Rolle rückwärts
Der Radsport in der Region leidet unter dem schlechten Image der Sportart. Schwer hat es auch das Kurparkrennen in Bad Homburg, wo John Degenkolb am Start ist.
Der Radsport in der Region leidet unter dem schlechten Image der Sportart. Schwer hat es auch das Kurparkrennen in Bad Homburg, wo John Degenkolb am Start ist.
FRANKFURT (dpa). Erik Zabel kann sich im Radsport vorerst nicht mehr halten. Sogar der russische Radrennstall Katjuscha, ein Team mit zweifelhaftem Ruf, zog ...
meu./ahe. FRANKFURT. Er hat es geahnt. Das Geständnis von Erik Zabel, als Radprofi nicht nur ein paar Wochen, sondern jahrelang gedopt zu haben, stößt nicht ...
„Epo, Cortison, dann sogar Blutdoping“: Erik Zabel legt nun doch ein Geständnis über umfangreiches Doping während seiner aktiven Karriere ab. Bislang hat er nur zugegeben, während der Tour 1996 kurz Epo genommen zu haben.
Sie waren Helden. Ihretwegen haben die Kids angefangen, Rennrad zu fahren. Wegen Jan Ullrich, wegen Erik Zabel, wegen Marco Pantani, wegen Laurent Jalabert, ...
Der französische Senat schießt in seiner Doping-Untersuchung nur gegen den Radsport scharf. Die Fußballstars werden verschont. Allerdings findet sich auch eine Rüge für die Bundesliga im Bericht wieder.
theu. LONDON, 25. Juli. Am Sonntag die Tour de France gewonnen, am Montag ein neuer Thronfolger geboren - und am Donnerstag Wirtschaftszahlen, die Hoffnung ...
Ullrich, Zabel, Pantani und andere Fahrer waren bei der Tour 1998 mit Epo gedopt. Auch wenn die Untersuchungen in Frankreich keine neuen brisanten Ergebnisse bergen, sind sie doch fatal für den Radsport, nicht zuletzt für die deutsche Szene.
Es war der 24. Mai 2007, als Erik Zabel in Bonn auf einem Podium saß und anfing zu weinen. Er wolle, sagte der Radrennfahrer aus Unna damals mit brechender ...
FRANKFURT. Es war der 24. Mai 2007, als Erik Zabel in Bonn auf einem Podium saß und anfing zu weinen. Er wolle, sagte der Radrennfahrer aus Unna damals mit ...
Auf 238 Seiten arbeitet die Untersuchungskommission des französischen Senats die Doping-Vergangenheit auf. Das Ergebnis ist für den Radsport verheerend: Ob Ullrich, Zabel oder Pantani - bei der Tour de France 1998 wurde flächendeckend mit Epo gedopt.
Man ist einiges gewöhnt an Leerlauf. Einundzwanzig Übertragungstage von der Tour de France bedeuteten für Carsten Miegels und Jean-Claude Leclerq auf Eurosport ...
Die Franzosen freuen sich mit dem britischen Sieger der Tour de France. Aber es gibt auch Zweifel an Christopher Froome. Auch ein Deutscher erhält reichlich Lob. FAZ.NET hat die Pressestimmen gesammelt.
Die Tour de France blieb ohne positive Doping-Probe. Das ist keine Ausnahme und muss keineswegs bedeuten, dass die Rundfahrt 2013 sauber war. Die Fragen zu Christopher Froome und zur Glaubwürdigkeit des Radsports werden weiter gestellt.
Die Tour de France ist für die deutschen Fahrer mit einem besonderen Coup zu Ende gegangen. Marcel Kittel sprintete zu seinem vierten Etappensieg, und André ...
Auch auf den Champs Elysées ist der deutsche Topsprinter Marcel Kittel nicht zu schlagen und holt sich seinen vierten Etappensieg bei der 100. Tour. Als Gesamtsieger darf sich der Brite Christopher Froome feiern lassen.
rse. FRANKFURT. Chapeau, könnte man fast sagen, Respekt vor Jens Voigt, dem ewigen Ausreißer. Ist schon 41 Jahre alt, war der älteste Teilnehmer der 100.
Christopher Froome macht die 100. Tour de France zur Ein-Mann-Show. Und doch bleiben Fragen - schließlich drückt der Brite so aufs Tempo, wie es vor ihm immer wieder Rennfahrer getan hatten, die danach nicht selten als Doping-Sünder entlarvt wurden.
Annecy-Semnoz (dpa). Der alte Mann Jens Voigt wollte es noch einmal allen zeigen, und Christopher Froome steht unmittelbar vor seinem ersten Sieg bei der Tour ...
Der Kolumbianer Nairo Quintana gewinnt die vorletzte Etappe. Dies hat keine entscheidenden Folgen. Chris Froome darf am Sonntag in aller Ruhe die Tour d’Honneur auf den Champs-Elysees fahren.
Der Portugiese Rui Costa gewinnt auch in Le-Grand-Bornand. Der deutsche Profi Andreas Klöden wird Zweiter. In der Gesamtwertung verändert sich nichts. Chris Froome radelt souverän dem Tour-Sieg entgegen.
Er dreht immer noch ein bisschen am großen Rad, nicht mehr in der ersten Reihe wie früher als Teamchef, aber immerhin ist Hans-Michael Holczer noch in die Tour
Heute ist Ruhetag bei der Tour. Zeit zum Nachdenken über Sinnfragen? „Die Philosophie des Radfahrens“ bietet Denkhilfen an - in einem Gemischtwarenladen.
Woodstock des Radsports: Die Etappe nach Alpe d’Huez ist das Highlight der Tour de France. Ein Streifzug in Bildern.
Die 21 Kehren hinauf nach Alpe d’Huez wecken bei Radsportfans Emotionen wie kein anderer Anstieg der Tour de France. Während die Profis heute die nächsten Berge in Angriff nehmen, schaut FAZ.NET noch einmal auf den mythisch verklärten Berg zurück.
Ein Franzose gewinnt die Königsetappe der Tour de France. Christophe Riblon fängt den lange führenden Amerikaner Tejay van Garderen noch ab. Christopher Froome hat Probleme, baut seinen Vorsprung aber aus.
Der 23 Jahre alte Kolumbianer Nairo Quintana verblüfft Freund und Feind. Obwohl er den Führenden Christopher Froome wohl nicht mehr gefährden kann, ist er eine der auffälligsten Erscheinungen bei der Tour de France.
In den ersten beiden Teilen des großen Tour-Interviews hat Rolf Aldag über Schmerzen und Doping gesprochen. Im letzten Teil beschreibt er den Kampf in den Bergen, den Mythos der Rundfahrt und die Ankunft in Paris.
Der Brite Chris Froome bestätigt im Einzelzeitfahren seinen Nimbus als Nummer eins der Jubiläums-Tour. Er gewinnt vor Alberto Contador und baut die Führung in der Gesamtwertung weiter aus.
Nicht mal ein Etappensieg, dafür ängstliche Geschichten: Franzosen haben keine Freude an ihren Tour-Fahrern. Monsieur Bernard Hinault war der letzte Landsmann, der die „Große Schleife“ gewann - 1985.
Ein Portugiese gewinnt eine Etappe mit vielen Attacken. Der Gesamtführende verteidigt derweil sein Gelbes Trikot souverän. Am Mittwoch geht es mit dem nächsten Zeitfahren weiter.
Je näher der Toursieg des Radprofis Froome rückt, desto größer wird die Schar der Skeptiker. Am zweiten Ruhetag der Frankreich-Rundfahrt ärgert sich der Brite über die Zweifel an seiner Leistung. Fast jede Frage dreht sich um das Thema Doping.
Christopher Froome liefert auf dem kahlen Gipfel des Mont Ventoux ein verblüffendes Beispiel seiner Stärke. Am französischen Nationalfeiertag lässt der Brite mit seinem Sieg keinen Zweifel daran, dass er der Patron der 100. Tour de France ist.
F.A.Z. FRANKFURT, 14. Juli. Der amerikanische Sprintstar Tyson Gay und sein jamaikanischer Konkurrent Asafa Powell sind positiv auf Dopingmittel getestet ...
Die Leistungen der deutschen Radrennfahrer bei der 100. Tour de France sind respektabel, doch das Verhältnis der deutschen Öffentlichkeit zum Radsport ist seit langem nicht mehr unbelastet.
+ Karla Borger, Sandwühlerin, ist der guten alten Familientradition im Beachvolleyball treu geblieben. Die 24 Jahre alte gebürtige Heppenheimerin wurde mit ...