Lauter gute Nachrichten
Kaymer mit gutem Auftakt ++ Nowitzki gewinnt wieder ++ Deutschland erreicht das Halbfinale ++ Hamburg will Ruder-WM ++ Sport kompakt am Donnerstag
Kaymer mit gutem Auftakt ++ Nowitzki gewinnt wieder ++ Deutschland erreicht das Halbfinale ++ Hamburg will Ruder-WM ++ Sport kompakt am Donnerstag
Das deutsche Paradeboot muss sich Finale auf der Bosbaan in Amsterdam der britischen Crew geschlagen geben und schimpft anschließend über die unfairen Bedingungen.
Tag der deutschen Doppelvierer bei der Ruder-WM in Amsterdam: Das Frauen-Boot um Schlagfrau Lisa Schmidla wird Weltmeister, die Männer um Schlagmann Philipp Wende gewinnen immerhin Bronze.
Nach dem souveränen Vorlauf-Sieg über Titelverteidiger Großbritannien geht die Crew des Deutschland-Achters als Favorit ins WM-Finale. Doch Trainer Holtmeyer warnt.
CHUNGJU (dpa). Beim großen Finale der Ruder-WM mangelte es selbst den Kraftpaketen aus dem Deutschland-Achter an Stehvermögen.
Chungju (dpa). Die Olympiasieger aus dem Männer-Doppelvierer steuern bei der Ruder-WM in Südkorea weiter auf Medaillenkurs.
Mit 36 Jahren ist Marcel Hacker bei der WM in Südkorea in bestechender Form. Im Viertelfinale fährt der Weltmeister von 2002 Bestzeit. Nun strebt er seine erste Einer-Medaille seit sieben Jahren an.
Für die deutschen Ruderer endet die WM im slowenischen Bled mit Enttäuschungen. Doch das Team scheint bereit für Olympia 2012 in London.
Nach vier enttäuschenden Jahren zieht der Leistungs-Extremist Marcel Hacker im Einer wieder in ein großes Ruder-Finale ein - ohne Mühe. Auch weil ihn sein Baby gelassener gemacht hat.
Die deutschen Ruderer glänzen weiter bei der Weltmeisterschaft in Bled. Einen Tag nach dem Sieg des Achters geinnt der Doppelzweier Silber - sechs Hundertstelsekunden hinter den Neuseeländern.
Ein Sieg fehlt dem Deutschland-Achter noch zum 30. Sieg in Folge und dem damit einhergehenden dritten Weltmeistertitel nach 2009 und 2010. Im Halbfinale der Ruder-WM dominierte das Boot einmal mehr die Konkurrenz, der Start-Ziel-Sieg vor den Niederlanden und Polen war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Olympia nächstes Jahr in London - das werden Spiele für Genießer, zumindest aber für Nostalgiker. Eton, Wembley, Greenwich, Wimbledon. Der Weltsport aber hat sich vom Eurozentrismus längst emanzipiert.