Paris erhebt schwere Vorwürfe gegen Schiedsrichter
Beim Aus von Paris Saint-Germain bei Manchester City in der Champions League kochen die Emotionen hoch. Nun werfen zwei PSG-Spieler dem Schiedsrichter Björn Kuipers Beleidigungen vor.
Beim Aus von Paris Saint-Germain bei Manchester City in der Champions League kochen die Emotionen hoch. Nun werfen zwei PSG-Spieler dem Schiedsrichter Björn Kuipers Beleidigungen vor.
Einen Sportvorstand haben die Frankfurter mit Markus Krösche gefunden. Nun wird ein neuer Trainer gesucht. Eine Spur führt zu Oliver Glasner. Der weist frappierende Parallelen zu Adi Hütter auf.
In der englischen Premier League musste José Mourinho bei Tottenham Hotspur vorzeitig gehen. Nun übernimmt der Portugiese im Sommer einen Klub in der italienischen Serie A.
Drei zusätzliche Spieler darf jedes Team für die Europameisterschaft nominieren. Das soll die Mannschaften flexibler machen für eventuelle Corona-Ausfälle. Die UEFA ist auf alles vorbereitet.
Zur Halbzeit liegt der englische Spitzenklub noch zurück – dann aber dreht Manchester richtig auf. Für den FC Arsenal mit dem deutschen Torhüter Bernd Leno läuft es derweil gar nicht gut.
Die Super League ist krachend gescheitert. Jetzt beginnt das juristische Nachspiel: Wer hat finanzielle Ansprüche gegen wen?
Freut sich der Fußball wirklich auf die Rückkehr der Fans? Seine Probleme ist er während der Pandemie nicht losgeworden – vielleicht hat er sogar neue hinzugewonnen.
Bislang hatte die Uefa die Option, EM-Spiele ohne Fans auszutragen, kategorisch ausgeschlossen. Doch plötzlich schlägt Präsident Aleksander Ceferin andere Töne an.
Jakob Scholz, einer der Köpfe der Fanabteilung von Borussia Dortmund, nach dem erfolgreichen Super-League-Protest über die Vereinnahmung der Basis, die Gier im Fußball – und einen Ausweg.
Die Fußball-Revolution namens Super League ist gestoppt. Trotzdem sind weiter Milliarden im Umlauf, die in Klubs drängen. Wer profitiert letztlich am meisten?
Axel Hellmann, Vorstandssprecher der Frankfurter Eintracht, fordert Sanktionen gegen die Abtrünnigen, einen „salary cap“ und eine Stärkung des Financial Fairplay – sonst drohe in fünf Jahren wieder die Super League.
Im Wirbel um die Super League hat die Uefa ihre Champions-League-Reform nahezu geräuschlos durchgewinkt. Diese neuen Pläne sorgen nun für heftige Kritik. Spieler und Trainer äußern Befürchtungen.
München plant EM-Spiele vor Fans. Doch die Umstände und der Zeitpunkt machen aus der eigentlich guten Nachricht eine wunderliche. Wird für den Fußball mal wieder eine Ausnahme gemacht?
Bei jedem EM-Spiel Deutschlands in München werden mindestens 14.500 Zuschauer dabei sein. Das behauptet zumindest die Uefa – doch sicher ist das nicht.
Die Super League ist schon wieder Geschichte. Die Champions-League-Reform aber bleibt. Es wirkt absurd, dass ausgerechnet dieser Wettbewerb plötzlich eine rettende Lösung darstellen soll.
Die Uefa macht ihre Drohung wahr und entzieht erstmals einer Stadt die EM-Spiele. Die lokalen Organisatoren prüfen eine Schadenersatzklage. Was passiert mit München?
Für Real-Präsident Pérez ist die Super League noch nicht gescheitert. Mit dem Format der Champions League ist er weiter unzufrieden. Madrid übernimmt unterdessen die Führung in der spanischen Liga.
Die Fans laufen erfolgreich Sturm gegen die Super League. Der Schuss geht aber auch nach hinten los, weil die Möchtegern-Revolutionäre sich als Amateure erweisen.
Die Super League ist tot, es lebe die Champions League! So jubelt die Uefa. Aber nur sie. Denn der Fußball steckt auch ohne das spektakulär gescheiterte Projekt weiter in einer Sackgasse.
Die Superliga wird zum „Super-Flop“: Keine zwei Tage nach ihrer Ankündigung ist die Super League schon wieder Geschichte. Die Presse kommt zu einem eindeutigen Fazit.
Die angekündigte Super League stellte Europas Fußball vor eine Zerreißprobe. Dann kehrten ihr plötzlich alle englischen Klubs den Rücken. Jetzt wird das Vorhaben eingestellt.
Zorn der Fans, Druck der Politik: Die Super League steht nach zwei Tagen auf der Kippe. Die englischen Klubs ziehen allesamt zurück, Barcelona und Atlético Madrid planen den Rückzug.
Trotz aller Krisen und Skandale hält sich der Fußball für unkaputtbar. Doch die Super League als neuester Dreh toppt alles und plötzlich sind die Rollen zwischen gut und böse neu verteilt.
München und Dortmund positionieren sich klar gegen eine europäische Fußball-Superliga. Derweil wird der Vorstandschef des FC Bayern wieder in die Uefa-Exekutive gewählt.
Für ihren designierten Chef Florentino Perez soll die Super League aus einem Grund kommen: Der Fußball befände sich „in einer kritischen Situation“. An die Uefa stellt er eine Forderung.
Nachdem der Italiener Andrea Agnelli als einer der Hauptverantwortlichen für die Super League bei der Uefa zur Persona non grata wurde, sucht der Verband eine neue Besetzung im Exekutivkomitee.
Nach den Plänen der Vereine, die die Super League wollen, soll der Spielbetrieb so bald wie möglich starten. Bei der Uefa und den deutschen Topklubs stießen diese Pläne auf große Kritik.
Zwölf europäische Großklubs wollen die Super League gründen. Ein Aufschrei des Entsetzens gellt durch die Fußballwelt. Was machen Bayern und Dortmund?
Die Uefa vertagt die Entscheidung, ob die bayerische Landeshauptstadt Ko-Gastgeber der EM bleiben darf. Es sind „noch einige Dinge zu klären“, sagt Verbands-Präsident Ceferin.
Zwölf Spitzenklubs wollen eine Fußball-Superliga gründen. Das sorgt für heftige Reaktionen etwa bei der Fifa oder beim DFB. Auch die Politiker Boris Johnson und Viktor Orban werden deutlich. Die Uefa droht.
Der Fußball in Europa steht vor einer historischen Spaltung: Ungeachtet der Pläne für eine Super League zieht die Uefa ihre Reform für die Champions League durch. Der FC Bayern und der BVB positionieren sich.
Trotz der Ankündigung einer „Super League“ soll an diesem Montag eine Reform der Champions League beschlossen werden. Entwickelt von der immer mächtiger werdenden ECA – Deutschland hat wenig zu sagen.
Der Spielort München bangt um die Austragung seiner Partien bei der EM: SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach kritisiert die Forderung der Uefa nach Zuschauergarantien.
Unruhe im europäischen Profi-Fußball: Zwölf Topklubs planen in Konkurrenz zur Uefa-Champions League eine Superliga. Die Saison solle so bald wie möglich starten, heißt es.
Zwölf der besten Fußballvereine aus Italien, Spanien und England wollen eine Superliga gründen. Deutsche Vereine sind bei dem umstrittenen Projekt bislang nicht dabei. Im Machtkampf gegen die Uefa geht es um viel Geld.
Wer darf bei der Fußball-EM zuschauen – und wer muss zuschauen? Wenige Wochen vor Anpfiff ist vieles ungeklärt. Die Uefa hat auf die Fanfrage eine klare Antwort. Doch das gefällt längst nicht allen.