„Löw hatte andere Spieler im Fokus“
Der frühere Nationalspieler Gonzalo Castro ist neuer Kapitän des Bundesligaklubs VfB Stuttgart. Im Interview spricht er über Karriererückschläge, Konfliktregelung und seine Lieblingspositionen.
Der frühere Nationalspieler Gonzalo Castro ist neuer Kapitän des Bundesligaklubs VfB Stuttgart. Im Interview spricht er über Karriererückschläge, Konfliktregelung und seine Lieblingspositionen.
Die Spieler des FSV Mainz 05 sorgen mit ihrem Trainingsstreik für ein Bundesliga-Novum. Am Ende gibt es nur Verlierer. Eine Rückkehr zur Normalität wird es so schnell nicht geben, auch wenn der Betrieb weiterläuft.
Der Aufsteiger hat sich eigentlich viel vorgenommen für die neue Bundesligasaison. Doch der Auftakt des VfB im eigenen Stadion missrät. Gegner Freiburg hat zu lange leichtes Spiel.
Er war Champions-League-Sieger, sechsmal deutscher Meister und WM-Dritter. Doch nun ist Holger Badstuber für den VfB Stuttgart nicht mehr gut genug. Der Bundesliga-Aufsteiger verbannt ihn in die vierte Liga.
Jürgen Kramny ist der neue Trainer der U 19 von Eintracht Frankfurt. Im Interview spricht er über den Wandel im Jugendfußball, mangelnde Technik, gefüllte Werkzeugkoffer und seine sportlichen Ziele.
Mit 29 Jahren beendet André Schürrle seine Karriere. Seine Frau Anna freut sich auf ein „neues Kapitel“ mit dem Weltmeister von 2014. Doch was machen seine Mannschaftskollegen von Rio eigentlich heute?
Der VfB Stuttgart möchte staatliche Unterstützung. Der Bundesliga-Aufsteiger steht mit dieser Maßnahme aber nicht alleine da. BVB-Geschäftsführer Watzke zeigt Verständnis für die finanzielle Nothilfe.
Die Silberpfeile von Mercedes fahren zum Start der Formel-1-Saison schwarz lackiert, um den Kampf gegen Rassismus zu unterstützen. Das riecht ein bisschen penetrant nach PR-Aktion. Aber sei’s drum. Vielleicht tut sich ja wirklich etwas – auch auf einem anderen Feld.
Trotz der Blamage vom Sonntag und dem verpassten Aufstieg kann HSV-Trainer Hecking seine Arbeit fortführen. Doch Stetigkeit nur um der Stetigkeit willen ist keine Lösung.
Ein Torjäger hört auf: Mario Gomez verabschiedet sich mit der Bundesliga-Rückkehr seines VfB Stuttgart vom Fußballplatz. Zum Abschied erzielt er sein letztes Tor. Ihn verfolgte lange ein zu schlechter Ruf.
Angemeldet hatte das Team sich einst für die Freizeitliga. Dann ging es bis in die dritthöchste Fußballklasse. Das Stadion fasste mehr Zuschauer, als der Ort Einwohner hat. Aber was hat Andrea Berg damit zu tun?
Der VfB Stuttgart liefert sich mit dem Hamburger SV und dem 1. FC Heidenheim in der zweiten Liga ein Duell um den direkten Aufstieg in die Bundesliga. Dabei geht es um enorm viel.
Nach zuletzt enttäuschenden Leistungen zeigen die Stuttgarter wieder ihre ganze Stärke. Karlsruhe indes muss im Kampf gegen den Abstieg einen Rückschlag einstecken. Hannover und Bochum jubeln.
Weil der Hamburger SV nicht mal gegen Osnabrück gewinnt, ist Bielefeld endgültig in die Bundesliga aufgestiegen. Im Tabellenkeller gelingt dem 1. FC Nürnberg ein Kantersieg in Wiesbaden.
Mit einem Spieleretat von 13 Millionen Euro hängte Arminia Bielefeld die großen Vereine der zweiten Bundesliga ab – dank eines klugen Managements und eines Trainers mit guten Ideen. Nun kehrt die Arminia in die Bundesliga zurück.
Zwar gerät die Niederlage in Karlsruhe für den VfB denkbar knapp, im Kampf um den Aufstieg entfaltet die Pleite jedoch eine umso größere Wirkung. Derweil siegt St. Pauli, Hannover verliert spät.
Durch einen Erfolg im Nordduell mit Holstein Kiel wäre Hamburg in der zweiten Bundesliga wieder auf Platz zwei gesprungen. Der HSV sieht auch schon wie der Sieger aus – dann aber kommt die Nachspielzeit.
Auch wenn der Dialog zwischen Schiedsrichter und Video-Assistent Fragen offen ließ, bleibt die Elfmeter-Entscheidung in der Nachspielzeit für Wehen gegen Stuttgart bestehen.
Durch die Corona-Quarantäne startet Dynamo Dresden erst jetzt in die zweite Bundesliga. Die Lage des Tabellenletzten ist eh schon schlimm genug. Nun macht sich Trotz breit ob des Mammutprogramms.
Die wilde Fahrt im Topspiel der zweiten Bundesliga gegen den HSV endet spektakulär: Nach einem 0:2 besiegt Stuttgart den HSV noch durch ein Tor in der Nachspielzeit. Sogar von außen dringen danach Reaktionen ins Stadion vor.
In der Halbzeit sieht es so aus, als müsste der VfB seine Aufstiegsambitionen ad acta legen. Doch dank drei Toren in der zweiten Hälfte im Zweitliga-Spitzenspiel gegen den HSV dürfen die Stuttgarter weiter von der Rückkehr in Liga eins träumen.
Für den VfB Stuttgart und den Hamburger SV geht es im Spitzenspiel der zweiten Liga um alles. Den Verlierer könnte am Ende eine noch größere Enttäuschung erwarten. Schon vor Anpfiff überrascht eine Mannschaft.
Die großen Namen Stuttgart und Hamburg können vor ihrem Duell in der zweiten Bundesliga leicht durchatmen. Verfolger Heidenheim lässt Punkte liegen. Im Tabellenkeller machen es zwei andere Teams besser.
Platzverweis, drei Gegentore: Aufstiegskandidat VfB Stuttgart unterliegt in Kiel und kann die Vorlage aus Hamburg nicht nutzen. Dort verpassen der HSV und Arminia Bielefeld im Spitzenspiel jeweils wichtige Punkte.
Nach dem Protest ist vor der nächsten Aufgabe: Vom Einspruch des VfB Stuttgart will sich Wehen Wiesbaden nicht verrückt machen lassen. Stattdessen geht der Blick auf das nächste Spiel. Aus gutem Grund.
Auf Jürgen Klinsmann folgt Jens Lehmann im Aufsichtsrat in Berlin. Der Einstieg des früheren Torwarts bei der deutschen Fußball-Skandalnudel Nummer 1 wird begleitet von seiner Verharmlosung des Coronavirus.
Von Ronny Borchers bis Wolfgang Trapp: Die 19 Spieler, die am Uefa-Pokal-Triumph der Frankfurter Eintracht beteiligt waren, sind zu ewigen Legenden des Klubs geworden. Und was wurde danach aus ihnen?
Der Neustart in die zweite Bundesliga sorgte beim VfB Stuttgart für viel Aufregung. Der Sportdirektor bezeichnete die Entscheidung zum 1:2 als „Skandal“. Nun kämpft der Klub gegen die Wertung des Spiels.
Kaum dürfen die Bundesligen wieder spielen, bieten sie ein Programm, als wäre nichts gewesen. Die Verschwörungstheoretiker bremst das Coronavirus nicht mal im Fußball.
Der Neustart in die zweite Bundesliga misslingt dem VfB Stuttgart. Nach der Niederlage beim Abstiegskandidaten Wehen Wiesbaden schießen sich die Schwaben auf den Schiedsrichter ein – mit harschen Worten.
Die Aufstiegsanwärter in der zweiten Bundesliga lassen Punkte liegen: Weder Bielefeld, noch Stuttgart oder der HSV gewinnen. Wehen Wiesbaden sorgt für die größte Überraschung.
Die sportliche Zukunft der Wiesbadener soll in der zweiten Liga liegen. Deshalb müssen sie punkten, auch gegen den großen VfB Stuttgart. Denn keiner weiß, wie lange der Spielbetrieb in Corona-Zeiten läuft.
Für den Zweitligaklub Wehen Wiesbaden steht beim Wiederbeginn in den Spielbetrieb gleich eine große Aufgabe bevor: Aufstiegsfavorit VfB Stuttgart ist zu Gast. Das will gut geprobt sein.
Nach dem kuriosen Abgang von Jürgen Klinsmann sollte sein Assistent Alexander Nouri noch bis Saisonende in Berlin bleiben. Nun aber verpflichtet Hertha mit Bruno Labbadia einen anderen Trainer.
Nur ein schwacher Trost in der digitalen Arena: Der Auftakt der virtuellen Bundesliga ist trotz der Teilnahme zahlreicher Profis nur mäßig unterhaltsam. Das hat einen guten Grund.
In der Krise zeigen viele Fußball-Ultras Haltung. Deutschlandweit packen Fans mit an und helfen, wo sie können. In Stuttgart werden sie dabei auch vom Vereinspräsidenten unterstützt – auf durchaus kuriose Weise.