Der Snooker-Extremist
Ein Jahr lang hat sich Ronnie O’Sullivan nicht blicken lassen. Jetzt ist der Star wieder da und will Weltmeister werden. Snooker ist das Einzige, was er richtig gut kann.
Ein Jahr lang hat sich Ronnie O’Sullivan nicht blicken lassen. Jetzt ist der Star wieder da und will Weltmeister werden. Snooker ist das Einzige, was er richtig gut kann.
Die Snooker-Weltmeisterschaft beginnt mit Überraschungen: Im Crucible Theatre zu Sheffield sorgt Michael White für die bislang größte Sensation. Aber auch John Higgins muss das Queue zur Seite legen.
Wenig Geld und wenig Interesse am Vereinssport sind die Hauptprobleme des Snooker-Sports in Deutschland. Die WM in Sheffield findet wieder ohne deutsche Teilnehmer statt.
„Irgendwann ist Schluss“ heißt der neue Erzählband von Markus Orths. Er bietet Allotria mit tieferer Bedeutung und adelt dabei die Edelform des Billards.
Snooker ist für das Nachwuchstalent vor allem eine mentale Sportart. Und die beherrscht Robin gut.. Konzentriert nähert er sich den bunten Kugeln.
Die Vorstellung war brillant, der Gegner Ali Carter hatte keine Chance: Ronnie O’Sullivan hat zum vierten Mal den Weltmeistertitel im Snooker erobert. Und das Denkmal denkt auch selbst.
Die diesjährige Snooker-WM in Sheffield ist bei den Halbfinalspielen angekommen. Zugleich setzt Barry Hearn, der Präsident der Profis, auf die Globalisierung des Sports.
Stephen Hendry, der erfolgreichste Spieler der Geschichte, hat genug. „Ich bin fertig mit Turnier- Snooker“, sagt der Schotte, der vorher bei der WM noch das elfte „Maximum Break“ seiner Karriere erreichte.
An diesem Samstag beginnt die diesjährige Snooker-WM, die, wie stets seit 1977, im englischen Sheffield stattfindet. Eurosport überträgt aufs Neue täglich viele Stunden lang live.