Couture für den Alltag
Die Pariser Modekammer hat Bouchra Jarrar als Haute-Couture-Designerin anerkannt – als einzige in den vergangenen 30 Jahren. Die Modemacherin spricht über ihre Handschrift und ihre aktuelle Inspiration.
Die Pariser Modekammer hat Bouchra Jarrar als Haute-Couture-Designerin anerkannt – als einzige in den vergangenen 30 Jahren. Die Modemacherin spricht über ihre Handschrift und ihre aktuelle Inspiration.
An diesem Samstag organisiert der französische Präsident Hollande ein Gipfeltreffen zur „Sicherheit in Nigeria“. Sein Ziel: Den Kampf gegen die Islamistengruppe Boko Haram „internationalisieren“.
In Paris soll am Donnerstag eine Klage gegen den Konzern wegen dessen Monopolstellung bei der Online-Suche vorgestellt werden. Vierhundert Google-Kritiker arbeiten an einem Manifest.
Deutschland und Frankreich haben die ukrainischen Konfliktparteien abermals zum Dialog aufgerufen. Ob der geplante Runde Tisch in Kiew tatsächlich zustande kommt, war allerdings noch unklar.
Mode und Feminismus passen nicht zusammen. Oder doch? In diesem Frühjahr überraschen Acne und Louis Vuitton nicht nur die Kundinnen mit ihren Statements.
Vier Jahre lang feiert Konstanz das Konzil vor 600 Jahren und erinnert damit an eigene goldene Zeiten. Die Stadt ersetzte eine Weile Rom als Zentrum der Christenheit, Paris als Hort der Gelehrsamkeit und Prag als Ort der Reichsverwaltung.
Der Haarreif hat ein schlechtes Image, obwohl er Haare schön in Form bringt. Der mädchenhafte Kopfschmuck wird in diesem Frühling rehabilitiert. Wir zeigen die schönsten Exemplare.
Die Nazis haben Anne Frank umgebracht. Jetzt hat man ihr in Amsterdam ein eigenes Theater gebaut und aus ihrem weltberühmten Tagebuch ein Stück gemacht: „Anne“ ist ein Ereignis.
Der Charme der Ostseeküste und der Insel Rügen soll die Gespräche Merkels mit Hollande erleichtern. Für die Kanzlerin und den französischen Staatspräsidenten stehen schwierige Themen auf der Agenda.
Zwei große, alte Welttheater-Genies unternehmen in Paris tolle Reisen ins Gehirn: Ariane Mnouchkine mit Shakespeares „Macbeth“, Peter Brook mit seinem „Valley of Astonishment“.
Der französische Staatspräsident Hollande hat den russischen Staatspräsidenten Putin zur Gedenkveranstaltung der alliierten Landung in der Normandie eingeladen, und Putin hat zugesagt. Der künftige „D-Day“-Gastgeber wird am Freitag nach Deutschland kommen.
In der rechtsbürgerlichen UMP ist ein Richtungsstreit über die Europapolitik entbrannt - in dessen Schatten steigt Alain Juppé zum Liebling der Konservativen auf. Er fordert ein Bekenntnis zur europäischen Einigung.
Spiel verloren, doch schon vor dem Anpfiff alles gewonnen: Paris St. Germain ist trotz einer 1:2-Niederlage gegen Rennes zum vierten Mal französischer Meister. Verfolger Monaco hatte schon zuvor die letzte Chance verspielt.
Die österreichische Malerin Maria Lassnig widersetzte sich allen Schulen und Strömungen. Erst spät erntete sie den Ruhm, den sie verdiente. Jetzt ist sie im hohen Alter in Wien verstorben.
Thomas Piketty ist der Ökonom der Stunde. Ausgehend von seinen Forschungen zur Ungleichheit, entwirft der Franzose pragmatische und kluge Lösungen für eine faire Verteilung der Lasten. Besuch in einer Denkerklause
Manchester City und Paris St. Germain stehen wegen Finanzhilfen ihrer Eigentümer und Geldgeber aus dem arabischen Raum seit längerem in der Kritik. Nun will die Uefa die Klubs offenbar bestrafen.
Frankreich bekommt seinen Staatshaushalt nicht schnell genug in Ordnung, sagt die EU-Kommission voraus. Auch nächstes Jahr könne das Land die vereinbarte Defizit-Grenze nicht einhalten.
Er spricht Französisch in Paris, Italienisch in Rom, Spanisch in Madrid: Seit Wochen wirbt Martin Schulz auf Europas Marktplätzen für sich als neuen EU-Kommissionspräsidenten. Aber was will er eigentlich darüber hinaus?
Große Gefühle, realistisches Erzähltempo: Im Comic-Roman „Sechs aus 49“ geht es um einen Lottogewinn und seine Folgen. Vom 1. September an läuft die fünfte Staffel mit täglich einer neuen Episode.
Vincent Cassel spielt im Kino meistens die harten, die bösen Jungs. Jetzt ist ausgerechnet er in einem Märchen zu sehen. Ein Gespräch über Träume, Krisen, das nervige Berlin – und französische Liebesgeschichten, die immer damit enden, dass der Blumenhändler mit der Sekretärin schläft.
Das „Moulin Rouge“ ist das vielleicht berühmteste Varieté der Welt. Die Schuhe für die Show kommen aus dem Pariser „Maison Clairvoy“. Dort fertigen sie nicht nur für Cancan-Tänzerinnen, sondern auch für Brigitte Bardot, Lucky Luke und Kylie Minogue.
Die Konzernchefs aus Frankreich und Amerika werben in Paris für die Übernahme durch GE. Siemens muss sich ins Zeug legen, wenn das Münchener Unternehmen den Anschluss nicht verlieren will.
Paris kann nun Siemens und General Electric gegeneinander ausspielen, um das vermeintlich beste Angebot herauszuschlagen. Schlecht ist nur, dass es dabei nicht um die beste Zukunft für ein gemeinsames Unternehmen gehen wird.
Am Vormittag hat der Aufsichtsrat getagt, nun ist auch das Ergebnis raus: Siemens reicht nach eigenen Angaben ein Übernahmeangebot für Alstom ein.
Alstom und Siemens sind die beiden wichtigsten Hersteller von Hochgeschwindigkeitszügen. Bei einem Zusammenschluss hätte es die Bahn nur noch mit einem einzigen Lieferanten zu tun. Was bedeutet das für die Bahn-Kundschaft?
Der GE-Vorstandsvorsitzende Immelt und Siemens-Chef Kaeser werben in Paris für ihre Übernahmepläne. Die Deutschen sind mit kartellrechtlichen, die Amerikaner mit politischen Problemen konfrontiert.
Der Jongleur Kris Kremo ist weltweit der Meister seines Faches. Gelernt hat er seine Kunst bei seinem Vater Béla Kremo, ebenfalls eine Legende. Zur Zeit tritt der Schweizer im Tigerpalast auf.
Die Regierung in Paris will verhindern, dass der amerikanische Industrieriese General Electric das Energiegeschäft von Alstom übernimmt. Nun bittet sie offenbar den Konkurrenten Siemens um ein Gegenangebot - das Unternehmen zeigt sich gesprächsbereit.
Die EM 2016 beginnt und endet in Paris ++ Kreuzer attackiert Fink ++ Verbeek ist immer noch überrascht ++ Wilhelmshavens Klage wird abgewiesen ++ Fußball kompakt am Freitag.
Zur „Paris Photo LA“ kommen die wichtigen Galerien aus aller Welt nach Kalifornien. Das Angebot ist stark. Wie also sieht der aktuelle Fotomarkt aus?
Louis-Alexandre Berthier, Fürst von Wagram, wurde vom französischen Kaiser mit Titeln, Würden und Auszeichnungen überhäuft. In Paris wird jetzt seine Sammlung an Ehrungen und Kunst versteigert.
Russische Militärflugzeuge sind nach Angaben des amerikanischen Verteidigungsministeriums in den vergangenen 24 Stunden mehrfach in den ukrainischen Luftraum eingedrungen. Der Kreml müsse „sofortige Schritte“ zur Deeskalation unternehmen.
Socken in offenen Schuhen - in Paris wird der frühere Fauxpas zum Trend. Große Modehäuser bringen Socken-Pumps auf den Laufsteg, zwei junge Strumpfdesignerinnen entwerfen gewagte Modelle.
In der ARD ermittelt jetzt Kommissar Dupin, ein Einzelgänger, schön und nachdenklich, in der französischen Provinz. In seinem ersten Fall geht es ein bisschen um Kunst und Mord, vor allem aber um die bretonische Seele.
Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs bereisen zusammen Moldau und Georgien. In Russlands „nahem Ausland“ wollen sie für die EU Flagge zeigen – zumindest ein wenig. Denn Steinmeier und Fabius achten peinlich genau darauf, den Kreml nicht herauszufordern.
In drei Jahren wird das berühmte Pariser Hotel am Boulevard Raspail als Fünf-Sterne-Haus wieder eröffnet. Verstummen werden die Geschichten über de Gaulles Flitterwochen und Gainsbourgs Besäufnisse.