Stiller unter den Mächtigen
Aleksander Čeferin ist inzwischen einer der mächtigsten Männer des Fußballs. Ein Zufall ist der Aufstieg aber nicht. Er hatte Helfer. Dazu soll auch der Fifa-Präsident gehört haben. Nun sind die beiden Lieblingsfeinde.
Aleksander Čeferin ist inzwischen einer der mächtigsten Männer des Fußballs. Ein Zufall ist der Aufstieg aber nicht. Er hatte Helfer. Dazu soll auch der Fifa-Präsident gehört haben. Nun sind die beiden Lieblingsfeinde.
Der europäische Verband verschiebt die EM auf das Jahr 2021. In diesem Sommer hat der Vereinsfußball Vorfahrt. Uefa-Chef Čeferin mahnt zu „Verantwortung, Einigkeit, Solidarität und Altruismus“.
IOC und Uefa halten es nicht für nötig, in der Coronavirus-Krise offen und ehrlich zu kommunizieren. Das bestätigt das Bild, das Sportfunktionäre in den vergangenen Jahren oft abgaben. Vor allem die Sportler sind zu bedauern.
Nach der Auslosung ist vor der Auslosung: Die Uefa legt die Töpfe für die Nations League 2020/21 fest und wieder könnten Frankreich und Portugal warten. Zudem wird die Champions League der Frauen reformiert.
Präsident Ceferin wird bestätigt. DFB-Präsident Grindel bleibt als Vertreter der Uefa im Fifa-Council. Und PSG-Präsident Nasser al-Khelaifi sitzt künftig in der Uefa-Exekutive.Zusammen wollen sie in die vorsichtige Offensive gegen die Fifa.
Aleksander Ceferin ist als Uefa-Präsident wiedergewählt worden. Der Slowene wurde beim Kongress der Europäischen Fußball-Union im Amt bestätigt. Fifa-Präsident Infantino forderte als Gastredner Kooperationsbereitschaft der Uefa ein.
Für Reinhard Grindel beginnt ein intensives Wahl-Jahr 2019 beim Uefa-Kongress. Dort geht es für den DFB-Präsidenten um sein Amt im Fifa-Council. In Rom steht auch eine brisante Personalentscheidung an.
Noch ein bisschen mehr Fußball: Die Uefa hat die Einführung eines weiteren Europapokalwettbewerbs beschlossen. In der Summe dürfen sich ab 2021 weitere 16 Klubs Europapokalteilnehmer nennen. Auch ein Bundesligaklub wird profitieren.
Uefa-Präsident Aleksander Ceferin hat den umstrittenen Plänen von Fifa-Boss Gianni Infantino zum Verkauf neuer Turnierformate wie der Klub-WM abermals eine klare Absage erteilt. Eine europäische Super League bezeichnet er als „Fiktion“.
Die Fußball-EM 2024 wird in Deutschland stattfinden. Das beschäftigt auch die internationale Presse. Vor allem in der Türkei wittert man Betrug. FAZ.NET hat die Stimmen und Reaktionen zusammengetragen.
Deutschland oder die Türkei? Die Vergabe der Fußball-EM 2024 fällt an diesem Donnerstag in geheimer Wahl hinter verschlossenen Türen. Beim Zählspiel um die mögliche Stimmvergabe sieht sich die deutsche Bewerbung deutlich vorn.
Der DFB kämpft um die Austragung der Fußball-EM 2024. Auch die Türkei möchte Gastgeber des Turniers werden – und hat dabei einige nicht zu unterschätzende Vorteile auf seiner Seite.
Der Videoassistent ist gut gemeint, aber macht das Spiel nicht besser. Stattdessen gehen dem Fußball zwei zentrale Elemente verloren: Emotionalität und Einfachheit.
Der Fußball-Weltverband entscheidet, ob der Videobeweis auch bei der WM in Russland eingesetzt wird. Zweifel an einem „Ja“ gibt es kaum. Aber es gibt noch einige andere wichtige Fragen.
In der Bundesliga sorgte die technische Hilfe schon für viel Aufregung. Diese „Konfusion“ will die Uefa in ihren Wettbewerben nicht sehen. Nicht nur in diesem Punkt gibt es eine völlig konträre Meinung im Vergleich mit der Fifa.
Erstmals nehmen 16 Teams an einer Frauenfußball-EM teil. Die Erwartungen sind groß – vor allem beim Uefa-Präsidenten. Favorit sind die Deutschen.
Der Deutsche Fußball-Bund ist großer Favorit für die Ausrichtung der EM 2024. Kurz vor Ende der Meldefrist gibt es keinen Herausforderer. Der Uefa-Präsident hofft aber auf einen Gegenkandidaten.
Trotz Sperre und Abwahl will der europäische Fußball-Verband den einstigen Chef weiter großzügig vergüten. Auch sein Nachfolger Ceferin gerät schon ins Zwielicht.
Europas neuer Fußball-Präsident kommt aus Slowenien: Bei der Wahl zum neuen Uefa-Chef gewinnt Aleksander Ceferin deutlich – und hält sich nicht lange mit Nettigkeiten auf.
Wie aus dem Nichts ist Aleksander Ceferin nun Favorit für das Amt des Uefa-Präsidenten. Vor der Wahl an diesem Mittwoch halten sich die Strippenzieher hinter den Kulissen von Europas Fußballverband bedeckt. Auch der DFB gibt sich arglos.