Messi-Gala ohne Tor
Die Königsklasse geht wieder nach Barcelona, weil der Supersturm auch im Finale von Berlin trifft. Suarez und Neymar machen alles klar, doch Messi ist der beste Mann.
Die Königsklasse geht wieder nach Barcelona, weil der Supersturm auch im Finale von Berlin trifft. Suarez und Neymar machen alles klar, doch Messi ist der beste Mann.
Drei Weltmeister von 2006 erleben keinen zweiten Titel in Berlin. Buffon patzt entscheidend. Pirlo hat seine beste Zeit hinter sich. Und Barzagli kann Neymar nicht bremsen.
„Beißer“ Suarez macht alles richtig. Einem einstigen Schalker gelingt der Startschuss. Der Schiedsrichter und Messi werden eingekesselt. Und ein Madrilene ärgert Barca. Die besten Bilder des Endspiels von Berlin.
Der FC Barcelona mit dem deutschen Torhüter Marc-Andre ter Stegen gewinnt die Champions League. Das rasante Finale von Berlin beginnt perfekt für die Katalanen, doch Juventus gleicht in der zweiten Halbzeit aus. Am Ende aber schlägt Barcas Supersturm zu.
Ein Jahr nach dem verlorenen WM-Finale strahlt der Stern von Lionel Messi beim FC Barcelona heller denn je. Vor dem Champions-League-Endspiel gegen Juve ist er endgültig erwachsen geworden. Das hat Gründe.
Es brennt in Zürich: Joseph Blatter von Anti-Mafia-Gesetz bedroht, die Amerikaner könnten die Konten einfrieren lassen, an der Spitze droht ein hässlicher Machtkampf. Eine gute Nachricht gibt es aber doch für die Fifa-Garde.
Ikone, Identitätsstifter, Politikum, Nationalheiligtum, Touristenattraktion: das alles ist der FC Barcelona. Und heute Abend kann er im Champions-League-Finale beweisen, dass er auch noch die beste Mannschaft des Planeten besitzt.
Der FC Barcelona ist nur noch einen Sieg vom Triple entfernt. Im spanischen Pokalfinale hat Gegner Bilbao keine Chance. Dabei stellt der Supersturm Barças einen neuen Torrekord auf.
Der Argentinier erzielt auch im Kampf um die spanische Fußball-Meisterschaft den entscheidenden Treffer. Durch das 1:0 gegen Atletico Madrid liegt der FC Barcelona uneinholbar an der Spitze. Und vergrößert die Krise bei Erzrivale Real.
Die spanische Presse hadert mit dem „Alptraum Morata“. Die Portugiesen trauern mit Ronaldo. „Le Figaro“ würdigt die große „Alte Dame“. Und die Italiener feiern „Fiesta“ vor dem „Finale gegen Messi“.
Juventus überrascht in Madrid mit einer Taktik, die weit entfernt ist vom Catenaccio. Real kommt dadurch zu vielen Chancen, nutzt sie aber nicht. Das rächt sich, weil ein alter Kollege es besser macht als Ronaldo und Co.
Barcelona und Turin kämpfen am 6. Juni in Berlin um den Champions-League-Titel. Durch ein 1:1 in Madrid verhindert Juve das Traumfinale der spanischen Erzrivalen. Ausgerechnet ein früherer Madrilene trifft Real entscheidend.
Das 3:2 gegen den FC Barcelona im Rückspiel des Champions-League-Halbfinals war ein Sieg fürs gute Gefühl. Mehr nicht. Trainer Pep Guardiola betont dennoch das Potential fürs kommende Jahr.
„Der Dreiersturm feiert seine Berlinale“, dichtet Spaniens „Marca“. „Der katalanische Koloss wirft die Bayern raus“, schreibt Portugals „A Bola“. Und Österreichs „Standard“ freut sich klammheimlich: „Kein bayrisches Wunder“.
Nur fünf Tage nach dem Champions-League-Finale beginnt die Copa América. Für Stars wie Neymar und Messi wird es also mal wieder ein sehr kurzer fußballfreier Sommer.
Kurz darf der FC Bayern an ein Fußballwunder glauben. Dass es nicht klappt, liegt an der Effizienz von Neymar, Messi und Suarez. Dem Supersturm wird es zu einfach gemacht – weil es in Guardiolas System eine große Schwachstelle gibt.
Aus im Halbfinale: Bayern München besiegt zwar den FC Barcelona im Rückspiel des Champions-League-Halbfinals, unterliegt aber aufgrund der 0:3-Hinspielniederlage. Der deutsche Meister rehabilitiert sich aber immerhin mit einer starken Leistung.
Der FC Bayern hat, vielleicht vernebelt von all den Huldigungen des „besten Kaders der Welt“, Fehler gemacht. Nun steht der große Pep Guardiola plötzlich wie ein ganz normaler Trainer da.
Messi-Neymar-Suarez und Ronaldo-Benzema-Bale: Barcelona und Real Madrid verfügen über die gefährlichsten Sturmreihen der Welt. In der Champions League sind die Katalanen den Königlichen jedoch überlegen.
Der FC Barcelona ist auf dem Weg zum Gewinn des Triples. Großen Anteil am Erfolg des Bayern-Gegners in der Champions League hat Trainer Luis Enrique – und sein spezieller Umgang mit Stars wie Lionel Messi.
Nach Spekulationen um einen Wechsel nach Manchester äußert sich Bayern-Trainer Pep Guardiola deutlich. Vor dem Rückspiel gegen Barcelona meldet sich auch Franz Beckenbauer zu Wort – und übt Kritik am Coach.
Vier Niederlagen in Serie, sechs Stunden ohne Tor - nach dem 0:1 gegen Augsburg können sich die Bayern allenfalls zaghaft Mut für ein Wunder gegen Barcelona machen. Und Pep Guardiola ist genervt.
Nicht mal sein „Erfinder“ Guardiola kann ihn bremsen: Lionel Messi zerlegt die Bayern. Und alle staunen über den einzigartigen Argentinier, der erstmals auch gegen Manuel Neuer trifft.
Die internationalen Medien liegen Lionel Messi nach seiner Gala gegen den FC Bayern zu Füßen. Die Kritik an den Münchnern und Trainer Pep Guardiola hält sich in Grenzen. Die Pressestimmen.
Bei der Rückkehr nach Barcelona überrascht Pep Guardiola sein altes Team mit einer riskanten Taktik. Belohnt wird der Mut nicht, weil die Bayern die Schwachstellen des Gegners nicht nutzen – und dann drei böse Fehler machen.
Lange sah es gut aus, am Ende verliert der FC Bayern doch mit 0:3 beim FC Barcelona. Die Hoffnung auf die Wende im Rückspiel ist gering. Die Reaktionen zum Halbfinale der Champions League.
Aus einem verheißungsvollen Champions-League-Abend wird beim 0:3 in Barcelona am Ende eine Bestrafung. Trotzdem gibt es für die Münchner nach der kalten Dusche durch Lionel Messi warme Worte – und leise Hoffnung.
Der FC Barcelona erteilt dem deutschen Meister im Halbfinale der Champions League phasenweise eine Lehrstunde. Lange hält Manuel Neuer die Münchner im Spiel. Doch dann schlagen Lionel Messi und Neymar eiskalt zu.
Das Champions-League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern und dem FC Barcelona ist auch das Duell zweier deutscher Torhüter. Für Barca-Keeper Marc-Andre ter Stegen steht mehr auf dem Spiel als der Einzug ins Endspiel.
Immer wieder wird Mario Götze mit Lionel Messi verglichen. Doch der Wechsel des Wunderkinds zu Bayern und Pep Guardiola hat sich nicht ausgezahlt. Vor dem Spiel in Barcelona mehrt sich die Kritik an Götze.
Die Abwehr? Löchrig. Der Sturm? Wenig gefährlich. Beim 1:2 in Turin im Halbfinal-Hinspiel der Champions League macht Real Madrid niemandem Angst. Nur Ronaldo ist ein Lichtblick. Doch die Statistiken machen wenig Mut.
Juventus gewinnt das Halbfinal-Hinspiel in der Champions League mit 2:1 gegen Real. Turins Abwehr hält Madrids Stürmerstars unter Kontrolle. Ein Gewinner bei den Verlierern ist dennoch Cristiano Ronaldo.
Furchtlos will der angeschlagene FC Bayern in Barcelona bestehen. Für Trainer Guardiola steckt die „wunderschöne“ Heimkehr voller Emotionen. Und Stürmer Lewandowski gibt sich mutig mit Maske.
Prediger des schönen Spiels: Als Trainer des FC Bayern und des FC Barcelona sind Pep Guardiola und Luis Enrique unterschiedlich – und sich trotzdem sehr nah. Dennoch zählt im Champions-League-Halbfinale am Mittwoch (20.45 Uhr) nur der Erfolg.
Anders als der FC Bayern blickt der FC Barcelona mit maximalem Selbstbewusstsein und ohne Verletzungssorgen dem Halbfinale in der Champions League entgegen. In Bestbesetzung fertigt der Spitzenreiter der Priméra Division den FC Cordoba 8:0 ab.
Auch im spanischen Fußball werden die Fernsehrechte bald zentral vermarktet. Selbst Topklubs wie Barcelona oder Real sollen von der Regelung profitieren. Es geht um Einnahmen von insgesamt etwa 1,5 Milliarden Euro.