Djokovic könnte womöglich nächstes Jahr wiederkommen
Der abgeschobene Tennisstar darf nun eigentlich für drei Jahre nicht nach Australien einreisen. Doch die Regierung bemüht sich schon um Schadensbegrenzung.
Der abgeschobene Tennisstar darf nun eigentlich für drei Jahre nicht nach Australien einreisen. Doch die Regierung bemüht sich schon um Schadensbegrenzung.
Von entspannter Vorfreude auf das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres ist in Australien durch den Fall Novak Djokovic nichts mehr zu spüren. Doch wie stehen die Aussichten für die Deutschen?
Nach dem Entzug des australischen Visums für den serbischen Tennis-Star bleibt zwar ein schaler Nachgeschmack, aber für den eigenen Schaden ist er, wohl auch entsetzlich schlecht beraten, selbst verantwortlich.
Nach der Ausweisung des Tennisspielers Novak Djokovic hat Serbiens Staatspräsident den australischen Regierungschef Scott Morrison scharf angegriffen. Vučić stellt den Fall als eine Art Weltverschwörung dar.
Nach tagelangem Chaos entscheiden drei Bundesrichter endgültig gegen den besten Tennisspieler. Novak Djokovic reist kurz nach dem Urteil aus Australien ab. Premierminister Scott Morrison ist erleichtert.
Nach seiner Niederlage vor Gericht ist Tennisspieler Djokovic aus Australien ausgereist. Serbiens Präsident Vucic behauptet, Djokovic sei „wie ein Massenmörder behandelt“ worden.
Bundesrichter urteilen, ob der Tennisstar in Australien bleiben darf. Die Anwälte haben ihre Plädoyers vorgetragen. Die Entscheidung steht bevor.
Im Politthriller um Novak Djokovic ist Renata Voráčová das Bauernopfer. Anders als der Tennis-König verließ sie Australien. Inzwischen ist bei Voráčová die anfängliche Schockstarre der Wut gewichen.
Nach einer Anhörung sitzt der weltbeste Tennisspieler in Melbourne vorerst wieder in der verrufenen Internierungsanstalt. Die Anwälte von Novak Djokovic greifen die australische Regierung massiv an.
Der Konflikt zwischen Novak Djokovic und der australischen Regierung erreicht eine neue Dimension: Einwanderungsminister Alex Hawke hat den serbischen Tennisspieler nun als Gefahr für die öffentliche Gesundheit und Ordnung eingestuft.
Derzeit sieht es so aus, als sei er vielerorts Staatsfeind Nummer eins: Novak Djokovic hat mit seinem Verhalten nicht nur die Australier gegen sich aufgebracht. Die ganze Saison wird für ihn zur harten Tour.
Boris Becker appelliert im Interview an die Kritiker, Vorurteile gegenüber Novak Djokovic zu überwinden. Er erklärt, wie der Tennis-Star als Mensch wirklich ist. Zudem spricht er über die Titelchancen von Alexander Zverev in Australien.
Endlich streicht Australiens Einwanderungsminister Novak Djokovic das Einreisevisum. Doch das Drama um den Tennis-Star hat längst alle Beteiligten beschädigt. Es wird lange dauern, bis die Wunden verheilen.
Nach der abermaligen Annullierung des Visums in Australien kämpft Novak Djokovic gegen die Entscheidung an. Sein Anwalt übt deutliche Kritik. Ein Richter zeigt sich überfordert. Und die Zeit drängt.
Die australischen Behörden haben das Einreisevisum des serbischen Tennisstars Novak Djokovic ein zweites Mal annulliert und drohen sogar mit einer dreijährigen Einreisesperre. Der Titelverteidiger kann damit wohl nicht bei den am Montag beginnenden Australian Open teilnehmen.
Die Hängepartie um die Teilnahme von Titelverteidiger Novak Djokovic bei den Australian Open scheint vorerst beendet. Die Einreise-Affäre zog sich über lange Zeit. Was passierte wann? Ein Rückblick.
Wird Novak Djokovic bei den Australian Open spielen? Diese Frage ist weiterhin offen. Falls der Weltranglistenerste spielt, steht immerhin sein erster Gegner fest. Der 34-Jährige war trotz der unklaren Situation um sein Visum Teil der Auslosung am Donnerstag.
Im Fall Djokovic warten alle auf die Entscheidung von Alex Hawke. Wer ist der Minister, der alleine über die Teilnahme des Tennis-Stars an den Australian Open entscheidet? Hawke ist nicht unumstritten.
Trotz seiner unklaren Lage ist Novak Djokovic Teil der Auslosung der Australien Open, bei denen die Zuschauerzahl reduziert wird. Der Minister für Einwanderung lässt sich Zeit mit seiner Entscheidung.
Novak Djokovic entschuldigt sich für Versäumnisse, aber es bleiben Ungereimtheiten. Seine Tenniskollegin Renata Voráčová wettert gegen Australiens Grenzschützer.
Ein Termin mit Kindern in Belgrad, ein Treffen mit einem Journalisten trotz positivem PCR-Test: Novak Djokovic versucht, sein Verhalten zu erklären. Doch was der Tennisprofi sagt, klingt unglaubwürdig, zurechtgebogen, frisiert.
Von der bedingungslosen Unterstützung für Novak Djokovic rückt Serbiens Ministerpräsidentin Ana Brnabic ab. „Da besteht eine gewisse Grauzone“, sagt sie zu möglichen Gesetzesverstößen des Tennisstars.
Der Weltranglistenerste Novak Djokovic würde gerne kommende Woche in Australien zum erfolgreichsten Tennisspieler aller Zeiten werden. Wäre da nicht seine Weigerung, sich gegen Corona impfen zu lassen, und wären da nicht die strengen Gesetze auf dem fünften Kontinent.
Einen Tag nach der Gerichtsentscheidung zugunsten von Novak Djokovic ist immer noch unklar, ob der serbische Tennis-Star an den Australian Open teilnehmen kann. Australische Medien berichten von Ungereimtheiten in Djokovics Einreiseformular.
Australische Beamte und Regierungspolitiker fühlen sich von Djokovic geprellt. Sie halten sich die Möglichkeit der Ausweisung offen, während der serbische Tennisstar in Melbourne trainiert.
Die Profitennisorganisation wirft den australischen Behörden angesichts der Debatte rund um Novak Djokovic mangelnde Klarheit vor. Der Streit um den Visumsentzug sei schädlich für das Wohlergehen des Weltranglistenersten.
Australiens Ministerpräsident hat ein feines Gespür für die Stimmung der Bevölkerung. Das erklärt seine Position im Fall Novak Djokovic. Doch der stellt die Selbstsicherheit der politischen Elite bloß.
Prominenz, die nötigen Mittel und ein Richter mit Rückgrat: Novak Djokovic konnte vor Gericht punkten – doch nach seinem juristischen Sieg bleiben etliche Fragen offen.
Pfefferspray gegen Sympathisanten des Serben, Kritik und Beistand von Tennisprofis: Der Fall Novak Djokovic geht in die nächste Runde. Es gibt dabei die ganze Bandbreite an Reaktionen.
Nach dem Gerichtsurteil zu seinen Gunsten äußert sich Novak Djokovic erstmals seit Tagen – und trainiert schon auf dem Center Court. Eine Pressekonferenz seiner Familie wird derweil nach kritischen Nachfragen abgebrochen.
Nachdem Tennis-Star Novak Djokovic vor Gericht einen Teilsieg im Streit um seine Einreise nach Australien verbuchen kann, feiern seine Fans in Melbourne ausgelassen. Die Polizei setzt Pfefferspray ein, um der Lage Herr zu werden. Ob der Serbe an den Australian Open teilnehmen darf, ist weiter ungewiss.
Australiens Einwanderungsminister Hawke denkt länger nach, ob er von seinem persönlichen Recht Gebrauch macht, Djokovics Visum wieder aufzuheben. Unterdessen wird ein anderer Tennisprofi positiv getestet.
Tennis-Star Novak Djokovic darf laut Gerichtsurteil das EInreisegebäude verlassen, in dem er seit Donnerstag fesgehalten wurde. Ob er damit auch an den Australien Open teilnehmen darf, ist jedoch noch unklar.
Der Entzug des Visums ist aufgehoben: Ein australischer Richter hat dem Einspruch des Tennisprofis stattgegeben. Nun darf Djokovic doch an den Australian Open teilnehmen. Es sei denn, ein Minister legte Veto ein.
Im Gerangel um die Einreise von Novak Djokovic darf der Tennis-Profi in Australien bleiben. In acht Bundesländern beginnt der Unterricht wieder. Und Russland und die USA dämpfen die Erwartungen vor ihren Verhandlungen.