Unter Präsidenten und Prinzen
Jogi Löw und seine Frau bekommen afrikanischen Nachwuchs, Model Nathalie Volk eine eigene Fernsehsendung. Und CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer überzeugt mit seiner Sprungkraft.
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Die Wade der Nation hält: Boateng wird im EM-Achtelfinale in der deutschen Startelf stehen. Zur weiteren Aufstellung hält Bundestrainer Löw sich noch zurück. Signale sendet er in Sachen Schweinsteiger.
Der eine ist ein Genie im Konjunktiv, der andere beflügelt von ganz neuen Möglichkeiten. Doch ob Götze oder Gomez: Die Diskussion über den deutschen Angriff deutet vor dem Achtelfinale gegen die Slowakei am Sonntag auf einen Mangel hin.
Das DFB-Team startet in der Hitze von Èvian die Vorbereitung auf das EM-Achtelfinale gegen die Slowakei. Jerome Boateng wird weiter behandelt. Aber auch der Gegner hat Verletzungssorgen.
Der Bundestrainer verlässt sich als „Supervisor“ auf die Unterstützung von zwei Assistenten: Schneider und Sorg sollen ihm die Arbeit bei der EM erleichtern. Aber auch Einfaches lässt sich verkomplizieren.
Nach der Vorrunde befinden sich alle Topteams in einer Hälfte des EM-Tableaus. Ein Sieg im Achtelfinale vorausgesetzt, stünde der DFB-Elf ein Showdown mit Spanien oder Italien bevor. Das darf niemanden schocken.
Bei der EM hat Bastian Schweinsteiger bislang mit wenig Spielzeit überzeugt. Im Achtelfinale könnte der DFB-Kapitän erstmals in der Startelf stehen. Ungewiss ist der Einsatz eines anderen Schlüsselspielers.
Während die Mannschaft einen Tag frei hat, beginnt für den DFB-Trainerstab bereits die Vorbereitung auf das EM-Achtelfinale gegen die Slowakei. Verfolgen Sie die Pressekonferenz mit den Assistenten von Joachim Löw ab 10.30 Uhr im Livestream.
Deutschlands Achtelfinalgegner steht fest: Die Nationalmannschaft kann gegen die Slowakei Wiedergutmachung betreiben für eine Rutschpartie. Irland rutscht als letztes Teams in Achtelfinale. Ein bislang titelloses Team kommt auf jeden Falls ins Finale.
Eine Verhärtung in der rechten Wade macht Jerome Boateng zu schaffen. Das Achtelfinale am Sonntag gegen die Slowakei scheint aber nicht in Gefahr.
Der Bundestrainer hofft, dass Boateng bald wieder fit ist. Mehr Kopfzerbrechen bereitet Löw der EM-Modus. Der nächste Gegner steht noch nicht fest, sollte aber machbar sein. Doch dann könnte es knüppeldick kommen.
Das DFB-Team kassiert kein Gegentor und schließt die Vorrunde mit dem 1:0-Sieg über Nordirland als Erster ab. Einen Kritikpunkt gibt es aber, der den Deutschen in der K.o.-Runde noch zu schaffen machen könnte.
Der Einzug ins EM-Achtelfinale ist geschafft für das DFB-Team. Nach dem 1:0 über Nordirland spricht der Bundestrainer über den ausgewechselten Boateng, den torlosen Müller – sowie die neu aufgestellten Gomez und Kimmich.
Der Bundestrainer löst sich von der falschen Neun – und wird dafür von Mario Gomez beim 1:0 gegen Nordirland nicht nur durch dessen Tor belohnt. Auch Götze und Müller machen deutlich mehr richtig als zuletzt.
Kimmich gibt dem rechten Flügel Schwung, Mario Gomez trifft in der Spitze: Die Veränderungen in der deutschen Nationalmannschaft gegen Nordirland zeigten Wirkung.
Als Gruppensieger zieht Deutschland bei der EM ins Achtelfinale ein - und spielt nun gegen die Slowakei oder Albanien. Beim 1:0-Sieg über Nordirland fällt nur eines negativ auf: Die Chancenverwertung.
Zwei Spiele, kein Tor, kein Torschuss: Thomas Müller findet nicht mehr die Wege, die der Weltmeister braucht. Damit hat niemand gerechnet. Auch der Bundestrainer steht vor einem Rätsel.
Im Zweifel für die Weltmeister – das ist der Eindruck, der sich bei dieser EM verfestigt hat. Gegen Nordirland würde man sich wünschen, sehen zu dürfen, was ein Leroy Sané dem deutschen Spiel geben kann. Ein Kommentar.
Keine Vorberichte, nur das Spiel. Dann eine Minute Analyse, zum Schluss der Sultan: Ein deutsches EM-Spiel im türkischen TV ist kaum auszuhalten. Es fehlt Gerhard Delling. Das pure Spiel? Eine Hölle!
Joachim Löw hat nach dem WM-Sieg 2014 einiges angekündigt. Was ist eingetroffen, was fehlt? FAZ.NET überprüft die Aussagen des Bundestrainers – und erhält interessante Ergebnisse.
Das deutsche Team ist doch nicht auf dem Sofa ins EM-Achtelfinale eingezogen. Sechs Mannschaften sind dagegen schon weiter - und zwei in der Warteschleife.
Der Bundestrainer ist leicht geschwächt, für seine Elf gegen Nordirland stellt er Änderungen in Aussicht: „Die eine oder andere frische Kraft würde uns bei diesem Spiel gut tun.“
Ein Stürmer mehr, neue Kräfte wie der junge Sané und und und: Der Bundestrainer wird vor dem Spiel gegen Nordirland mit Ratschlägen überhäuft. Einige davon sind für Löw aber keine Option.
Die Nationalspieler sind genervt von der Kritik. Götze antwortet mit einer Metapher aus der Tierwelt. Müller indes will die Rolle als Humorist vom Dienst diesmal nicht annehmen – und findet klare Worte.
Der Bundestrainer tritt der Diskussion um das leidige Angriffsthema bei der EM entgegen. Joachim Löw genießt seinen Auftritt, einen Espresso – und findet deutliche Worte.
Bei den Bayern hat David Alaba schon auf fast allen Positionen geglänzt. Das könnte ihm jetzt bei der EM zum Verhängnis werden – denn da, wo Österreich ihn braucht, hat er zu wenig Spielpraxis.
Trotz bislang fehlender Durchschlagskraft spricht der Bundestrainer den Offensivkräften weiterhin sein Vertrauen aus. Vom Sieg gegen Nordirland ist Löw felsenfest überzeugt.
Nach dem starken EM-Auftakt der deutschen Elf reagierte das Netz alles andere als begeistert auf das Spiel gegen Polen. Dabei fördert die Langeweile beim Zuschauen die Kreativität beim Twittern.
Der Bundestrainer versucht es wieder mit Mario Götze in der Startelf. Doch in der Offensive will beim 0:0 gegen Polen wenig klappen. Das liegt aber nicht nur an Götze.
Joachim Löw erkennt, dass die Offensive im deutschen Spiel noch krankt. Sorgen macht sich der Bundestrainer nicht. Er gibt sich überzeugt, dass auch Müller und Özil noch ins Turnier finden.
Die beste Bilanz an einem Abend des zähen Ringens liefert die weltmeisterliche Innenverteidigung mit Boateng und Hummels. Doch offensiv fehlt der Mannschaft Esprit und der richtige Zug zum Tor.
Dem Tor der Polen kommt das DFB-Team beim 0:0 kaum nah. Das könnte noch zum Problem werden bei der EM. Die Deutschen haben jemanden nötig, der vorn für den letzten Kick sorgt.
Das gerechte 0:0 gegen Polen offenbart ein Problem im deutschen Spiel. Im letzten Gruppenspiel gegen Nordirland reicht ein Remis für das EM-Achtelfinale – eine Niederlage könnte aber gar das Scheitern bedeuten.
Der Bundestrainer ändert seine Aufstellung im zweiten EM-Spiel auf einer Position. Mats Hummels steht für Shkodran Mustafi in der Startelf. Vorne darf wieder Mario Götze als Spitze auflaufen.
Spielerfrau sein kann nicht jede. Die besten Tipps von unserer Autorin, die auch mal eine war - für drei Tage jedenfalls.
Vorsicht vor sozialen Medien! Aber wenn sich Spieler dort äußern - dann bitte auch im Misserfolg. Bundesligatrainer Mirko Slomka begleitet die EM für FAZ.NET in einer Kolumne.