Es ist noch Luft nach oben
Die deutschen Skispringer suchen weiter ihre Form, punkten aber mit ihrer Geschlossenheit. Ein Österreicher ist derweil schon topfit – und mittlerweile einer der Favoriten für den Sieg bei der Vierschanzentournee.
Die deutschen Skispringer suchen weiter ihre Form, punkten aber mit ihrer Geschlossenheit. Ein Österreicher ist derweil schon topfit – und mittlerweile einer der Favoriten für den Sieg bei der Vierschanzentournee.
Skispringer Andreas Wellinger war schon einmal ganz oben, dann kam sein Höhenflug ins Stocken. Jetzt feilt der Deutsche an einem neuen Angriff auf die Spitze.
Ohne den pausierenden Severin Freund haben sich alle deutschen Skispringer für das Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen qualifiziert. Der angeschlagene Freund geht am Mittwoch ins Duell mit einem Norweger.
Die Vierschanzentournee entwickelt sich zum Zweikampf: An Neujahr holt sich der Slowene Peter Prevc den Tagessieg, doch auch sein deutscher Rivale springt aufs Podest – und hat jetzt noch mehr vor.
Was für ein Auftakt in die Vierschanzentournee! Severin Freund macht es wie einst Sven Hannawald und holt den Sieg beim ersten Springen in Oberstdorf. Der Aufwand im Vorfeld macht sich bezahlt.
Skispringer Andreas Wellinger hat vor einem Jahr für seinen Übermut bezahlt und stürzte ab. „Nicht zu viel zurückschauen, lieber voraus“, lautet jetzt sein Motto.
Skisprung-Weltmeister Severin Freund ist zum Weltcup-Auftakt in Klingenthal auf Rang drei gelandet. Eine klasse Leistung lieferten beim Sieg des Norwegers Daniel Andre Tande auch Richard Freitag und Andreas Wellinger.
Einst war Severin Freund, wie er sagt, ein „introvertierter Klugscheißer“. An diesem Samstag (16.30 Uhr) ist er nach dem Skiflug-Rekord vor einer Woche Favorit auf WM-Gold. Die Chancen auf den Coup in Falun stehen gut.
Die deutschen Skispringer vermeiden ein bitteres Jubiläum: Richard Freitag gewinnt im 50. Springen nach dem zuvor letzten deutschen Triumph bei einem Wettbewerb der Vierschanzentournee. Der überraschende Auswärtssieg befreit von einer großen Last.
Unter Bundestrainer Schuster entwickelten sich die deutschen Skispringer kontinuierlich – bis hin zum Mannschaftsgold in Sotschi. Nur bei der Vierschanzentournee sind sie bislang leer ausgegangen.
Den deutschen Skispringern gelingt ein erfolgreicher Auftakt in den Weltcup. Auch Richard Freitag fühlt sich wie befreit. Aus dem Frust rund um Olympia in Sotschi wird in Klingenthal nun Frohmut.
Die deutschen Skispringer landen beim Weltcup-Auftakt einen ungefährdeten Sieg im Teamwettbewerb. Das neu zusammengestellte Quartett lässt Japan und Norwegen klar hinter sich. Bundestrainer Schuster ist sehr zufrieden.
Bundestrainer Werner Schuster macht alles richtig. Sein Quartett holt beim Teamwettbewerb der Skispringer den Olympiasieg – Severin Freund sichert im letzten Sprung den knappen Erfolg vor den Österreichern.
Am Sonntag war es zu nebelig, nun wollen die deutschen Biathleten im Massenstart den Durchblick behalten - aber auch der Montag beginnt mit einer Verschiebung. Große Hoffnungen macht sich das Skisprung-Team. Im Zweierbob sind die Aussichten nicht mehr so gut.
Nach dem Freitag ohne Medaillen soll es nun wieder Gold, Silber oder Bronze für die Deutschen geben. Die größten Hoffnungen liegen auf Severin Freund, der von der Großschanze springt.
Enttäuschender Olympia-Auftakt für die deutschen Skispringer. Sie landen weit entfernt von den Medaillenrägen. Dem Polen Kamil Stoch gelingt, was sein Landsmann Adam Malysz einst nicht geschafft hatte.
Bundestrainer Werner Schuster soll die deutschen Skispringer erfolgreich machen. In Sotschi führt er die Athleten an Grenzen.
Das Skisprung-Idol verabschiedet sich in Willingen in den Ruhestand, seine Nachfolger in Richtung Sotschi. Bundestrainer Schuster will dort mit dem Team Gold holen.
Kurz vor Olympia macht Severin Freund den Skispringern Mut. Er landet beim Weltcup in Willingen auf Platz zwei. Besser ist nur Weltmeister Kamil Stoch. Martin Schmitt wird feierlich verabschiedet.
Andreas Wellinger hat es geschafft: In Wisla feiert der 18-jährige Skispringer seinen ersten Weltcupsieg. Der Erfolg kommt drei Wochen vor den Olympischen Winterspielen zur rechten Zeit.
Dem dritten Wettbewerb der Vierschanzentournee droht wegen eines erwarteten Föhnsturms die Absage. In der Qualifikation spielt das Wetter noch mit. Marinus Kraus weckt mit Rang vier Hoffnungen.
Thomas Diethart überrascht beim Neujahrsspringen die etablierten Kollegen. Freund scheidet nach dem ersten Sprung aus. Wellinger rettet als Fünfter die deutsche Bilanz.
Die deutschen Skispringer wecken wenig Hoffnungen auf einen gelungenen Start ins Olympia-Jahr. In der Ausscheidung für das Neujahrsspringen bleiben sie vieles schuldig. Grund zur Freude hat nur Routinier Martin Schmitt.
Der Olympia-Winter der Skispringer beginnt mit einem Eklat. Beim skandalösen Einzelwettbewerb verweigern Schlierenzauer und Bardal ihre Versuche. Wellinger beschert den Deutschen den erhofften Podestplatz.
KLINGENTHAL. Viel Schnee von gestern. Der bevorstehende Winter hat erst ein paar Vorboten ins stürmische Vogtland geschickt. Von weißer Pracht noch keine Spur.
Andreas Wellinger ist erst 18 Jahre alt. Doch er zählt schon jetzt zu den besten deutschen Skispringern. Den Erwartungsdruck nimmt Wellinger mit jugendlicher Gelassenheit.
Unter der Regie des Österreichers geht es mit den deutschen Skispringern aufwärts. Zufrieden mit dem Status quo ist der 43-Jährige nicht. Im F.A.Z.-Interview spricht er über gewachsene Ansprüche bei der WM in Val di Femme - auch von der Großschanze (17 Uhr).
Die deutschen Skispringer fliegen auch beim Heim-Weltcup in Klingenthal hinterher. Es gewinnt ein Slowene. Und Martin Schmitt verpasst endgültig die WM.
WILLINGEN. Was für ein Auftakt: 139,5 Meter weit segelte Michael Neumayer im ersten Durchgang beim Team-Weltcup im Skispringen in Willingen.
Severin Freund hat nach seinem 15. Rang beim Neujahrsspringen in Garmisch auch in Innsbruck Schwierigkeiten. In der Qualifikation für das dritte Springen der Vierschanzentournee landet er nur auf dem 21. Platz.
Während die Österreicher stolpern und die Deutschen kein Spitzenresultat aufweisen, dominieren die Norweger - allen voran Anders Jacobsen.
„Ich kann entspannt Silvester feiern. Mich freut es, wie die Truppe zusammenhält“, verkündet Bundestrainer Werner Schuster, nachdem sich zehn deutsche Springer fürs Neujahrsspringen qualifizierten.
mah. OBERSTDORF. Als Martin Schmitt die Weltcup-Bühne betrat, hieß der Bundeskanzler Helmut Kohl, Fußball-Bundestrainer war Berti Vogts, und zu Schmitts ...
Die deutschen Skispringer haben vom großen Rivalen Österreich viel gelernt. Bei der Vierschanzentournee sind die Chancen gut wie seit Jahren nicht. In Oberstdorf beginnt die Jagd auf Titelverteidiger Schlierenzauer.
Last-Minute-Glück in seiner 17. Saison: Martin Schmitt ist in Oberstdorf wieder dabei. Nach seinem Erfolg beim Continentalcup ergattert er sich einen Startplatz beim Tournee-Auftakt.
Die stark verbesserten deutschen Skispringer mit Severin Freund an der Spitze können die Österreicher wieder ärgern - und vor der Vierschanzentournee erkennt mancher schon einen neuen „Hype“.