Ein Weltklub ohne Konzept
Vor dem Clásico gegen den FC Barcelona droht Trainer Zinedine Zidane an sich selbst und am Starensemble von Real Madrid zu scheitern – und mit ihm noch ein anderer bei den „Königlichen“.
Vor dem Clásico gegen den FC Barcelona droht Trainer Zinedine Zidane an sich selbst und am Starensemble von Real Madrid zu scheitern – und mit ihm noch ein anderer bei den „Königlichen“.
Am Samstag (20.30 Uhr) stehen sich der FC Barcelona und Real Madrid zum „Clásico“ gegenüber. Worauf kommt es an? In der Taktik-Analyse erhalten Sie die wichtigsten Fakten zum großen Duell.
Der 4:1-Sieg über Italien war das letzte Spiel vor der Nominierung des vorläufigen Kaders für die Fußball-EM. 18 deutsche Spieler dürften ihren Platz sicher haben. Doch es bleibt eine große Unbekannte.
Gegen England war er der Ersatz-Kapitän, gegen Italien wird es Thomas Müller sein. Italien-Kenner Sami Khedira will sein Insider-Wissens aus der Serie A gewinnbringend einsetzen.
Barcelona nimmt mit vielen Tränen Abschied von der verstorbenen Fußball-Legende Johan Cruyff. Unter den Trauernden ist auch der Präsident von Real Madrid.
Das 4:2 des FC Bayern gegen Turin war eines jener seltenen Spiele auf höchstem Niveau, die ihre Akteure bis zuletzt zu enormer Willenskraft zwingen. Er war Ausdruck der Mentalität, welche die Münchnern allein einer Person verdanken.
Juventus überrascht die Münchner mit einer ungewohnten Taktik. Erinnerungen an ein Bayern-Debakel von 2014 werden wach. Doch dann trifft Pep Guardiola drei richtige Entscheidungen.
Mauricio Pochettino ist der Aufsteiger der Saison in der Trainergilde – knapp vor Thomas Tuchel, auf dessen BVB er in der Europa League trifft. Der Argentinier hat ein besonderes Erfolgsrezept.
Gerüchte über die Zukunft zweier BVB-Topspieler sorgen für Unruhe vor dem Duell in der Europa League mit Tottenham. Dabei geht es für Dortmund um viel. Nur einer freut sich nicht über dieses Achtelfinale.
Neben Wolfsburg, Real und Paris erreicht Benfica die Runde der letzten Acht der Champions League. Die Portugiesen drehen die Partie in St. Petersburg.
2:0 im Hinspiel, 2:0 im Rückspiel: Real Madrid kommt gegen den AS Rom locker weiter und steht zum sechsten Mal in Serie im Viertelfinale der Champions League.
Nach dem Sieg bei AS Rom dürfte sich Real den Viertelfinal-Einzug in der Champions League nicht mehr nehmen lassen. Viel spannender in Madrid ist ohnehin eine andere Frage.
Wenige Tage nach seiner Generalkritik an einigen Mitspielern hat Cristiano Ronaldo Tore sprechen lassen. Gegen Celta Vigo trifft der Real-Superstar gleich vier Mal. In der Premier League schreitet derweil ein Team vorneweg.
Nach dem 0:1 im Stadtderby gegen Atlético steckt Real Madrid tief in der Krise. Trainer Zidane schreibt den Meistertitel ab, die Fans gehen auf die Barrikaden – und Ronaldo zieht über die Mitspieler her.
Mit Trainer Zinédine Zidane sollte bei Real Madrid alles besser werden. Doch in der spanischen Meisterschaft zieht Erzrivale Barca davon. Nun gibt es auch noch Häme für Ronaldo und Co.
Diesmal schiebt er keinen Elfmeter quer: der Argentinier Lionel Messi schießt beim Auswärtssieg des FC Barcelona seine Tore Nummer 300 und 301 in der Primera Division. Ronaldo hinkt hinterher.
Mit einem weiteren Kunstschuss trägt Cristiano Ronaldo zum Sieg von Real Madrid gegen AS Rom bei. Eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu Hause.
Eigentlich wollten Barcelona und Sevilla das Finale des spanischen Pokals im Bernabéu-Stadion austragen. Doch daraus wird nichts – weil Barcas Erzrivale Real Madrid eine „ausgezeichnete Ausrede“ hat.
Podolski-Treffer verhindert Galatasaray-Pleite nicht ++ Siegesserie von Paris St. Germain gerissen ++ Real Madrid rückt auf Liga-Platz zwei vor ++ Fußball kompakt am Samstag.
Real Madrids Präsident Florentino Pérez feuert gerne seine Trainer. Doch er ist nicht der einzige Großmeister explosiver Personalpolitik. Ganz vorne im Ranking liegt ein 80 Jahre alter Mehlfabrikant.
6:0 für Barcelona, 5:1 für Real Madrid - Spaniens Topteams feierten ein erfolgreiches Wochenende, doch an der Tabellenspitze steht weiterhin eine andere Mannschaft.
Nach Barça bekommen nun auch Real und Atlético Madrid von der Fifa eine Transfersperre aufgebrummt. Der Grund: Transfers von Minderjährigen. Die Vereine aber wollen sich wehren.
Zum fünften Mal in seiner Karriere wird Lionel Messi zum besten Fußballspieler der Welt gewählt. Bei den Frauen gewinnt die Amerikanerin Carli Lloyd. Trainer des Jahres wird allerdings nicht Pep Guardiola.
Bei der Fifa-Glitzergala wird wieder der Titel für den Weltfußballer des Jahres vergeben. Eigentlich dürfte der „Ballon d’Or“ im ewigen Duell zwischen Messi und Ronaldo in diesem Jahr nur an einen gehen.
Fast schon eine Spur zu einfach: Im ersten Spiel mit Zinedine Zidane an der Seitenlinie siegt Real Madrid 5:0 über La Coruna. Lionel Messi schießt sich beim FC Barcelona derweil für die Wahl zum Weltfußballer warm.
Als Spieler war Zinedine Zidane einer der größten Fußballer. Nun wird er Trainer bei Real Madrid. Geht das gut? FAZ.NET nennt vier Weltklasse-Spieler, die auch als Coach top waren – und vier Beispiele, bei denen das nicht klappte.
Zinédine Zidane weckt als Trainer von Real Madrid die schönsten und unschuldigsten Fußballsehnsüchte. Träumen ist ja nicht verboten.
Mit Zinédine Zidane schickt Real-Boss Florentino Pérez seinen letzten Trumpf auf die Trainerbank des anspruchsvollsten Fußballvereins der Welt. Vor dem einst genialen Spieler mit eher karger Coaching-Erfahrung liegt eine furchteinflößende Aufgabe.
Nach einer wochenlangen sportlichen Krise zieht Real Madrid nun Konsequenzen und entlässt Trainer Rafael Benitez. Sein Nachfolger soll vorerst ein ehemaliger Weltmeister werden.
Bei Real Madrid ist zurzeit der Wurm drin. Nach Diskussionen um Trainer Benitez gelingt den Königlichen nun nur ein Remis gegen den FC Valencia.
2015 gab es deftige Pleiten gegen die Erzrivalen Atlético und Barca sowie eine peinliche Pokal-Panne. Dazu hat Real Madrid einen Trainer ohne Lobby. Und zum Start ins neue Jahr wartet gleich ein „Endspiel“.
Der Abschied von Pep Guardiola ist die schlimmste Pleite des FC Bayern in dieser Saison. Nur warum verlässt der Katalane den Rekordmeister? Die Antwort weist über München hinaus.
Wer Carlo Ancelotti nicht mag, muss ein Problem haben. Der künftige Trainer des FC Bayern hat schon manches europäische Starensemble gezähmt. Dass sich der Italiener nun für die Münchner entscheidet, hat einen bestimmten Grund.
Juventus gewinnt zum siebten Mal in Serie ++ SüperPoldi schießt sein achtes Tor ++ Real Madrid gewinnt gegen neun Gegner 10:2 ++ Internationaler Fußball kompakt.
Nach der Entlassung von José Mourinho findet Chelsea dessen Vor-Vorgänger Guus Hiddink als Nachfolger. Noch ohne Startrainer gewinnt Chelsea sogar ein Spiel.
Der gute Start hat nicht geholfen: Die Basketballer des FC Bayern verlieren in eigener Halle gegen das Topteam aus Madrid 67:86. Für das Weiterkommen in der Euroleague müssen die Münchner nun ein Endspiel gewinnen.