Stanislawski lernt den Karneval kennen
Der 1. FC Köln bekommt seinen Wunschkandidaten auf dem Trainerposten: Holger Stanislawski. Die neue Rolle von Frank Schaefer ist noch undefiniert.
Der 1. FC Köln bekommt seinen Wunschkandidaten auf dem Trainerposten: Holger Stanislawski. Die neue Rolle von Frank Schaefer ist noch undefiniert.
Mit einem Rumpfkader beginnt die deutsche EM-Vorbereitung. Sonnenbaden steht auf Sardinien nicht auf dem Programm, vielmehr fließt der Schweiß. Vor allem um zwei Sorgenkinder muss sich der Trainerstab kümmern.
Beim „Birdrace“ zählen Hobby-Ornithologen möglichst viele Vogelarten. Dieses Jahr fand es hierzulande bereits zum neunten Mal statt. Unser Autor war wieder dabei.
Lukas Podolski geht, und mit ihm der FC Köln: Der erste Bundesliga-Meister steigt zum fünften Mal in die zweite Liga ab. Nach dem 1:4 gegen die Bayern kommt es zu Tumulten.
Mainz 05 blickt nach einer durchwachsenen Saison hoffnungsvoll auf die nächste. Manager Heidel bleibt in den Verhandlungen mit Szalai und Kirchhoff gelassen.
Die Reihen beim 1. FC Köln sind wieder geschlossen. Zwar hat der Klub weder Trainer noch einen Sportdirektor noch Lukas Podolski für die nächste Saison. Der aber spricht mittlerweile mit beinahe philosophischer Kraft.
Lukas Podolski verlässt den 1. FC Köln zum zweiten Mal. Sein künftiger Klub ist der FC Arsenal. Aus der Ablösesumme machen beide Vereine ein Geheimnis. Im Gespräch ist eine zweistellige Millionensumme.
Zu gut für die zweite Liga, nicht gut genug für die erste: Marius Ebbers möchte die Vorurteile widerlegen. Genau wie sein Klub St. Pauli. Vor der Partie an diesem Sonntag (13:30 Uhr) in Dresden sind die Hamburger Tabellenvierter.
Der Angreifer trifft, die Kollegen jedoch nicht: Der 1. FC Köln verliert 1:4 in Freiburg und weiter an Boden in der Bundesliga. Die Hoffnungen liegen auf der Relegation.
Präsident Overath war im Frust gegangen, Sportdirektor Finke unfreiwillig. Der 1. FC Köln versank im Chaos - und die Mannschaft im Tabellenkeller. Manager Spinner, Sportidol Schumacher und Karnevalschef Ritterbach sollen dem Verein wieder auf die Beine helfen.
Der SC Freiburg bleibt beim Remis in Hannover zum neunten Mal nacheinander ohne Niederlage und holt den notwendigen letzten Punkt, um den Verbleib in der Bundesliga zu sichern.
Dank des beachtlichen Teilerfolgs gegen den Europa-League-Aspiranten Stuttgart und der Berliner Schlappe gegen Kaiserslautern schöpft der 1. FC Köln neue Hoffnung im Abstiegskampf. Doch die Stimmung ist durchwachsen.
Der Sportdirektor der Eintracht spricht sich für größeres finanzielles Risiko aus, für einen Vorgriff auf künftige Einnahmen und externe Investoren - damit nach dem Aufstieg höhere Ziele erreichbar sind.
Die Bundesliga und Schalke 04 verlieren einen ihrer Topstars: Der spanische Stürmer Raúl verlässt die Gelsenkirchener zum Saisonende. Wohin es ihn zieht, ließ der 34-Jährige offen. Ein Engagement in Europa schloss der dreimalige Champions-League-Sieger aus - vorerst.
Kontraste im Rheinland: Nach dem 3:0-Sieg denkt Gladbach an die Champions League. Köln hofft mit Interimstrainer Schaefer indes auf den Klassenverbleib über die Relegation. Die Leistung macht allerdings wenig Mut.
Frank Schaefer ist beim 1. FC Köln groß geworden. Seit dreißig Jahren trainiert er Mannschaften im Verein. Seine Mission Klassenverbleib beginnt er am Sonntag (15.30 Uhr) in Gladbach mit einem großen Makel.
Der Eintracht-Trainer widerspricht vor dem Heimspiel gegen Aue dem Vorstandschef und wünscht sich Fans, die geduldiger sind. Auf Constant Djakpa muss er weiter verzichten.
Nun also doch: Der 1. FC Köln, in der Fußball-Bundesliga seit Wochen erfolglos, hat sich von Trainer Stale Solbakken getrennt. Damit versuchen die Rheinländer den sportlichen Abstieg zu verhindern. Vorerst übernimmt Frank Schaefer
Die Furcht in Fußball-Köln ist groß: Die Furcht vor dem vierten Abstieg binnen zehn Jahren; die Furcht vor einer Relegation gegen den Rivalen vom rechten Rheinufer. Auf einen starken Mann, der alle wachrüttelt, warten die Fans vergeblich.
Im Duell der Karnevalshochburgen besiegt Mainz die Kölner deutlich mit 4:0. Schon zur Halbzeit ist das Spiel entschieden. Allerdings überschattet eine unschöne Szene mit Lukas Podolski die Partie.
Die Rheinhessen halten dem Stuttgarter Schwung nicht stand und verlieren verdient 1:4.
Der 1. FC Köln bleibt zwar in Abstiegsgefahr, spürt aber nach dem 1:1 gegen Bremen einen leichten Auftrieb. Zumindest der gute Wille war den Kölnern dabei nicht abzusprechen.
Dass Hannover am Donnerstag (21.05 Uhr) über Atletico Madrid ins Halbfinale der Europa League einziehen kann, hat 96 auch Jörg Schmadtke zu verdanken. Vor anderthalb Jahren war diese Entwicklung nicht absehbar.
Bayer entlässt Coach Dutt und beruft Hyypiä. Köln hält an Solbakken fest. In beiden Klubs hat vor den Trainern das Management Fehler gemacht.
Der 1. FC Köln verliert 1:2 bei den starken Augsburgern und stürzt weiter ab. Solbakken muss so langsam um seinen Job bangen.
25 Jahre ist es her, da wurde Toni Schumacher aus dem Kölner Geißbockheim gejagt, weil er ein Buch geschrieben hatte. Jetzt soll er Stellvertreter des Präsidenten werden. Doch die vermeintlich märchenhafte Rückkehr könnte ein böses Ende nehmen.
Schumacher beim 1. FC Köln. Maradona nach Neapel. Pizarro zu den Bayern? Die Fußballmeldungen des Tages lesen sich wie eine Zeitreise - dabei geht es um Ehrenämter, Steuerprozesse und eine angebliche Kündigung. Fußball kompakt am Donnerstag.
Der Präsident ist weg, der Sportdirektor ist weg, Prinz „Poldi“ ist (wahrscheinlich) bald weg - dazu das 1:6 gegen Dortmund. Die Bilanz des 1. FC Köln liest sich besorgniserregend. Eins aber muss man dem Verein lassen.
Neven Subotic ist eine Fels in der Dortmunder Innenverteidigung: Im Interview spricht er über Zusammenhalt, die Scheu beim BVB vor dem Wort Meisterschaft und Trainer Klopp als seinen Entdecker.
Ståle Solbakken hat sich im Machtkampf mit Volker Finke durchgesetzt. Jetzt muss der Trainer beweisen, dass er beim 1. FC Köln auch allein strahlen kann. Am Sonntag (17.30 Uhr) muss sein Team in Hannover bestehen.
Der 1. FC Köln will mit der Entlassung von Volker Finke „Klarheit schaffen“. Die Mannschaft soll sich ohne Störgeräusche auf den Abstiegskampf konzentrieren. Einen Nachfolger für den Sportdirektor wird es so schnell nicht geben.
Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat sich von Sportdirektor Volker Finke getrennt. Das gab der Verein wenige Stunden nach dem 1:0-Sieg gegen Hertha BSC bekannt.
Der 1. FC Köln steckt mal wieder im Abstiegskampf. Sportdirektor Volker Finke sprcht im F.A.Z.-Interview über einen FC ohne Podolski und Konflikte mit Trainer Solbakken.
Kein Geld, kein Erfolg, keine Einheit - der 1. FC Köln hat genügend Probleme. Jetzt steht auch noch Lukas Podolski vor dem Abschied. Die Sorgen im Rheinland sind groß.
Nicht ein lebender Kölner wird in der Stadt so verehrt wie der Frontmann des 1. FC Köln. Nun scheint es ihn ins Ausland zu ziehen. Immerhin: Nicht nach Westfalen.
Die Nachwuchsförderung im deutschen Spitzenfußball hat das Thema Schulbildung entdeckt. Die Profis von morgen sollen es nicht nur in den Beinen haben.