Skispringer Geiger für Tournee nominiert
Skiflug-Weltmeister Karl Geiger soll bei der Tournee dabei sein. Offen ist aber noch, wann er einsteigen kann. Andere Routiniers müssen sich in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen sportlich bewähren.
Skiflug-Weltmeister Karl Geiger soll bei der Tournee dabei sein. Offen ist aber noch, wann er einsteigen kann. Andere Routiniers müssen sich in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen sportlich bewähren.
Markus Eisenbichler ist ein Gefühlsspringer. Er ist einer wie keiner, weil er stets alles raushaut und in diesem bislang so famos verlaufenden Winter im Flow ist. Das macht ihn zum Mitfavoriten bei der Vierschanzentournee.
Diese Woche reicht für ein ganzes Jahr: Am Samstag wurde Karl Geiger Skiflug-Weltmeister, am Montag erstmals Vater, und nun positiv auf Corona getestet. Die Generalprobe zur Vierschanzentournee läuft ohne ihn.
Jayne Torvill, Christopher Dean und Ravels Boléro: Die Olympischen Spiele 1984 in Sarajevo erlebten eine Sternstunde des Eiskunstlaufs, einen Tanz wie aus einer anderen Welt.
Die Züge füllen sich langsam wieder. Die Bahn passt sich an die Corona-Krise an: mehr Hygiene, längere Züge, Essen zum Mitnehmen. Was Kunden jetzt wissen müssen.
Beim Springen in Japan landet DSV-Adler Karl Geiger nur auf dem zwölften Platz – und muss das Trikot des Weltcup-Führenden nach drei Wochen abgeben. Den Sieg auf der Okurayama-Schanze holt sich ein Japaner.
Ohne Auto in den Winterurlaub? Klingt beschwerlich, kann aber ziemlich bequem sein. Mancherorts wird man sogar belohnt.
Der Pole Dawid Kubacki gewinnt mit dem Sieg in Bischofshofen souverän die Vierschanzentournee. Nach dem furiosen Finale ist Karl Geiger über Platz drei glücklich.
Nicole Schott kann bei der von russischen Eislaufkindern angezettelten Sprungrevolution nicht mithalten – aber sie hat einen hochwertigen Gegenentwurf zu bieten.
Kobayashi oder Geiger? Der Japaner vertraut im Duell um den Tourneesieg auf ein funktionierendes Gesamtpaket, der Bayer setzt vor allem auf seine Flugeigenschaften. Wer aber ist besser?
Karl Geiger muss beim Neujahrsspringen dem Norweger Marius Lindvik den Vortritt lassen, verkürzt aber den Abstand auf den Gesamtführenden Ryoyu Kobayashi. Auch andere Deutsche dürfen sich freuen.
Die deutschen Skispringer genießen den guten Tourneestart und hoffen auf neue Großtaten ihres Frontmanns. Karl Geiger glänzt in Garmisch in der Qualifikation – und ist nun besonders motiviert.
Karl Geiger ist im Flow. Die Qualifikation zum zweiten Springen der Vierschanzentournee gewinnt er durch einen weiten Satz – und geht mit forschen Tönen ins neue Jahr und das Duell mit dem Titelverteidiger.
Ryoyu Kobayashi ist derzeit der Dominator der Vierschanzentournee. Der Japaner gewinnt in Oberstdorf das fünfte Springen in Serie. Wie macht er das? Um Erfolg zu haben, braucht es einige spezielle Zutaten.
Mehr als 25.000 Fans feiern in Oberstdorf eine Skisprung-Party – und Karl Geiger landet auf Platz zwei. Nur der Titelverteidiger ist besser als der Deutsche. Auch Markus Eisenbichler wird nach vorne getragen.
Mit der Verpflichtung von Stefan Horngacher als Bundestrainer der Skispringer gelang dem deutschen Verband ein Coup. Vor dem Start der Vierschanzentournee gibt der Österreicher eine einfache Parole aus.
Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger zeigen in der Qualifikation zum Vierschanzentournee-Auftakt in Oberstdorf starke Sprünge. Bester ist jedoch ein Österreicher.
Bei der 68. Vierschanzentournee setzt Bundestrainer Stefan Horngacher vor allem auf den Emotionsspringer Markus Eisenbichler und den kühlen Analytiker Karl Geiger.
Neben Ryoyu Kobayashi war Markus Eisenbichler der überragende Mann der vergangenen Saison. Nun aber sucht er nach seiner Form – und findet für die Probleme vor der Vierschanzentournee klare Worte.
Gute Aussichten für die Vierschanzentournee: Karl Geiger überzeugt auch beim letzten Test vor dem Saisonhöhepunkt. In Engelberg verpasst er nur knapp das Podium.
Der Abschluss des Skiflugwochenendes gelang Markus Eisenbichler nicht wie gewünscht. Beim Sieg des Polen Kamil Stoch wurde er nur Zehnter in Oberstdorf.
Knapper geht es nicht: Bei Weiten jenseits der 200 Meter entscheiden in Oberstdorf am Ende wenige Zentimeter. Markus Eisenbichler muss sich knapp dem japanischen Überflieger Ryoyu Kobayashi geschlagen geben.
Erstmals seit dem Neujahrsspringen dürfen sich die DSV-Adler wieder über einen Podiumsplatz freuen. Markus Eisenbichler liegt in Oberstdorf zweimal über 220 Meter weit. Am Ende entscheidet auch der Wind.
Werner Schuster hört als Skisprung-Bundestrainer nach elf Jahren auf. Er könnte dem DSV aber trotzdem erhalten bleiben. Zudem locken eine Rückkehr nach Österreich – und noch eine ganz andere Option.
Ryoyu Kobayashi steht vor dem Sieg bei der Vierschanzentournee. Der ehemalige Skispringer Sven Hannawald spricht zuvor über den japanischen Überflieger, den Grand Slam und die Arbeit von Bundestrainer Werner Schuster.
Am Ende zeigten zumindest Vinzenz Geiger und Manuel Faißt eine starke Laufleistung. Doch für eine Top-Platzierung reichte es dennoch nicht. Zuvor wurde das Springen abgesagt
Markus Eisenbichler bleibt beim dritten Springen hinter den Erwartungen zurück. DSV-Adler Stephan Leyhe jedoch überrascht. Ein Japaner steht derweil nach dem nächsten Sieg vor dem Grand Slam.
Die deutschen Skispringer haben Markus Eisenbichler, die Österreicher derzeit keinen Überflieger. Kein Wunder, dass Bundestrainer Werner Schuster heim geholt werden soll nach Austria.
Wie schon in Oberstdorf misslingt dem Tournee-Zweiten Markus Eisenbichler auch in Innsbruck der Quali-Sprung. Der Bayer will den Tag schnell abhaken und am Bergisel neu angreifen. Bei Olympiasieger Andreas Wellinger werden die Sorgen immer größer.
Auch beim Neujahrsspringen wird der Deutsche Zweiter hinter Ryoyu Kobayashi. Vor allem im ersten Durchgang beeindruckt Markus Eisenbichler. Für einen einstigen Vorzeigespringer ist die Vierschanzentournee indes vorbei.
Zwölf deutsche Skispringer schaffen die Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Markus Eisenbichler ist wieder bester Deutscher und springt auf 135,5 Meter.
Wer den richtigen Punkt trifft, kann in einen Flow geraten. Aber wer früher auf Sieg sprang, kann schnell hinterhersegeln. Auch deshalb fasziniert die Vierschanzentournee immer wieder.
Der Österreicher Stefan Kraft gewinnt die Qualifikation zum Auftakt der Vierschanzentournee in Oberstdorf. Zwölf Deutsche schaffen den Sprung ins Hauptfeld.
Die deutschen Skispringer hoffen auf ein neues Hoch schon zum Beginn der Vierschanzentournee. Der klare Favorit aber kommt aus Japan – und dahinter lauern zwei Polen.
Skispringer Karl Geiger gilt nach seinem Sieg in Engelberg plötzlich als deutscher Hoffnungsträger. Den Auftakt der Vierschanzentournee geht der Oberstdorfer dennoch bescheiden an.
Kombinations-Olympiasieger Johannes Rydzek läuft zum Auftakt der Weltcup-Saison in Kuusamo auf den dritten Platz. Der fünfmalige Gesamtsieger Eric Frenzel kommt mit Verspätung ins Ziel.