicht gekillt“. Doch auch auf der zweiten Alpenetappe ist die Konkurrenz schlicht chancenlos.
Auch die dritte Etappe der Tour de France wird von schweren Stürzen mit teilweise schlimmen Verletzungen überschattet. Diesmal erwischt es gleich mehrere Stars.
Poulidors Enkel van der Poel nimmt Weltmeister Alaphilippe das Gelbe Trikot ab. Der Cross-Weltmeister sprintet auf der Tour-Etappe vor den Stars Pogacar und Roglic ins Ziel.
Der Radsport mit dem Höhepunkt Tour de France übt eine Faszination aus. Doch der Preis für manche Protagonisten ist enorm. Einige geben Einblick in die Schattenseiten des professionellen Räderwerks.
Eine von Julian Alaphilippes typischen Energieleistungen bringt den Sieg und das Gelbe Trikot beim Auftakt der Tour. Auf der Strecke herrscht, ausgelöst von zwei Massenkarambolagen, zeitweise Chaos.
Eine Tour d’Allemagne auf französischen Straßen wird es kaum: Zwölf deutsche Radprofis nehmen in diesem Jahr an der Tour de France teil. Tony Martin steht für ihr Profil: den Stars zum Sieg verhelfen.
Der deutsche Rad-Rennstall Bora-hansgrohe will bei der Tour de France endlich wieder eigenen Ansprüchen genügen. Doch im Gepäck schleppt das Team einige Ungewissheiten und viel Druck mit sich herum.
Im Gegensatz zu Buchmann und Politt fehlt Top-Sprinter Ackermann im Aufgebot des deutschen Rennstalls für die „große Schleife“ durch Frankreich. Eine Doppelspitze soll im Kampf um die Trikots mitmischen.
Maximilian Schachmann verpasst nach der letzten schweren Bergetappe der Tour de Suisse einen Podestrang um ganze vier Sekunden. Den Gesamtsieg sichert sich Richard Carapaz.
Zwei Tage vor Ende der Schweiz-Rundfahrt liegt Schachmann knapp hinter dem Führenden Carapaz auf Rang drei der Gesamtwertung. Das folgende Bergzeitfahren verspricht Hochspannung.
Emanuel Buchmann war zuletzt einer der größten Pechvögel im Peloton. Immer wieder machten Stürze seine Pläne zunichte. Nun aber gibt es positive Nachrichten: Buchmann soll doch an der Tour teilnehmen.
Der Ironman auf Hawaii 2019 war der Tiefpunkt für Triathlet Patrick Lange. Es war ein Debakel, für das es eine Erklärung gibt. Lange hat darüber bisher nicht geredet. Nun tut er es in der F.A.Z.
Egan Bernal wird seiner Favoritenrolle gerecht und gewinnt den 104. Giro d’Italia. Auch eine kurzzeitige Schwächephase kann den Kolumbianer auf dem Weg zu seinem zweiten Grand-Tour-Sieg nicht bremsen.
Gut 30 Kilometer Zeitfahren trennen den kolumbianischen Radstar Egan Bernal vom Triumph beim 104. Giro d’Italia. Der Ineos-Kapitän wird auf der vorletzten Etappe mit drei schweren Anstiegen Zweiter.
Simon Yates hat die 19. Etappe des Giro d’Italia gewonnen. Der Brite setzte sich am Schlussanstieg früh von der Konkurrenz ab. Egan Bernal schien zunächst wieder zu schwächen, festigte das Rosa Trikot schließlich doch souverän.
Von Rovereto nach Stradella konnte sich Alberto Bettiol über 231 Kilometer durchsetzten. Die Favoriten gönnen sich derweil einen Ruhetag – bevor die schweren Bergetappen anstehen.
Die 15. ist die letzte Etappe von Emanuel Buchmann beim Giro d’Italia. Er ist in einen Massensturz verwickelt und zieht sich Verletzungen im Gesicht zu. Einen Tag später kommt es wohl zur Vorentscheidung.
Bei der bislang schwersten Bergankunft des Giro d’Italia hängt Egan Bernal wieder einmal alle Favoriten ab – auch Emanuel Buchmann, der jedoch den Rückstand in Grenzen hält.
Dank guter Tempoarbeit des Bora-Teams kann Radstar Peter Sagan auf der zehnten Etappe des Giro d’Italia den Massensprint von vorne gewinnen.
Der deutsche Radprofi Arndt kommt auf der achten Etappe des Giro d’Italia als Dritter ins Ziel. Die Podestfahrer schonten sich auf der hügeligen Etappe. Für Sprinter Ewan ist die Rundfahrt beendet.
Nach 190 Kilometern rettet der Niederländer Taco van der Hoorn auf der dritten Giro-Etappe einen Vorsprung von vier Sekunden vor dem heranrasenden Feld ins Ziel.
Die Zeit von Emanuel Buchmann beim Giro d’Italia soll erst in den steilen Bergen kommen. Das Rosa Trikot trägt vorerst Filippo Ganna, die erste Sprintankunft geht an Tim Merlier.
Emanuel Buchmann geht nach dem Auftaktzeitfahren mit einem satten Rückstand in den Giro d’Italia. Der Kletterspezialist verliert wertvolle Zeit auf Weltmeister Ganna und die anderen Rivalen.
Der Giro d’Italia ist der Stolz einer ganzen Nation – doch viele Topfahrer sehen die Rundfahrt nur als zweite Wahl. Daran ändert auch ein Dante-Zitat auf dem Rosa Trikot nichts.
Er ist das Gegenteil eines Entertainers im Sattel und deshalb auch kaum bekannt. Aber der stille Kletterer hat das Zeug zu einem großen Rundfahrer. Beim Giro will Emanuel Buchmann es beweisen.
Jubel beim deutschen Radsportteam Bora-hansgrohe: Peter Sagan hat die erste Etappe der Tour du Romandie gewonnen. Der dreimalige Weltmeister aus der Slowakei setzte sich im Sprint durch.
Mit 22 Jahren gehört Tadej Pogacar längst zur Elite. Jetzt holt der Slowene seinen ersten Sieg bei einem der Monumente des Radsports. Nächstes Ziel ist die Bestätigung seines größten Coups.
Statt als harte Zick-Zack-Fahrt durch die Region Limburg gestaltet sich das Traditionsrennen diesmal als Rundkurs um Valkenburg. Maximilian Schachmann verpasst dabei den Sieg nur knapp.
Keine Zuschauer, kein Volksfest und doch ein flämischer Nationalfeiertag – daheim am Fernseher. Die 105. Flandern-Rundfahrt bietet trotz Corona eine Vorstellung, die ihrer Bedeutung entspricht.
Eine Wettfahrt auf Biegen und Brechen: Seit drei Jahren hat der Rad-Star Peter Sagan eine Frühjahrs-Flaute – bei der Flandern-Rundfahrt muss der Slowake beweisen, was er noch kann.
Wegen der belgischen Coronavirus-Richtlinien werden zwei starke Radteams kurz vor dem Start des Klassikers Gent-Wevelgem ausgeschlossen. Im Restfeld setzt sich Lokalheld Wout van Aert durch.
Mailand–Sanremo zu gewinnen, das ist einer jener Träume, die jeder Radprofi hat. Für Jasper Stuyven wird er wahr, weil der Belgier seine Chance sieht und sie beim Frühjahrsklassiker auch nutzt.
Auf der letzten Etappe der Fernfahrt Paris-Nizza überschlagen sich die Ereignisse. Der bislang Führende stürzt, Vorjahressieger Schachmann erobert doch noch das Gelbe Trikot.
Roglic gelingt bei Paris-Nizza ein weiterer Etappensieg. Sein Teamkollege Martin erlitt einen Ellenbogenbruch. Mittlerweile ist auch das Ziel der Fernfahrt bekannt.
Die zweite Etappe der Fernfahrt ist zunächst von vielen Stürzen geprägt. In Massensprint positioniert sich die deutsche Hoffnung Pascal Ackermann unglücklich.
Vor einem Jahr gewann Maximilian Schachmann das Rennen Paris–Nizza. Sein Name gewann enorm an Strahlkraft. Jetzt kämpft der Radprofi wieder um den Platz an der Sonne.