Armstrong weiter belastet
FRANKFURT (dpa). Die Affäre um Lance Armstrong ist mit dem Schuldspruch der amerikanischen Anti-Doping-Agentur Usada noch lange nicht beendet.
FRANKFURT (dpa). Die Affäre um Lance Armstrong ist mit dem Schuldspruch der amerikanischen Anti-Doping-Agentur Usada noch lange nicht beendet.
Sollte Lance Armstrong sich zu einem Doping-Geständnis durchringen, wäre die amerikanische Anti-Doping-Agentur zu Zugeständnissen bereit. „Wir stehen ihm offen gegenüber“, sagt deren Chef Tygart.
Die Verjährungsfrist schützt den gefallenen Rad-Helden Lance Armstrong: Nur einer seiner sieben Tour-Siege ist ernsthaft gefährdet. Der Texaner will sich jetzt um die Familie kümmern.
Ein in seiner Schaurigkeit schon wieder faszinierendes Konstrukt aus Lügen, Verdorbenheit und Arroganz ist aufgeflogen. Das Leben hat den Chef-Lügner des Profi-Radsports eingeholt.
Die internationale Presse reagiert im Fall Armstrong uneinheitlich. Während er für El Pais „für immer der Größte“ sein wird, stellt Le Figaro fest: „Der König ist nackt.“ Die FAZ.NET-Pressestimmen.
Lance Armstrong ist lebenslang gesperrt - doch was passiert mit seinen sieben Tour-de-France-Siegen? Rudolf Scharping, Vorsitzender des Bundes Deutscher Radfahrer, ist für eine Disqualifikation - ohne Nachrücker.
Von Jürgen KalwaNew York. Wenn Lance Armstrong auf einen Schlag ein großes Publikum erreichen will, schickt er gerne ein paar Zeilen via Twitter in die Welt ...
Lance Armstrong, der größte Star, den der Radsport je hatte, wird als der größte Sportbetrüger in Erinnerung bleiben. Das ist der Erfolg der amerikanischen Anti-Doping-Agentur. Ihrer Arbeit war beispielhaft, auch für die deutschen Kollegen.
Um mangelnde Unterstützung muss sich Lance Armstrong trotz seiner lebenslangen Sperre nicht sorgen. Seine Stiftung erhielt am Freitag ein Vielfaches der sonstigen Spenden, wichtige Sponsoren wollen weiter mit ihm zusammenarbeiten.
Lance Armstrong will sich nicht mehr gegen Doping-Vorwürfe wehren. Die amerikanische Anti-Doping-Agentur hat ihn lebenslang gesperrt. Auch alle Ergebnisse seit 1998 sind gestrichen worden.
F.A.Z. FRANKFURT, 24. August. Der ehemalige Radprofi Lance Armstrong muss damit rechnen, dass ihm seine sieben Siege bei der Tour de France zwischen 1999 und ...
klw. NEW YORK. Floyd Landis, der die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden gegen Lance Armstrong vor zwei Jahren ins Rollen gebracht hatte, ist es ...
NEW YORK. Er galt als der große, zähe Kämpfer, der sich nicht kleinkriegen lässt. Ein schier unbezwingbarer Radprofi, der nicht nur auf der Straße jeden ...
F.A.Z. FRANKFURT. Eine schwerwiegende Affäre und ihre möglichen Folgen: Die jüngste Entwicklung im Fall Armstrong hat abermals einen schweren Schatten auf den ...
Der Radsport-Weltverband UCI will im Fall des Dopings beschuldigten Lance Armstrong die Erklärung durch die amerikanische Anti-Doping-Agentur Usada abwarten. Die Usada solle begründen, warum alle Resultate des Amerikaners seit 1998 - und damit auch seine Tour-Siege - gestrichen werden sollen.
Jahrelang sieht sich der ehemalige Radprofi Armstrong mit Doping-Vorwürfen konfrontiert. Zuletzt hatte die Usada nach positiven Doppingproben neue Anschuldigungen gegen ihn erhoben. Nun gibt er den Versuch auf, seine angebliche Unschuld zu beweisen. Eine Chronologie.
Die Anwälte haben verloren, die Anhänger werden weniger: Der einstige Tour-Held Lance Armstrong muss sich den Dopingvorwürfen stellen - oder er verliert alles.
AUSTIN (dpa). Nach einer weiteren juristischen Schlappe kommt Lance Armstrong um ein öffentliches Dopingverfahren wohl kaum noch herum.
„Wenn du nein gesagt hast zum Doping, hast du dich entschieden, deinen Traum zu beenden“, sagt Jonathan Vaughters, eine einflussreiche Figur im Radsport. Warum die Geschichte, mit der er Doping gesteht, zwar schön ist, aber wertlos.
Auch die B-Probe von Fränk Schleck ist positiv. Mark Cavendish sprintet zum Sieg. Die Usada fordert, auch Lance Armstrongs zweite Klage abzuweisen. Und die Handballer haben sich einen schweren Gegner ausgesucht. Sport kompakt am Freitag.
Nachdem der Radprofi Fränk Schleck bei der Tour de France positiv auf das Diuretikum Xipamid getestet worden ist, beantragt der Luxemburger die Öffnung der B-Probe. Auf der ersten Pyrenäenetappe beherrscht das Thema die Tour.
Cap d’Agde (dpa). Der frühere amerikanische Radprofi Lance Armstrong hat im laufenden Doping-Verfahren einen weiteren Rückschlag erlitten.
Vor einem ordentlichen Gericht kämpft Lance Armstrong gegen eine Doping-Anhörung. Nun ebnet sein früherer Teamchef Bruyneel den Weg für einen Prozess. Dieser könnte für den früheren Radstar fatale Folgen haben.
Veteran Jens Voigt wird auf der ersten Alpenetappe der Tour Dritter. Es siegt der Franzose Voeckler aus dem seit Monaten umstrittenen Europcar-Rennstall.
Nachdem seine 80-seitige Erstfassung abgelehnt worden war, legt Lance Armstrong nun eine gekürzte Version vor, mit der er beim Amtsgericht gegen die amerikanische Doping-Agentur klagt.
klw. NEW YORK. Nur wenige Stunden nachdem die Verteidiger von Lance Armstrong am Montag eine 80-seitige Klage gegen die amerikanische Anti-Doping-Agentur ...
Ein Gericht weist die Klage des ehemaligen Tour-Siegers und mit Doping-Vorwürfen konfrontierten Radprofis Lance Armstrong gegen die amerikanische Anti-Doping-Agentur Usada wegen mutmaßlich „bestechender Beeinflussung“ zurück. Er darf seine Klage jedoch noch einmal überarbeiten.
Etappensieg und Gelbes Trikot – das britische Team Sky liefert bei der Tour de France eine beeindruckende Vorstellung und strotzt vor Selbstbewusstsein. Sie seien darauf vorbereitet, die Tour so zu fahren, um sie auch zu gewinnen.
Lance Armstrong fährt nicht mehr und wirft trotzdem seine Schatten auf die Tour de France: Vier Starter und ein Teamchef der diesjährigen Ausgabe sollen Doping-Praktiken gestanden und den Texaner belastet haben.
Ein Kontrollgremium empfiehlt der amerikanischen Anti-Doping-Agentur die Einleitung eines Verfahrens gegen Lance Armstrong. Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger hingegen diskreditiert ein Mitglied des Gremiums - via Twitter.
Die amerikanische Anti-Doping-Agentur wirft dem siebenmaligen Tour-de-France Doping vor. Sie stützt sich dabei auf Aussagen von „mehreren Fahrern mit Wissen aus erster Hand“. Nun folgt der Konter von Lance Armstrong.
Lance Armstrong und sein Anwalt werfen im Kampf gegen die Doping-Vorwürfe nur noch Nebelkerzen. Der Tag rückt näher, an dem aus dem größten Radrennfahrer der Sportgeschichte ihr größter Betrüger wird.
Die Versuche, endlich den ganzen Vorhang vor Lance Armstrongs Machenschaften wegzureißen, hören nicht auf. Wird er es wieder schaffen, das Verfolgerfeld abzuschütteln? Diesmal sind die Waffen scharf.
Die amerikanische Anti-Doping-Agentur belastet Lance Armstrong mit neuen Dopingvorwürfen. Armstrong, siebenmaliger Tour-de-France-Sieger und inzwischen Triathlet, wird des Epo-Dopings bis ins Jahr 2010 verdächtigt und vorerst gesperrt.
Der Badener Sebastian Kienle hat in den vergangenen zwei Jahren zweimal die Marke von acht Stunden unterboten. Jetzt will er beim Ironman in Frankfurt ganz vorne sein.
Das erste Ziel ist schon erreicht. „Er polarisiert. Aber für unseren Sport ist es gut.“ Böcherer und Raelert haben den Wiesbadener Halbdistanz-Ironman fest im Blick.