Deutsche Beachhandballer gewinnen Gold
Herausragender Sommer für den Deutschen Handballbund: Bei den World Games in Chengdu schürfen beide Nationalteams Edelmetall aus dem Sand.
Von wegen abgehängt: Auch bei den World Games in Chengdu zeigt sich, wie herausragend deutsche Sportler sind. Dabei bekommen viele von ihnen von ihren Klubs keinen Cent.
Herausragender Sommer für den Deutschen Handballbund: Bei den World Games in Chengdu schürfen beide Nationalteams Edelmetall aus dem Sand.
Der Italiener Mattia Debertolis wird bewusstlos aufgefunden, vier Tage danach stirbt er. Der Wettbewerb im Orientierungslauf fand wohl unter extrem schwierigen Bedingungen statt.
Auf Demokratie und Mitbestimmung haben Olympische Spiele keine Wirkung, sagen Wissenschaftler. Ob das Potentaten noch mal anspornt? Nicht nötig: Die Investitionen in den Weltsport werden so oder so steigen.
Eröffnungsfeier, Sicherheit, Organisation: Mit den World Games in Chengdu legen die Chinesen die Latte hoch. All das wird zum Gradmesser für Deutschland, das die nächste Ausgabe des Sportfestes ausrichten wird.
Die World Games sind eines der größten Sportfeste der Welt. Doch am Austragungsort China scheint selbst die Regierung unsicher, wie sie mit dem Großevent umgehen soll.
Eben noch WM in Singapur, jetzt World Games in Chengdu: Schwimmerin Nina Holt spricht im Interview über das Spektakel Rettungsschwimmen und erklärt, warum sie noch viel lernen müsste, um Leben an der Küste zu retten.
Von den World University Games bleiben kaum Erkenntnisse über mögliche Olympische Spiele und keine riesige Sportbegeisterung im Ruhrgebiet – dafür aber die modernste Leichtathletikarena Deutschlands.
Die World University Games versprechen olympische Gefühle. Doch wer sich umschaut, merkt schnell: Ein Testlauf für eine deutsche Bewerbung um Olympische Sommerspiele sind sie trotzdem nicht.
Nach dem Abschied Thomas Bachs von der IOC-Spitze stellt sich die Frage, ob Deutschland noch Olympische Spiele ausrichten könnte. Doch zwei Beispiele zeigen: Schon im Kleinen klappt es nicht.
Die einflussreichste Athletenvereinigung hat konkrete Forderungen an die kommende Bundesregierung: eine bessere soziale Absicherung von Kaderathleten nicht nur in olympischen und paralympischen Sportarten.
Um Athleten vor Verstößen jedweder Art zu schützen, stimmen die DOSB-Mitglieder für den Safe Sport Code – wohl wissend, dass dessen Umsetzung viele Jahre dauert.
Die DOSB-Ethikkommission bezeichnet das Verfahren um die Vergabe der World Games als unfair. Während der unterlegene Kandidat Konsequenzen für die Verbandsführung fordert, hält Präsident Weikert das Thema für „befriedet“.
Die Special Olympics World Games in Berlin haben ihre Wirkung nicht verfehlt. In Hessen soll das Sportangebot für Menschen mit geistiger Behinderung ausgebaut werden.
Nach seinem Olympia-Coup peilt Florian Unruh die nächsten Highlights im Bogenschießen an. Seit Jahren dominiert er die nationale Szene. Dank der Bundeswehr kann er sich auf seinen Sport konzentrieren.
Das Fiasko um die World-Games-Vergabe zeigt die Defizite des Deutschen Olympischen Sportbundes allzu deutlich. Das spricht gegen dessen Ambition auf Olympische Spiele.
Der DOSB bediente Karlsruhe mit den World Games für das Jahr 2029. Jetzt ist Hannover bedient – und versteht die Welt nicht mehr. All das ist ein Lehrstück deutscher Sportverbandspolitik.
Mit der Universiade 2025 will Deutschland beweisen, dass es Großereignisse wie Olympische Spiele stemmen kann. Nun laufen Kosten und sportliche Pläne aus dem Ruder. Unter Beteiligten herrscht Schockstarre.
Während die Diskussionen um Olympische Spiele in Deutschland weitergehen, wird klar, dass das große Sportfest der nichtolympischen Sportarten 2029 nach Karlsruhe kommen wird. Zuvor muss aber ein finanzieller Kraftakt gelingen.
Die Spiele in Berlin haben Menschen mit intellektuellen Einschränkungen viel Aufmerksamkeit gebracht. Die soll nun in Förderung und Zugang zu Sport verwandelt werden – mithilfe eines handfesten Erbes.
Die Special Olympics sind vom inklusiven Gartensportfest zur globalen Bewegung geworden. Gelungen ist das mit autoritären Strukturen – und einem Anführer im Stile eines Predigers.
Die geistig behinderte Pakistanerin Sana wird von ihren Eltern eingesperrt – der Sport rettet ihr Leben. In Berlin jubeln ihr die Zuschauer zu. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall.
Schulterschluss für die gute Sache: Die Special Olympics bekommen mit Wettbewerben in der ganzen Stadt die große Aufmerksamkeit, die sie verdienen.
Der Besuch von Behindertensportlern aus Indonesien soll das Thema Inklusion in Wiesbaden voranbringen und sichtbar machen. Dafür gibt es einige Angebote.
Lucie Kretzschmar und das deutsche Beachhandballteam starten bei den World Games. Ziel ist es, die Sportart auch bei Olympia an den Start zu bringen. Gute Laune und besondere Plätze sollen dabei helfen.
Leon Glatzer ist Deutschlands bester Surfer. In El Salvador kann er sich für Olympia qualifizieren – wenn er die richtige Welle trifft. Sein Optimismus ist groß. Denn Glatzer hat einen Vorteil.
Höchste Auszeichnung, aber die geringste Anerkennung: Die Athleten nichtolympischer Verbände will der Staat stärker fördern, wird aber vom Deutschen Olympischen Sportbund gebremst.
Vom 16. bis 25. Juni 2023 werden die Special Olympics in der deutschen Haupstadt ausgetragen. Etwa 7000 Athleten aus 170 Nationen werden dann in Berlin erwartet – auch zur Freude des Bundespräsidenten.
Der „Wavegarden“ funktioniert wie ein Unterwasser-Piano. Er soll das Surfen in die Städte bringen und ist auch für Weltklasseathleten interessant. Ein Besuch bei den Erfindern in Spanien.
Berlin darf sich auf ein sportliches Großereignis im Jahr 2023 freuen: Im Rahmen der Weltspiele der Special Olympics messen sich 7.000 Athletinnen und Athleten im Juni 2023 in der Hauptstadt.
Nach der Katastrophe auf der Duisburger Love Parade hatte der Oberbürgermeister die Verantwortung lange von sich gewiesen. Nun musste er im Prozess aussagen.
Bei einer Massenschlägerei nach dem Fußball-Pokalspiel zwischen Darmstadt 98 und Borussia Mönchengladbach sind vier Menschen verletzt worden.
Mehr als 4000 Athleten aus 120 Ländern kämpfen in 31 nichtolympischen Disziplinen um Medaillen bei den World Games. Viele von ihnen kamen mit einem mulmigen Gefühl in die einstige Drogenmetropole Cali.