Die Gegner lauern für Froome überall
Christopher Froome strebt seinen vierten Tour-Sieg an. Doch einfach wird das nicht. Und um das Team des Briten ranken sich allerlei Merkwürdigkeiten.
Christopher Froome strebt seinen vierten Tour-Sieg an. Doch einfach wird das nicht. Und um das Team des Briten ranken sich allerlei Merkwürdigkeiten.
Die Tour de France fährt auf historischer Route und das Motto lautet: Hol die Keule raus, Tony! Schade aber, dass zum Start nicht auch Scheinheiligkeits-Messungen durchgeführt werden.
Wer sich die Tour de France ins Haus holt, muss wissen, was er tut: Der Start der Frankreich-Rundfahrt in Düsseldorf ist nicht unumstritten, aber die Stadt soll dennoch davon profitieren.
Beim Start der Tour de France in Düsseldorf will Tony Martin ins Gelbe Trikot fahren. Von seinem großen Traum trennen ihn 13 Kilometer und eine ganz spezielle Art von Quälerei.
Kurz vor dem Start der Tour de France spricht Radprofi John Degenkolb über die Faszination seines Sports, das Gefühl von Freiheit, seine vielen Räder – und über etwas, das fehlt.
Vor zwanzig Jahren löste Jan Ullrich in Deutschland einen Boom im Radsport aus. Nun startet die Tour de France mit einer großen Fete in Düsseldorf. Ullrich darf dann allerdings nicht dabei sein.
Marcus Burghardt tritt als deutscher Meister bei der Tour de France an. Dort aber schlüpft der Recke wieder in seine gewohnte Rolle im Radsport – und strampelt sich für Stars wie Peter Sagan ab.
Ein Sturz kann für Radrennfahrer verheerend sein. Die Teilnehmer der Tour de France brauchen daher Vertrauen in die Reifen. In der Gunst weit oben stehen Reifen aus Hessen.
Fahrräder, Autos, Flugzeuge – alles soll leichter werden. Dann verbraucht es weniger Energie und schont das Klima. Dem Leichtbau haben sich auch die Ingenieure von Cikoni verschrieben.
Revanche in der Paradedisziplin: Tom Dumoulin hat sich die Gesamtwertung des Giro d’Italia geholt. Zuvor konnte er auf die Hilfe einer ganz besonderen Allianz bauen.
Verhärtete Fronten beim Giro: Vor der Etappe prophezeit Nibali dem führenden Dumoulin einen Kampf auf Biegen und Brechen. Prompt verliert dieser das Rosa Trikot – aber an Quintana.
Fernando Gaviria ist in den Sprints des 100. Giro d’Italia nicht zu bezwingen. Der Kolumbianer gewinnt schon seine vierte Etappe. André Greipel fährt hinterher und bald gar nicht mehr.
Die Ankündigung des „Comebacks“ hatte für großen Wirbel gesorgt. Doch die Aufregung war umsonst: Jan Ullrich wird nicht als Sportlicher Leiter bei „Rund um Köln“ auftreten.
Zukäufe bei Saint-Gobain, Pernod Ricard und Capgemini: Der französische Präsidentenwechsel bringt neuen Schwung auf den Aktienmarkt. Ein Gastbeitrag.
Jan Ullrich hat es über Jahre versäumt, die Wahrheit über Doping im Radsport seiner Zeit zu sagen. Er sah sich als Opfer. Nun gelingt ihm der Wiedereinstieg. Dank guter Freunde.
Claude Rach, Chef des Radrennens „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“, über kraftvolle Zeichen, schwache Reglements und die wichtige Rolle der Tradition, am 1. Mai zu starten.
Zum 100. Mal starten die Radprofis zur Italien-Rundfahrt. Zum Jubiläum des Giro d’Italia haben sich die Organisatoren eine Sonderwertung ausgedacht. Die Reaktionen der Fahrer sind vernichtend.
Der italienische Radrennprofi Michele Scarponi wird im Training von einem Wagen erfasst. Nur wenige Tage vor seinem Tod feierte er noch seinen letzten Rennsieg.
Rudolf Scharping hat wohl alles richtig gemacht. Zum vierten Mal wurde er zum Chef des Radfahrerbundes gewählt – mit 69 Jahren. Dabei hatte er doch mit einer Verjüngung kokettiert.
Zwischen Volksfest, Doping und Heiligtum: Wie jedes Frühjahr zieht die Radsport-Karawane auch diesmal durch Flandern. Fahrern und Zuschauern bietet die Rundfahrt seit jeher ein elektrisierendes Spektakel.
Das Cape Epic in Südafrika gilt als Tour de France der Mountainbiker. 691 Kilometer und 15.400 Höhenmeter sorgen für das kräfteraubendste Rennen überhaupt. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung.
Deutschland, einig Fahrradland. Nach dem tiefen Fall und dem Versinken im Doping-Sumpf steckt der Radsport hierzulande wieder den Kopf heraus aus dem Morast.
Abstrampeln für eine mögliche Profikarriere: Junior-Vizeweltmeister Niklas Märkl über Radrennen, engagierte Eltern und sein großes Ziel, die Tour de France.
Der slowakische Superstar Peter Sagan weckt große Erwartungen für sein deutsches Team bei der Tour Down Under. Der mehrfache Weltmeister will es aber erst mal locker angehen lassen. Seine Ziele liegen im Frühjahr.
Zeitfahrweltmeister Tony Martin hat turbulente Monate hinter sich: Im FAZ.NET-Interview spricht er über sein „Seuchenjahr“, den Weltmeistertitel, die Vorfreude auf den Tour-Start in Düsseldorf – und sein umstrittenes Team.
2011 bekam Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins ein Paket. Doch warum wurde es über 1000 Meilen geliefert, wenn man den angeblichen Inhalt auch vor Ort für acht Euro kaufen kann?
Whistleblowerin Julija Stepanowa wird für ihren Mut ausgezeichnet, Missstände in der Leichtathletik aufgedeckt zu haben. Ihr Fall aber zeigt: Im organisierten Spitzensport hat sich nichts geändert.
Am Rhein wird der „Grand Départs“ der Tour de France ausgerichtet. Erst am dritten Tag erreicht der Tross französischen Boden. Der Rundkurs scheint für Kletterer gemacht.
Michael Rasmussen hat Zweifel am angeblichen Bewusstseinswandel im Radsport. Der einstige Spitzenfahrer und überführte Dopingsünder hält die Maßnahmen im Anti-Doping-Kampf für unzureichend.
Zwei deutsche Radprofis kritisieren das Team Sky für die Verwendung medizinischer Ausnahmegenehmigungen. Marcel Kittel wird dabei besonders deutlich.
Österreich sieht eine große Zukunft im Radtourismus. Die Berge stören dabei niemanden. Zumindest nicht in Tirol
Der Iraner Bahman Golbarnezhad ist beim Straßenrennen bei den Paralympics in Rio de Janeiro schwer gestürzt. Trotz medizinischer Notversorgung am Unfallort konnte sein Leben nicht gerettet werden.
Christopher Froome hat seine letzte Chance bei Vuelta genutzt und das Einzelzeitfahren gewonnen. Die Entscheidung über den Sieg in der Gesamtwertung wird dadurch nochmals spannend.
Den Briten Christopher Froome der Konkurrenz hinterherfahren zu sehen, ist ungewohnt. Der Toursieger kämpft an diesem Freitag im Zeitfahren um seine letzte Chance bei der Vuelta.
Als erster Hersteller der Welt schafft Sram die Kabel zur Schaltung ab. Ist damit das Ende des Bowdenzugs besiegelt? Wir bringen ein Rennrad von Felt in Gang und staunen nicht schlecht.
Was ist denn da los? Ein seltsamer Trend geht durch den Radrennsport. Statt im eigenen Land nach Talenten zu suchen, rekrutiert man lieber ausländische Topfahrer. Die Gründe sind aber naheliegend.