„Ein wilder, alter Hase“
Erst im stattlichen Alter von 33 Jahren wird Skispringer Pius Paschke erstmals zum Sieger im Weltcup. Mit seinem Triumph in Engelberg empfiehlt sich der Spätblüher auch für die Vierschanzentournee.
Erst im stattlichen Alter von 33 Jahren wird Skispringer Pius Paschke erstmals zum Sieger im Weltcup. Mit seinem Triumph in Engelberg empfiehlt sich der Spätblüher auch für die Vierschanzentournee.
Seit einer halben Ewigkeit ist Pius Paschke beim Skispringen dabei. Doch erst jetzt gelingt ihm ein besonderes Debüt. Es kommt passend vor der Vierschanzentournee.
Vor der nahenden Vierschanzentournee haben die deutschen Skispringer diesmal gleich mehrere Eisen im Feuer. Das Teamgefüge stimmt wie selten. Zwei Athleten ragen heraus.
Skispringer Karl Geiger gelingt beim Weltcup in Klingenthal das perfekte Wochenende. Seinem Sieg am Samstag lässt er tags darauf den nächsten folgen. Auch Andreas Wellinger landet auf dem Podium.
Die deutschen Skispringer fliegen weiter auf einer Wolke. Allen voran Wellinger zeigt sich in starker Frühform. Nur die Kollegen aus Österreich springen noch eine Etage höher.
Die deutschen Skispringer sind stark in den Winter gestartet. Auf der Normalschanze von Lillehammer wiederholt sich das am vergangenen Wochenende gesehene Muster.
Der Österreicher Stefan Kraft ist beim Skisprung-Auftakt in Finnland nicht zu schlagen. Die geschlossene deutsche Mannschaftsleistung macht aber großen Mut für die kommenden Wochen.
Zum Start in die neue Skisprung-Saison sorgen die deutschen Athleten direkt ein Ausrufezeichen: In Ruka landen zwei DSV-Adler direkt auf dem Podest, Qualifikationssieger Andreas Wellinger wird Vierter.
Trotz Rückschlägen bewahrt sich Andreas Wellinger seine Lockerheit, auch bei Karl Geiger stimmt das Gefühl vor dem Weltcupauftakt. Ein anderer bekannter deutscher Skispringer fehlt aber in Finnland.
Karl Geiger fliegt in Oslo wie schon bei der WM auf Rang drei. Dabei lag der Oberstdorfer zur Halbzeit noch weit im Hintertreffen. Katharina Althaus fällt dagegen zurück.
Zu wenige Zuschauer – aber viele Medaillen. Dem deutschen Team bleibt die Nordische Ski-WM in Slowenien überwiegend in guter Erinnerung. In Zukunft soll es noch besser werden.
Mit einer taktischen Variante versuchen die deutschen Skispringer ihren WM-Titel erfolgreich zu verteidigen. Das gelingt nicht. Am Ende reicht es nicht einmal zu einem Platz auf dem Podest.
Vor den heimischen Zuschauern springt der Slowene Timi Zajc auf den ersten Platz. Auch die Deutschen Skispringer sind zufrieden – und blicken schon voraus auf das Teamspringen.
Traurige Veranstaltung: Die deutschen Athleten sind bei der Nordischen Ski-WM erfolgreich wie selten – doch im Tal der Schanzen sind kaum Zuschauer, und das Fernsehen schaltet ab. Was ist los?
Bei der Nordischen Ski-WM profitieren die Deutschen von Synergieeffekten: Von den Schanzen werden für die Männer und Frauen des DSV Träume wahr. Eine überragt dabei.
Skispringerin Katharina Althaus gewinnt zwei Tage nach Einzel-Gold auch mit ihren Team-Kolleginnen den WM-Titel. Medaillen gewinnen auch die Kombinierer – und die Skispringer Wellinger und Geiger.
Die Nordische Ski-WM im mythischen Wintersportort Planica wird von den Slowenen wie ein Volksfest zelebriert. Das deutsche Team startet mit großen Ambitionen – und mit neuen Gesichtern.
Olympiasieg, Kreuzbandriss, lange Formsuche: Andreas Wellinger hat in seiner Karriere schon viel erlebt. In den USA schafft er nun etwas, was ihm lange nicht gelang. Dem Team macht das Mut für die WM.
Die Deutschen sind nicht auf Siege angewiesen, um eine grandiose Atmosphäre beim Skispringen zu erleben. Rekorde gibt es in Willingen dennoch – dank Frauen wie Katharina Althaus.
Der vom Winde verwehte Flug auf 161 Meter des Slowenen Timi Zajc beschäftigt die Skispringer beim Weltcup in Willingen. „Er ist einfach weiter geradeaus geflogen“.
An keinem Standort der Vierschanzentournee liegt Schnee. Norwegens Trainer Alexander Stöckl ist offen für Veränderungen. Doch wie? Es wird vorausgedacht in der Welt der Skispringer.
Zum ersten Mal seit 16 Jahren gewinnt mit Halvor Egner Granerud wieder ein Norweger die Vierschanzentournee. Auch für den Polen Kubacki ist es ein besonderer Tag – nicht nur wegen seiner guten Platzierung.
Den deutschen Skispringern droht ein historisch schwaches Gesamtergebnis bei der Vierschanzentournee. Der Verband will nicht alles schwarzsehen. Doch die Herausforderungen sind groß.
Mit dem Ausgang der Vierschanzentournee haben die deutschen Skispringer wieder einmal nichts zu tun: Das Team bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten – wie ernüchternd.
Zur Halbzeit der Tournee müssen die deutschen Skispringer den Gesamtsieg wieder einmal abschreiben. Angriffslustig bleiben sie trotzdem – denn der Knoten scheint sich zu lösen.
Halvor Egner Granerud beeindruckt in Garmisch und gewinnt auch das Neujahrsspringen. Die Deutschen um Karl Geiger erleben einen Rückschlag und spielen bei der Vierschanzentournee nur noch Nebenrollen.
Beim Auftakt der Vierschanzentournee triumphiert der Norweger Halvor Egner Granerud. Lokalmatador Karl Geiger erreicht Platz vier. Markus Eisenbichler erlebt hingegen ein Debakel.
Beim Auftakt der Vierschanzentournee triumphiert der Norweger Halvor Egner Granerud. Lokalmatador Karl Geiger erreicht in Oberstdorf Platz vier. Markus Eisenbichler erlebt hingegen ein Debakel.
Nach der Corona-Pause sind beim Vierschanzentournee-Auftakt wieder Zuschauer zugelassen. Die deutschen Skispringer wollen mit dem Extraschub an Motivation den ersten Gesamtsieg seit Langem erreichen.
Warten, hoffen, bangen: Seit Sven Hannawald, der vor mehr als zwanzig Jahren triumphierte, hat kein Deutscher mehr die Vierschanzentournee gewonnen. Was hat gefehlt? Und wird es nun besser?
In Engelberg wird Karl Geiger trotz eines Sturzes Zehnter. Die deutschen Skispringer kommen eine Woche vor dem Start der Vierschanzentournee langsam in Form. Doch den Ton geben derzeit andere an.
Kurz vor Beginn der Vierschanzentournee zeigt Karl Geiger im Weltcup aufsteigende Form, holt für den DSV den ersten Podestplatz dieses Winters. Doch bei einem Sorgenkind will es nicht besser werden.
Die Skisprung-Saison ist in diesem Jahr besonders lang – und startet erstmals mit einem Mattenspringen. Andreas Wellinger ist dafür in Form wie lange nicht mehr.
Den letzten Mannschaftswettbewerb hatte sich das deutsche Team anders vorgestellt. Mit den Topnationen kann das Quartett nicht mithalten. Nach der langen Saison steigt die Vorfreude auf Erholung.
Während die slowenischen Athleten jubeln, springt Karl Geiger nur auf den zwölften Platz. Damit hat er kaum noch Chancen auf den Gesamtsieg. Der weiteste Sprung im deutschen Lager gelingt einem Anderen.
Auf der größten Schanze der Welt kam Titelverteidiger Karl Geiger am ersten Tag der Skiflug-WM überhaupt nicht zurecht. Am zweiten Tag sieht es beim Deutschen deutlich besser aus. Sein Nachfolger ist ein Norweger.