„Geschlossener Ausfall“ beim HSV
Der Hamburger SV steckt abermals in einem Tief. Nach dem ernüchternden Auftritt in Braunschweig wird deutlich: So Klappt es mit dem Aufstieg auch diesmal nicht.
Der Hamburger SV steckt abermals in einem Tief. Nach dem ernüchternden Auftritt in Braunschweig wird deutlich: So Klappt es mit dem Aufstieg auch diesmal nicht.
Davie Selke beim HSV? Da waren viele skeptisch. Jetzt, da der Druck in Hamburg schon wieder steigt, sieht ihn nicht nur Vorstandschef Stefan Kuntz als Vorbild.
Der Hamburger SV ist wieder oben mit dabei in der zweiten Liga. Denn er durchkreuzt früh die Pläne des ehemaligen Trainers Christian Titz. Nürnberg triumphiert im Frankenderby, auch der KSC siegt.
Ein bisschen wie Frankreich, nur ohne Mbappé und Griezmann: Hat der HSV unter Trainer Steffen Baumgart begriffen, wie Zweitliga-Fußball geht? Beim 1:1 gegen Hertha BSC stimmt zumindest die Richtung.
Die Hamburger waren früh in Führung gegangen, doch Jonjoe Kenny konnte in der Schlussphase noch ausgleichen. Damit verhindern die Berliner einen Null-Punkte-Start, der HSV verpasst Rang eins.
Nach dem Sieg dem beim 1. FC Köln erwartet den HSV gleich das nächste Spitzenspiel. Passend dazu findet die Partie gegen Hertha BSC unter neuer Adresse statt: In der Uwe-Seeler-Allee 9.
Mit einer bemerkenswerten Strategie schickt der Trainer des HSV sein Team ins Duell mit dem Absteiger 1. FC Köln. Der spielt beim Zweitliga-Auftakt nicht schlechter als der Gegner, offenbart aber auch seine Schwächen.
Beim Wiedersehen mit seinem alten Klub verlässt Steffen Baumgart Köln als Sieger: Sein Hamburger SV startet erfolgreich in die Saison der zweiten Bundesliga – weil ein Spieler gleich zwei Mal trifft.
Nach dem Gefangenenaustausch mit Russland kehren die Freigelassenen heim. Der Ampelkoalition droht die nächste Zerreißprobe im Haushaltsstreit. Und die Hamas ruft zum „Tag des Zorns“ gegen Israel auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der neue Sportvorstand Kuntz setzt weiter auf HSV-Trainer Baumgart und will spätestens in zwei Jahren zurück in die Bundesliga. Sein gesamter Auftritt atmete etwas Frisches, Fröhliches.
Zum sechsten Mal in Folge den Aufstieg verpasst – der einst große HSV wird zum Dauergast der zweiten Liga. Trainer Steffen Baumgart scheitert in einer Saison zweimal – und darf doch weitermachen.
Der HSV spielt auch in der nächsten Saison in der zweiten Bundesliga. Die Norddeutschen verlieren verdient in Paderborn. Fortuna Düsseldorf hat nun mindestens Rang drei sicher.
Eine neue Statik: Die vergangenen Auftritte unter Baumgart zeigen, wie gut dem HSV-Kader eine weniger riskante Spielweise tut. Doch der Trainer braucht Zeit, um seine Vorstellungen durchzusetzen. Bekommt er die?
Der Hamburger SV gewinnt das Stadtderby gegen den FC St. Pauli mit 1:0 und darf noch ein wenig auf den Bundesliga-Aufstieg hoffen. Trainer Steffen Baumgart redet sich danach dennoch in Rage.
Neue Spannung im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg: Kaiserlautern überrascht Holstein Kiel, der Hamburger SV darf sich nach einem Erfolg gegen Braunschweig noch leise Hoffnung machen.
Abstieg auf Raten: Dem einst so ruhmreichen Hamburger SV droht das siebte Jahr in Liga zwei. Das ist besonders traurig, weil sich im Umfeld so viel getan hat. Den Verantwortlichen gehen die Argumente aus.
Der Hamburger SV kassiert eine Niederlage gegen Holstein Kiel. Gegen keinen anderen Verein blieb der HSV in der 2. Liga so oft sieglos.
Für Schalke rücken nach der 14. Saisonniederlage gegen die Hertha die Abstiegsplätze wieder näher. Der Hamburger SV ist wieder auf Kurs, der Karlsruher SC spielt sich in einen Rausch.
Die Fortuna löst die Aufgabe beim Tabellenletzten VfL Osnabrück souverän und darf weiter auf den Aufstieg hoffen. Im Keller holt Braunschweig drei Punkte durch einen Auswärtssieg.
In Düsseldorf offenbart sich, wie riskant der Trainer-Wechsel beim Hamburger SV war. Das Prinzip Baumgart funktioniert bislang nicht. Es droht noch eine Zweitliga-Saison.
Wieder einmal vergeben die Hamburger Profis eine große Chance im Aufstiegsrennen. In Paderborn teilt man sich die Punkte, Wiesbaden rückt in Richtung Tabellenmittelfeld.
Neuer Trainer, alte Unsicherheit: Beim Debüt von Steffen Baumgart tut sich der Aufstiegskandidat lange schwer. Düsseldorf gewinnt zum ersten Mal in der Rückrunde – und Nürnberg verliert das Frankenderby.
Als Kind war Steffen Baumgart Fan des Hamburger SV – nun ist er der neue Cheftrainer. Bekannt ist er vor allem als großer Motivator. Doch darauf sollte man ihn nicht reduzieren.
Beim 1. FC Köln wachsen die Abstiegssorgen und auch die Kritik. Altstars und Experten mäkeln an der Vereinsführung herum, die Mannschaft schießt keine Tore. Da bleibt nur wenig Trost.
Davie Selke trifft sehenswert und lässt das Stadion jubeln. Dann schlägt Aufsteiger Heidenheim zurück: Der 1. FC Köln tritt nach dem Trainerwechsel weiter auf der Stelle.
Wenig Punkte, kein Coach und kaum Spielraum: Der 1. FC Köln versucht, den Schock über die Trennung von Trainer Baumgart und die Transfersperre zu überwinden. Wer tut sich die Aufgabe an?
Kein Tag für rheinische Frohnaturen: Der 1. FC Köln steht auf einem Abstiegsplatz, muss einen neuen Trainer suchen und darf in den nächsten beiden Transferperioden keinen neuen Spieler holen.
Bayern mit 2:1-Arbeitssieg in Wolfsburg / Heidenheim feiert / Eintracht Frankfurt siegt in der Nachspielzeit
Die Berliner bleiben dank des Heimsiegs weiterhin vor der Abstiegszone der Bundesliga, Köln steht vor der kurzen Winterpause mittendrin. Vor beiden Teams liegt noch viel Arbeit.
Freiburg gewinnt in der Bundesliga zum dritten Mal in Folge – und wieder ist Michael Gregoritsch entscheidend beteiligt. Damit bleibt der SC in aussichtsreicher Position.
Vor der Partie gegen den 1. FC Köln klagt Thomas Tuchel über die hohen Belastungen seiner Profis. Doch während des Spiels verzichtet er auf jede Wechselmöglichkeit. Was steckt dahinter?
Steffen Baumgart, Trainer des 1. FC Köln, spricht im Interview über Fußball-Experten, die sich zu wichtig nehmen, die Gefahr, entlassen zu werden – und seine Gründe, nicht über die zweite Liga zu sprechen.
Die Ursachenforschung beim 1. FC Köln geht nach dem 1:1 in Bochum weiter: Liegt die Krise eher am Trainer Baumgart oder am Sportchef Keller?
Die Ursachenforschung der Kölner geht nach dem Remis in Bochum weiter: Liegt die Krise eher am Trainer Steffen Baumgart oder am Sportchef Christian Keller? Dazu kommt ein Spielplan voller Gefahren.
Das Team von Steffen Baumgart muss sich mit einem 1:1 gegen Augsburg begnügen. Die Situation der Rheinländer ist ohnehin ungemütlich. Nun sind sie auf dem letzten Tabellenplatz.
Der 1. FC Köln erlebt einen Herbst des Misserfolgs. Aber auch wenn die Daten düster erscheinen: Einen Besseren als Trainer Steffen Baumgart werden die Verantwortlichen nicht finden.