Gericht muss über Kiesabbau entscheiden
Die Genehmigung ist zwar erteilt, aber wegen einer Klage des Umweltverbandes BUND werden die Bagger am Langener Waldsee vorerst nicht rollen.
Die Genehmigung ist zwar erteilt, aber wegen einer Klage des Umweltverbandes BUND werden die Bagger am Langener Waldsee vorerst nicht rollen.
Vor einem Jahr erschoss ein Polizist in Lindenfels einen Mann nach einer Amoklauf-Drohung. Die Anklage verfolgt den Fall nicht mehr weiter. Sie spricht von Notwehr.
Es ist Halbzeit für die Regierung in Darmstadt: Die grün-schwarze Koalition zieht eine positive Bilanz und hat schon weitere Großprojekte in Planung.
Für Krebspatienten rasten lange Zeit Teilchen durch den Ringbeschleuniger des GSI. Doch zurzeit wird der modernisiert. Daneben wächst die Großbaustelle Fair auf und unter der Erde - für einen weiteren, noch größeren Beschleuniger.
Freie Stellen werden nicht neu besetzt. Und der Plan, bundesweiter Stromanbieter zu werden, liegt auf Eis. Der Energieversorger HSE versucht es erst einmal mit einer neuen Strategie.
Ein Feuer in einem Wohnhaus in Darmstadt hat acht Verletzte gefordert. Die Brandursache ist unklar.Erst wenn die Brandstelle abgekühlt sei, könne diese Frage geklärt werden, heißt es.
Wer kennt heute noch August Lucas? Der Romantiker war ein Virtuose der botanischen Malerei, diesseits wie jenseits der Alpen. In einer Darmstädter Ausstellung ist sein Werk zu entdecken.
Eine Woche nach dem Fund menschlicher Knochen in einem Wald nahe Darmstadt haben Waldarbeiter in Südhessen abermals einen Schädel entdeckt. Diesmal nahe Viernheim.
Der soeben wiedergewählter Landeschef Schäfer-Gümbel warnt: Schwarz-Grün bedeutet Stillstand in der Sozial- und Infrastrukturpolitik.
Die einen haben keine Aufenthaltserlaubnis, die anderen sind aus der Krankenversicherung rausgeflogen: Die Malteser Migranten Medizin hilft diesen Menschen im Notfall kostenlos. In Hessen steigt dieser Bedarf an Behandlungen zum Nulltarif stetig.
Ausgerechnet er, ausgerechnet Hessen! Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) koaliert nun mit den Grünen. In kaum einem Bundesland galt das als unwahrscheinlicher. Im F.A.S.-Gespräch erklärt er, warum.
Aus der Traum von der Regierungsbeteiligung - doch in der hessischen SPD heißt die Devise trotzig: Kopf hoch. Auf dem Parteitag in Darmstadt macht Landeschef Schäfer-Gümbel seinen Genossen Mut - und wird mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.
Der Darmstädter Oberbürgermeister will die Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger ausweiten. So ist zum Neubau des Rathauses eine Befragung vorgesehen. Doch noch hat ein solches Verfahren „keine Rechtsgültigkeit.“
Grausige Entdeckung beim Geocaching: In einem Waldstück bei Darmstadt ist ein skelettierter menschlicher Schädel gefunden worden.
Etliche Kommunalpolitiker geben sich zuversichtlich: Eine schwarz-grüne Koalition in Hessen kann gelingen. Das zeigen Stimmen aus Darmstadt und Frankfurt, zwei Städten, in denen die beiden Parteien schon zusammenarbeiten.
Bei der Fachmesse Food Ingredients geht es um die Wurst. Auch um Käse, Kekse, Limonade, Joghurt und Schokolade. Genauer gesagt, dreht sich alles um deren Farbe, Aroma, Konsistenz, Duft und Haltbarkeit.
Zehn Sondierungsgespräche wurden schon geführt. Aber die Hessen-SPD will sich nicht auf eine mögliche Koalition festlegen. Parteichef Schäfer-Gümbel schließt nun doch eine rot-grüne Minderheitsregierung aus.
Grandpère wollte nur in den Nachbarort. Doch geriet er bei Metz auf die Autobahn. Er fuhr, solange Sprit da war, und blieb bei Darmstadt stehen.
15 000 Euro - so viel Geld überließ ein Mann einer angeblichen Mitarbeiterin seines Notars. Mit dem sogenannten Enkeltrick versuchten Betrüger an einem Tag neun Menschen hereinzulegen.
Die hessischen Hochschulen sind keine Einzelkämpfer. Denn die Konkurrenz um Forschungsgelder ist groß, so lautet die Devise: „Gemeinsam sind wir stärker“.
In Frankfurt kümmert sich jedes Dezernat selbst um seine Immobilien. Das schafft unnötige Strukturen. Andernorts ist das vernünftiger organisiert.
Darmstadt begeht den 25. Jahrestag der Weihe der Neuen Synagoge und erinnert an die Novemberpogrome vor 75 Jahren.
Nach einer erfolgreichen Probebohrung scheint in Südhessen ein kleiner Ölrausch möglich. Aber erst muss noch geprüft werden, ob sich das alles auch wirklich lohnt.
Die Kommunen rechneten mit einem Kraftakt, um den Rechtsanspruch auf Betreuungsplätze für Kleinkinder zu bewältigen. 100 Tage nach Inkrafttreten melden beinahe alle Großstädte Hessens: Ziel erreicht. Nur Frankfurt hat noch großen Bedarf und benötigt 1300 Plätze.
Momentan wird die Kirche als Bauherr allgemein mit Verschwendung und Prunk gleichgesetzt. Dass es auch anders geht, beweist ein Kirchenneubau in Köln.
Nach der Fusion der Tanzensembles aus Wiesbaden und Darmstadt gibt es zwei Leiter für die Compagnie. Die Tänzer müssen dann zwischen den Städten pendeln. Geld zu sparen soll dabei nicht der Grund für die Zusammenlegung sein.
Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt analysiert die Kommunalhaushalte von 16 Städte aus Südhessen. Bis auf Dieburg rutschen alle anderen Kommunen tiefer in die Verschuldung.
Musikoffensive im Büchner-Jahr: Das Staatstheater Darmstadt zeigt die „Wozzeck“-Opern von Alban Berg und Manfred Gurlitt an einem Abend. Der Doppelschlag überzeugt auf ganzer Linie.
Die Staatstheater in Darmstadt und Wiesbaden wollen ihre Ballett-Sparten zur nächsten Spielzeit zum „Hessischen Staatsballett Darmstadt-Wiesbaden“ bündeln.
Mehr als ein Festakt zur Verleihung des Büchnerpreises an Sibylle Lewitscharoff: Auf ihrer Herbsttagung denkt die Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung über allerlei Tellerränder hinaus.
Der neue Bundestag ist erstmals zusammengetreten. Charles Huber, früher Schauspieler und jetzt für die Darmstädter CDU in Berlin, ist dabei und spricht gewichtig.
Die Brücken halten nicht wie vorgesehen 100 Jahre. Der stark angestiegene Lastverkehr hat Tausende solcher Bauwerke vorzeitig ruiniert.
Was kann man wissen über ein Genie, das mit 23 Jahren starb? Die große Darmstädter Ausstellung zum zweihundertsten Geburtstag des Dichters Georg Büchner zeigt: viel mehr, als wir dachten.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund verteilt seine Einnahmen nach Zahl der Fahrgäste an die Verkehrsbetriebe. Doch fallen die Gelder für Frankfurt und Darmstadt niedriger aus als erwartet - obwohl die Nachfrage dort steigt.
Wer mehr Fahrgäste befördert, erhält mehr Geld – nach diesem Grundsatz teilt der RMV seine Einnahmen unter den angeschlossenen Verkehrsbetrieben auf. Jene in Frankfurt und Darmstadt bekommen weniger als erwartet.
Die hessischen Unternehmen haben nichts gegen die Neuausrichtung der Energiepolitik und sparen selbst nach Kräften Strom. Aber sie fürchten, steigende Kosten könnten den Standort gefährden.