Größer geht’s nicht für den VfB Stuttgart
Der VfB Stuttgart startet in die Champions League – und trifft dort sogleich auf Real Madrid. Nicht nur Deniz Undav präsentiert sich selbstbewusst. Wird aus mutigen Ankündigungen gelebte Wirklichkeit?
Der VfB Stuttgart startet in die Champions League – und trifft dort sogleich auf Real Madrid. Nicht nur Deniz Undav präsentiert sich selbstbewusst. Wird aus mutigen Ankündigungen gelebte Wirklichkeit?
Ermedin Demirovic hat in Stuttgart als Nachfolger von Serhou Guirassy eine schwere Bürde zu tragen. In Gladbach glänzt der Stürmer. Nun freuen sich er und seine Kollegen auf das Spiel bei Real Madrid.
Ist das noch Fußball oder schon Oasis? Was bei Aston Villa für Champions-League-Fußball verlangt wird ist so unverschämt, dass es manchem München-Besucher bekannt vorkommen dürfte.
Was macht einen Kapitän aus? VfB-Spielführer Atakan Karazor spricht im Interview übers Zuhören in der Kabine, Stuttgart in der Champions League, ein Angebot aus England – und was sein Klub für ihn getan hat.
Dem neuen Freiburger Trainer gelingt beim 3:1 ein vielversprechender Start. In Stuttgarts Mannschaft hingegen muss noch etwas zusammenwachsen.
Wie der hochbegabte Trainer das Establishment der Bundesliga herausforderte, vieles gewann, manches verlor, aber nie seine Liebe zum Fußball. Zum Tode von Christoph Daum.
Über diese Frage wird diskutiert – eine Antwort aber ist gar nicht so einfach. Der Münchner Sportvorstand Max Eberl sagt nun, dass sein Klub „kleinere Brötchen backen“ werde. Doch klappt das?
Christoph Daum galt als Sprücheklopfer und Lautsprecher, als Motivationskünstler und Messias. Hohen Hürden hat der einstige Fußballtrainer sich nie widersetzt, seinen größten Kampf nun aber verloren.
Der VfB beginnt die Bundesliga-Saison mit einem sehenswerten Seitfallzieher. Doch danach dreht Freiburg mächtig auf – und beschert dem neuen Trainer einen perfekten Einstand.
Der FC Bayern tourt nach der WM im Sommer 1974 durch die deutsche Provinz – und verliert am ersten Bundesliga-Spieltag 0:6 in Offenbach. Es ist der Beginn einer langen und folgenreichen Durststrecke.
FC-Bayern-Chef Jan-Christian Dreesen sagt, wie sein Verein mit Geld umgeht – und warum er die Bayern in der Bundesliga für besonders solidarisch hält.
Die Stuttgarter Wut nach dem Supercup in Leverkusen ist groß. Das liegt nicht nur am doch noch verlorenen Spiel. Es geht um eine kaputte Kamera – und die Rudelbildung nach dem Elfmeterschießen.
Funktionär Michael Reschke spricht über das Glück in Leverkusen und Stuttgart, die Kunst der Kaderplanung, außergewöhnliche Kompetenzen von Xabi Alonso und Sebastian Hoeneß und das Geheimnis guter Mannschaften.
Vor 50 Jahren gewann die Eintracht den DFB-Pokal – mit „Charly“ Körbel als jüngstem Spieler. Hier spricht er über Momente mit Fritz Walter und Uwe Seeler sowie die Möglichkeiten des heutigen Fußballs.
Willi Lemke prägte den deutschen Fußball und wirkte weit darüber hinaus. Seine Liebe für seinen Verein Werder Bremen ist dabei nie erloschen. Am Montag ist er im Alter von 77 Jahren gestorben.
Er sei nicht beim FC Bayern, um eine Pressekonferenz darüber zu halten, was Ehrenpräsident Uli Hoeneß gesagt hat, stellt der neue Münchner Cheftrainer klar. Ähnlich deutlich wird er beim Thema Transfers.
1974 ist gewiss nicht der glanzvollste Jahrgang unter den deutschen Weltmeisterteams. Begeisterungsstürme bleiben aus. Doch an Mut und Entschlossenheit macht dieser Elf keine andere etwas vor.
Der Tod des argentinischen Präsidenten Perón führt zu bizarren Szenen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland. Während des Spiels nehmen Schiedsrichter und Profis um Uli Hoeneß Haltung an.
Ein Jugend-Auswahltrainer gab Maximilian Mittelstädt einst einen wichtigen Rat. Nun ist der Verteidiger einer von vier Spielern vom VfB Stuttgart in der deutschen Nationalmannschaft – und als einziger gesetzt.
Ein gewaltiges Sicherheitsprogramm ist Teil der WM 1974: Polizisten, Grenzschützer, Soldaten, Hunde sollen die deutschen Fußballer schützen und kasernieren. Zwei büchsen trotzdem aus, einer bewaffnet sich.
Der FC Bayern stellt seinen neuen Trainer vor. Während der Belgier Vincent Kompany über seine Spielidee spricht, versuchen die Klubchefs den Eindruck zu zerstreuen, dass der Neue eine Notlösung sei.
Fünfzehn Jahre lang nimmt „Katsche“ Schwarzenbeck gegnerische Stürmer in Einzelhaft. Am 15. Mai 1974 hat der Stopper einen anderen Plan. Sein Strich begründet einen Fußball-Mythos.
Für mindestens eine Nacht steht der VfB Stuttgart auf Platz zwei in der Bundesliga. Mit dem 22. Saisonsieg stellen die Stuttgarter einen Vereinsrekord auf. Für Augsburg ist das Ergebnis ein Dämpfer.
Der letztjährige Abstiegskandidat VfB Stuttgart hat unter Trainer Sebastian Hoeneß eine fast schon unglaubliche Entwicklung genommen – und jetzt auch den FC Bayern besiegt. Nach dem Spiel kommt es zu einem besonderen Moment.
Torhüter Alexander Nübel spielt beim VfB Stuttgart eine zentrale Rolle im schnellen Umschaltspiel. Das Risiko, das er dabei eingeht, ist kalkuliert – auch gegen den Klub, bei dem seine Zukunft liegen soll.
In der Not hilft auch kein Ralf Rangnick: Die Entscheidung des dritten Trainerkandidaten gegen ein Engagement in München ist konsequent – und offenbart eine weitere gravierende Fehleinschätzung der Bayern-Führung.
Der Motor der Mannschaft – das ist Angelo Stiller beim in diesem Jahr äußerst erfolgreichen VfB Stuttgart. Ein Gespräch über Spielfluss, Entscheidungsdruck und das große Ziel Europameisterschaft.
Mit Ralf Rangnick sagt Kandidat Nummer drei ab: Der FC Bayern hat sich durch einen Anfängerfehler selbst in diese missliche Lage gebracht, dazu hat der Ruf des Klubs kräftig gelitten. Eine neue Führungskultur muss entstehen.
Er denke nur noch an das bevorstehende Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid, betont Münchens Trainer Thomas Tuchel bei einer Pressekonferenz. Zuvor verdeutlicht Ehrenpräsident Uli Hoeneß seine Meinung.
In der sechsten Minute der Nachspielzeit gleicht Leverkusen gegen Stuttgart noch aus. VfB-Trainer Sebastian Hoeneß wählt anschließend deutliche Worte in Richtung des Unparteiischen. Nun meldet sich der DFB.
Thomas Tuchel wehrt sich gegen die Kritik von Uli Hoeneß beim F.A.Z.-Kongress, sein Nachfolger ist noch immer nicht gefunden und die Verletztenliste wird länger: Beim FC Bayern ist vor dem Duell mit Madrid einiges in Bewegung.
Dass Leverkusen zum 16. Mal in dieser Saison ein Tor in der Nachspielzeit gelingt, ist schon spektakulär, die beiden zurückliegenden Wochen aber erscheinen geradezu absurd. Das hat viel mit Widerstandskraft zu tun.
Wieder sieht es nach der ersten Saisonniederlage für Leverkusen aus, wieder trifft der deutsche Meister spät in der Nachspielzeit. Stuttgart-Trainer Hoeneß ist außer sich und schimpft über den Schiedsrichter.
Selbst Xabi Alonso kann es nicht glauben: Abermals trifft Bayer Leverkusen in der Nachspielzeit. Mit dem VfB liefert sich der deutsche Fußball-Meister eines der besten Duelle dieser Bundesligasaison.
Ohne große Zaubereien erfüllt der FC Bayern die Aufgabe gegen Frankfurt. Es warten größere Herausforderungen auf die Münchner. Für die Eintracht verbessert sich die Situation ohne eigenes Zutun.
Beim F.A.Z.-Kongress in Frankfurt kritisierte Uli Hoeneß Thomas Tuchels Einstellung zur Arbeit mit jungen Spielern. Das kommt beim Bayern-Trainer nicht gut an. Im Sky-Interview reagiert er angefasst.