Wellinger hat „nix zusammengebracht“
Skisprung-Weltmeister Geiger springt bei der Raw-Air-Tour in Norwegen direkt auf einen Podestplatz. Olympiasieger Wellinger vermasselt dagegen sein Comeback. Die Damen verpassen die Spitzenplätze.
Skisprung-Weltmeister Geiger springt bei der Raw-Air-Tour in Norwegen direkt auf einen Podestplatz. Olympiasieger Wellinger vermasselt dagegen sein Comeback. Die Damen verpassen die Spitzenplätze.
Medaillen-Favorit Karl Geiger kommt überhaupt nicht zurecht mit der Olympia-Schanze, auch Markus Eisenbichler enttäuscht: Die deutschen Skispringer landen beim Olympia-Auftakt weit abgeschlagen. Gold geht an einen Japaner.
Die Winterspiele laufen. Am Samstag werden die ersten Medaillen vergeben. Es gibt weitere Corona-Fälle. Das Abfahrtstraining wird abgebrochen. Und die Eröffnungsfeier ist großes Gesprächsthema.
149 deutsche Sportler nehmen an den Olympischen Winterspielen in Peking teil. Wir haben sechs ausgewählt, die in ihren Disziplinen Großes erreichen könnten: eine Medaille – oder mehr.
Karl Geiger, Markus Eisenbichler und Stephan Leyhe führen die deutsche Mannschaft bei Olympia in Peking an. Andreas Wellinger und Severin Freund müssen sich hingegen mit der Warteliste begnügen.
Nach dem unrühmlichen Bischofshofen-Wochenende ist zumindest Karl Geiger stark zurück. Die fehlende Breite und eine Verletzung von Andreas Wellinger machen Bundestrainer Stefan Horngacher aber Sorgen.
Die deutsche Skispringer überzeugen im Teamwettbewerb von Zakopane. Nicht nur Eisenbichler und Geiger haben Grund zur Freude. Sorgen vor Olympia bereitet der Olympiasieger.
Andreas Wellinger ist auf der Suche nach der alten Leichtigkeit. Bei der Vierschanzentournee läuft es noch nicht wie geplant – doch ein Teamkollege zeigt ihm, wie schnell der Erfolg zurückkommen kann.
Starkregen und Windböen: Die Qualifikation zum Auftaktspringen finden unter schweren Bedingungen statt. Karl Geiger und Ryoyu Kobayashi zeigen ihre Klasse – anders als Olympiasieger Andreas Wellinger.
In der Kälte Russlands holt sich Karl Geiger souverän den ersten Weltcup-Sieg des Winters. Damit schlüpft der Oberstdorfer auch ins Gelbe Trikot. Olympiasieger Andreas Wellinger verpasst die ersten Punkte nur knapp.
Die deutschen Skispringer gehen mit halbiertem Team die zweite Hälfte der Vierschanzentournee an. Von den sechs Verbliebenen haben zwei gute Chancen im Gesamtklassement.
Erst vom Wind erfasst, dann wieder in der Weltspitze: Markus Eisenbichler erlebt im Eisschrank von Nischni Tagil turbulente Tage. Österreich gehen nach weiteren Corona-Fällen die Skispringer aus.
Besser geht es kaum zum Start der Skispringer. Markus Eisenbichler und Karl Geiger setzen gleich beim Weltcup-Auftakt Maßstäbe. In einem mitreißenden Wettkampf in Wisla liegen die beiden Deutschen vorne.
Beim Ski-Weltcup in Wisla scheren sich polnische Skisprung-Fans nicht um die Corona-Bestimmungen. „Da waren 100 vor dem Zaun mit der Tröte“, beobachtet Olympiasieger Wellinger. Und findet es cool.
Ein Kreuzbandriss wirft Skispringer Andreas Wellinger aus der Bahn. Doch die Leidenszeit findet ihr Ende und der Olympiasieger will zeigen, dass im Weltcup mit ihm zu rechnen sei.
Erst verletzt beim Skispringen, nun beim Surfen: Skisprung-Olympiasieger Wellinger erleidet einen Schlüsselbeinbruch. Er bittet seine Fans um Verständnis, dass er trotz der Corona-Krise in Australien bei seiner Schwester weilte.
Seit 25 Jahren gehört die Skisprungschanze am Mühlenkoof zum Weltcup-Programm. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr sorgt erst ein Einheimischer für Freude – und dann ein Orkantief für Frust.
Bei der WM in Seefeld haben Eisenbichler und Co. alles in Grund und Boden gesprungen. In Norwegen gleicht ihr Abschneiden nun einem Desaster. Bundestrainer Schuster findet harte Worte.
Akribische Arbeiter: Wie der scheidende Bundestrainer Werner Schuster und sein Kollege Andreas Bauer die Sparte Skisprung in Deutschland zu einem Erfolgsmodell machten.
Nach der Goldmedaille im Einzel für Markus Eisenbichler sind die deutschen Skispringer auch als Team nicht zu schlagen. Bei der WM siegen sie am berüchtigten Bergisel mit riesigem Vorsprung.
Bundestrainer Werner Schuster steht vor seinem Abschied – und will mit den deutschen Skispringern bei der WM noch einmal für Aufsehen sorgen. Und die Aussichten sind erstaunlich gut.
Werner Schuster hört als Skisprung-Bundestrainer nach elf Jahren auf. Er könnte dem DSV aber trotzdem erhalten bleiben. Zudem locken eine Rückkehr nach Österreich – und noch eine ganz andere Option.
Für die absolute Spitze reicht es bei den deutschen Skispringern derzeit einfach nicht. In Sapporo fehlen über zehn Meter auf das Podium. Bei den Frauen sieht die Bilanz besser aus.
Seit Wochen dominiert Ryoyu Kobayashi die Weltcup-Schanzen. Beim Springen in Predazzo zeigt der Japaner erstmals Schwäche – und fliegt gleich an Podest und Rekord vorbei. Derweil sorgt David Siegel für eine Überraschung im DSV-Team.
Markus Eisenbichler bleibt beim dritten Springen hinter den Erwartungen zurück. DSV-Adler Stephan Leyhe jedoch überrascht. Ein Japaner steht derweil nach dem nächsten Sieg vor dem Grand Slam.
Die deutschen Skispringer haben Markus Eisenbichler, die Österreicher derzeit keinen Überflieger. Kein Wunder, dass Bundestrainer Werner Schuster heim geholt werden soll nach Austria.
Wie schon in Oberstdorf misslingt dem Tournee-Zweiten Markus Eisenbichler auch in Innsbruck der Quali-Sprung. Der Bayer will den Tag schnell abhaken und am Bergisel neu angreifen. Bei Olympiasieger Andreas Wellinger werden die Sorgen immer größer.
Schnell, explosiv und stabil: Der Japaner Ryoyu Kobayashi ist der Dominator dieses Skisprung-Winters. Nun will er den nächsten Satz Richtung Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee angehen.
Markus Eisenbichler landet zum Auftakt der Vierschanzentournee hinter Ryoyu Kobayashi auf dem zweiten Platz. Doch nicht alle Deutschen können überzeugen und Bundestrainer Werner Schuster lässt seine Zukunft weiterhin offen.
Die deutschen Skispringer hoffen auf ein neues Hoch schon zum Beginn der Vierschanzentournee. Der klare Favorit aber kommt aus Japan – und dahinter lauern zwei Polen.
Wellinger? Freitag? Freund? Der neue Skisprung-Sieger aus dem deutschen Team heißt Karl Geiger. Über Jahre hat sich der stille Adler aus Oberstdorf nach oben gearbeitet – jetzt bejubelt er seinen größten Erfolg.
Eine Sportart, zwei Gefühlswelten: Während die Männer in Russland etwas zu inkonstant springen, sorgen die deutschen Skispringerinnen für einen Doppelsieg. Katharina Althaus übernimmt zudem die Weltcup-Führung.
Gelungenes Comeback auf der Lieblingsschanze: Sportlich gesehen ist die Rückkehr von Severin Freund in den Skisprung-Zirkus nicht unbedingt das große Ausrufezeichen – doch mit einem Blick in die Zukunft ist das egal.
Olympiasieger Wellinger wird in Kuusamo nur vom überragenden Japaner Kobayashi überflügelt. Freund verpasst den zweiten Durchgang. So weit kommen ehemalige Skisprung-Größe wie Schlierenzauer und Ammann nicht mal.
Skispringer Stephan Leyhe ist mit der ersten Podestplatzierung seiner Karriere furios in den WM-Winter gestartet. Und auch der Sieger des Tages ist zu einem ganz besonderen Erfolg gekommen.
Auch ohne Olympiasieger Wellinger gelingt den Deutschen gleich in Wisla ein starker Auftakt. Die mannschaftliche Geschlossenheit macht Hoffnung auf mehr. Auch der Trainer ist mit dem Start zufrieden.