Der alte Doping-Spuk
Sydney McLaughlin, Weltmeisterin über 400 Meter Hürden, sucht neue Herausforderungen. Etwa Marita Kochs alte Bestleistung über 400 Meter flach. Wer das tut, weckt Verdacht.
Sydney McLaughlin, Weltmeisterin über 400 Meter Hürden, sucht neue Herausforderungen. Etwa Marita Kochs alte Bestleistung über 400 Meter flach. Wer das tut, weckt Verdacht.
Die Sprintstaffel der Frauen beschert die erste deutsche Medaille bei dieser WM. Unglücklich ist Speerwerfer Julian Weber – wie schon bei Olympia. Zehnkämpfer Niklas Kaul ist derzeit Sechzehnter.
Die Endläufe der Sprintstaffeln bei der Leichtathletik-WM sorgen für Überraschungen. Eine davon sind die deutschen Frauen. Sie holen sensationell Bronze – und geben gleich ein neues großes Ziel aus.
Im ersten Versuch überspringt sie die Mindestweite deutlich: Malaika Mihambo hat sich für das Finale der Leichtathletik-WM qualifiziert – und bekommt die Chance zur Titelverteidigung.
Die Amerikanerin Sydney McLaughlin läuft bei der Leichtathletik-WM über 400 Meter Hürden in eine neue Dimension. Nun könnte sie Weltrekorde auf anderen Strecken anpeilen.
Zwei deutsche Stabhochspringer ziehen ins Finale ein, auch die Frauen-Sprintstaffel ist beim Kampf um die Medaillen dabei. Der achte Wettkampftag der Leichtathletik-WM im Überblick.
Shericka Jackson und Noah Lyles sind nach den Olympischen Spielen durch schwere Zeiten gegangen. Nun brechen sie bei der Weltmeisterschaft Rekorde über 200 Meter.
Nach seinem Einbruch im Vorlauf erklärt 5000-Meter-Läufer Mohumed, sein Trainer sei an Corona erkrankt, und er fühle sich nicht gut. DLV-Chef Gonschinska kündigt eine Aufarbeitung der WM-Leistungen an.
Shericka Jackson und Noah Lyles zeigen überragende 200-Meter-Läufe. Einen Lichtblick gibt es aus deutscher Sicht. Der siebte Wettkampftag der Leichtathletik-WM im Überblick.
Ist das schon ein Aufschwung? Claudine Vita und Shanice Craft schaffen es mit dem Diskus in die Top Ten. Die Läuferinnen hingegen können die WM-Bilanz der deutschen Leichtathletik nicht aufbessern.
Ausgerechnet Claudine Vita erfüllt als erste deutsche Leichtathletin die Erwartungen bei der WM. Dagegen bleibt die Olympia-Zweite Kristin Pudenz wie so viele ratlos zurück.
Erlebnis vor Ergebnis: Die deutsche Leichtathletik zeigt sich bei der WM von ihrer berechnenden Seite. Sich zu qualifizieren ist wichtiger, als Leistung zu zeigen. So sieht auch die Halbzeitbilanz aus.
Klosterhalfen und Reh schaffen es nicht in den Endlauf. Krause wird Letzte. Und selbst die Diskuswerferinnen bleiben hinter den Erwartungen. Der enttäuschende sechste Wettkampftag der WM im Überblick.
Die Ukrainerin Jaroslawa Mahutschich wurde bei der WM in Eugene Zweite im Hochsprung. Wenige Monate zuvor war sie vor dem Krieg in ihrer Heimat geflohen.
Für Jaroslawa Mahutschich glänzt Silber bei der Leichtathletik-WM wie Gold. Die kämpferische Ukrainerin versteht Hochsprung als Mittel der Politik und des Widerstands gegen Russland.
Von „Down Under“ nach ganz oben: Eleanor Patterson gewinnt den Hochsprung. Die Norweger Ingebrigtsen und Warholm müssen sich geschlagen geben. Der fünfte Wettkampftag der WM im Überblick.
Überflieger und Kriegsflüchtling: Für die Hochspringer Mutaz Essa Barshim und Andrij Prozenko stand vor dem Erfolg das Ringen um Motivation.
Qatarischer Überflieger und ukrainischer Kriegsflüchtling: Für die Hochspringer Mutaz Essa Barshim und Andrij Prozenko stand vor dem Erfolg das Ringen um Motivation.
Die Belgierin Thiam holt Gold im Siebenkampf. Hochspringer Prozenko gewinnt erste Medaille für die Ukraine. Das deutsche Diskus-Trio sorgt für einen Lichtblick. Der vierte Wettkampftag der WM im Überblick.
Shelly-Ann Fraser Price gewinnt zum fünften Mal den WM-Titel über 100 Meter, auch Silber und Bronze gehen an die Insel. Die USA holen neun Medaillen an einem Tag.
Shelly-Ann Fraser Price gewinnt zum fünften Mal den WM-Titel über 100 Meter, auch Silber und Bronze gehen an die Insel. Die USA holen neun Medaillen an einem Tag.
Der Äthiopier Tamirat Tola siegt mit einem Rekordlauf auf dem Rundkurs in Eugene vor seinem Landsmann Mosinet Geremew. Der einzige deutsche Teilnehmer landet im geschlagenen Feld.
Ein hauchdünner Vorsprung reicht Gesa Krause, um bei der Leichtathletik-WM das Finale über 3000 Meter Hindernis zu erreichen. Der Endlauf ist eine Belohnung für ihren eisernen Willen.
In Eugene hat Nike seine Seele. Alles erinnert an Bill Bowerman, den Mitbegründer eines Unternehmens, das sich nicht scheut, in den Kern des Sports einzugreifen. Die Titelkämpfe sind ein Jubiläumsgeschenk.
Auf zur Leichtathletik-WM nach Eugene: Vier Athleten aus dem Rhein-Main-Gebiet gehen dort mit ihren ganz eigenen Geschichten an den Start.
Die USA sind die erfolgreichste Leichtathletik-Nation. Doch die eigenen Landsleute nehmen ihre herausragenden Sportler kaum wahr, selbst vor der nun beginnenden WM. Doch auch in Deutschland muss sich etwas tun.
Bei der Leichtathletik-WM sind russische Athleten ausgeschlossen. Die ukrainische Hochspringerin Jaroslawa Mahutschich befürwortet das – und zeigt sich enttäuscht von der Russin Marija Lassizkene.
Höhentraining an der Weinstraße statt in St. Moritz oder Kenia: Die deutschen Leichtathleten gehen neue Wege und versetzen Berge. Ein innovatives Konzept, das erstaunt.
Kurz vor der Leichtathletik-WM springt Armand Duplantis so hoch wie niemand zuvor in einem Stadion. Der Schwede überfliegt in Stockholm 6,16 Meter und sagt anschließend: „Ich verteidige mein Revier.“
Gesa Krause ist zweimalige Europameisterin und Olympia-Fünfte. Vor der anstehenden Leichtathletik-WM aber läuft es für die 29-Jährige alles andere als rund.
Der Olympiasiegerin hätte für den Sieg die gleiche Weite wie bei den Deutschen Meisterschaften gereicht. Speerwerfer Julian Weber überrascht mit Rang drei, und die kränkelnde Gesa Krause hadert mit der Zeit.
Sydney McLaughlin läuft bei den US-Meisterschaften in Eugene schneller als alle deutschen Männer in Berlin über die Stadionrunde mit Hürden. Anschließend kündigt sie an, „einen Cheeseburger“ zu essen.
Wie bleibt die Leichtathletik langfristig attraktiv? DLV-Vorsitzender Idriss Gonschinska spricht im Interview über den Jogging-Hype, Vernetzung von Leistungs- und Hobbysportlern und wie er die Generation Z erreichen will.
Seine Zukunft sieht er im American Football. Doch zuvor will Devon Allen noch bei der Leichtathletik-WM starten. Nun gelingt ihm fast eine Fabelzeit über 110 Meter Hürden.
Bei Olympia zog es ihm den Boden unter den Füßen weg. Nun sorgen technische Probleme für muskuläre Disbalancen bei Vetter. Der weltbeste Speerwerfer steckt im Dilemma.
Die erste Leichtathletik-Weltmeisterschaft in den USA steht kurz bevor. Jakob Ingebrigtsen ist schon voll da – Sha’Carri Richardson sucht nach der neuen Stärke.