Bobic steigt aus
Fünf Tage nach seinem Aus bei Hertha BSC hat Fredi Bobic sein Amt als Mitglied im Aufsichtsrat der DFL niedergelegt. Zudem beendet er seine Tätigkeit in der „Kommission Fußball“.
Fünf Tage nach seinem Aus bei Hertha BSC hat Fredi Bobic sein Amt als Mitglied im Aufsichtsrat der DFL niedergelegt. Zudem beendet er seine Tätigkeit in der „Kommission Fußball“.
Nach dem Relegationsspiel zwischen Hertha BSC und dem Hamburger SV kommt ein Fan der Berliner bei einem heftigen Streit ums Leben. Im Februar beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter.
Bei Hertha BSC ist die Aufregung derzeit sowieso schon groß. Nach dem 0:2 im Stadtderby gegen Union muss Fredi Bobic gehen. Nun wird auch noch ein brisantes Video mit dem Geschäftsführer öffentlich.
Der „Big City Club“ ist mit dem Aus von Fredi Bobic endgültig Geschichte. Der neue Ansatz von Hertha BSC klingt gut, ist aber grotesk. Denn so wie der Klub nun werden soll, war er schon einmal.
Fredi Bobic sollte eine Zeitenwende bei Hertha BSC einleiten. Nach der Niederlage im Stadtderby trennt sich der angeschlagene Klub vom Sport-Geschäftsführer. Seine Bilanz ist verheerend. Und nun?
Ein halbes Jahr war es ruhig in Berlin. Damit ist es nun vorbei. Nach dem 0:2 im Stadtderby gegen Union muss Sportchef Fredi Bobic bei Hertha BSC gehen – und hinterlässt viele Fragezeichen.
Keine drei Stunden hat es gedauert: Nach der 0:2-Niederlage im Stadtderby gegen Union gibt Hertha BSC die Trennung von Geschäftsführer Fredi Bobic bekannt. Die Krise beim Hauptstadtklub verschärft sich.
Den „Eisernen“ gelingt der vierte Erfolg in Serie über den Stadtrivalen. Im Olympiastadion hält Hertha erst gut dagegen, die Tore erzielt aber Union, das als Zweiter erster Verfolger der Bayern ist.
Union trifft als Topklub auf die abstiegsbedrohte Hertha. Trainer Urs Fischer gibt sich demütig, doch der Klub gönnt sich ein freches Zahlenspiel. Derweil ist Fredi Bobic als Zauberer gefragt.
Mit 0:5 geht der Berliner Bundesligaklub gegen den VfL Wolfsburg unter. Nicht nur der Trainer findet anschließend deutliche Worte. Und das aus gutem Grund: Hertha BSC taumelt in Richtung Liga zwei.
Schon nach vier Minuten jubeln die Profis aus Wolfsburg zum ersten Mal. Danach zeigt das Team von Niko Kovac, wie lockerer Fußball am Gefrierpunkt funktioniert – zum Leidwesen der Berliner.
Auf die Hertha wirkt Philipp Hofmann geradezu einschüchternd. Der Westfale könnte zum Garanten für eine weitere erstklassige Bochumer Saison werden – und ist Nutznießer einer neuen Strategie.
Der größte Knaller zum Jahreswechsel kommt aus Berlin nicht von der Bundesregierung, sondern vom Hertha-Präsidenten. Der will den Doppel-Wumms beim Fußball. Hat da jemand den Schuss nicht gehört?
Im europäischen Klubfußball gibt es nur wenige schwarze Trainer. Bundesligaprofi Kevin-Prince Boateng macht rassistische Strukturen dafür verantwortlich. Das sieht auch BVB-Talente-Coach Otto Addo so.
Der Investor 777 Partners will beim Bundesligisten Hertha BSC einsteigen und die Anteile von Lars Windhorst übernehmen. Derweil öffnet sich die Bundesliga-Betreibergesellschaft DFL für Beteiligungsgesellschaften.
„Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, erklärte Lars Windhorst. Wer die Anteile übernimmt, soll bald bekanntgegeben werden.
Ein Sieg über Köln und eine gelungene Jahreshauptversammlung verleihen dem Berliner Bundesligaklub Auftrieb: Die Hertha scheint auf dem Weg, ihr absurdes Theater hinter sich zu lassen.
Ungeachtet interner Machtkämpfe versucht sich Jonas Boldt zum vierten Mal daran, den HSV zurück in die Bundesliga zu bringen. Die Chancen stehen besser denn je – weil er weniger Rücksicht nimmt.
In der Schlussphase prallen Stuttgarts Wataru Endo und Berlins Ivan Sunjic mit den Köpfen zusammen. Der VfB-Profi muss vom Feld getragen werden. In der Nachspielzeit sichern sich die Schwaben noch den Sieg.
Sieben Spieltage lang ist Union Berlin Tabellenführer in der Bundesliga. Jetzt nicht mehr. Denn in Halbzeit zwei funktioniert das Leverkusener Kombinationsspiel – und Union macht Fehler.
Bei seinem Comeback in Berlin ist Manuel Neuer gleich wieder spielentscheidender Protagonist. Für die WM könnte seine Verletzungspause sogar ein gutes Omen sein.
Der FC Bayern hat bei Manuel Neuers Comeback alles im Griff, dann trifft Hertha BSC zweimal kurz hintereinander. Der deutsche Rekordmeister gewinnt am Ende dennoch, weil den Berlinern die Kraft ausgeht.
Für Trainer Ole Werner ist er eine „Waffe von ganz seltener Qualität“, für Werder-Kapitän Milos Veljkovic war das Siegtor zum 1:0-Erfolg gegen Hertha BSC „Weltklasse“.
Sandro Schwarz erlebt mit Hertha BSC in Bremen einen Abend zum Vergessen. Erst verliert er mit seinem Team gegen Werder, dann wird der Cheftrainer zum Ziel frustrierter Fans.
Wieder ist es Niclas Füllkrug, der ein Spiel zugunsten von Werder Bremen entscheidet. Der Stürmer sammelt tatkräftig Argumente für einen Platz im WM-Kader von Bundestrainer Hansi Flick.
Viele Zweikämpfe, wenig Torszenen: Alles sieht nach einer Punkteteilung zwischen Werder und Hertha in einem wenig spektakulären Bundesligaspiel aus. Dann trifft Füllkrug, eine weitere Bewerbung für den DFB.
Lange Zeit fällt der Werder-Angreifer gegen Hertha nicht weiter auf – bis er kurz vor Schluss per Kopf zur Stelle ist. Das wird auch Bundestrainer Flick registriert haben.
Nach dem Spiel bei Hertha BSC kommt es zu Auseinandersetzungen unter Schalker Fans. Als die Polizei einschreitet, kommt es zu Tritten und Schlägen gegen einen Beamten, der am Boden liegt.
Auch unter Interimstrainer Matthias Kreutzer läuft für Schalke einiges schief. Kurz vor Schluss jedoch gleichen die Königsblauen aus. Doch das letzte Wort hat Hertha BSC. Und Schalke ist nun Letzter.
Der FC Schalke 04 entlässt Frank Kramer nach dem Debakel gegen Hoffenheim im DFB-Pokal. Mike Büskens übernimmt zunächst für ihn. Als Nachfolger wird vor allem ein Trainer hoch gehandelt.
Der Traditionsklub Stuttgarter Kickers ist in den Niederungen der fünften Liga verschwunden. Im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt will sich der Verein endlich wieder bundesweit ins Blickfeld spielen.
Die Formkurve zeigt nach oben - aber in der Tabelle zeigt sich das noch nicht. Die Berliner stecken im unteren Tabellendrittel der Bundesliga fest.
Zu Beginn ist RB klar die bessere Mannschaft. Schon in der ersten Hälfte müssen die Berliner drei Gegentreffer hinnehmen. Doch in der zweiten Hälfte wird die Hertha besser – und hat am Ende Pech.
Der SC Freiburg spielt 2:2 gegen Hertha und hat gegen die Berliner Remis-Experten die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga erobert – zumindest für ein paar Stunden.
Vom „Big City Club“ sind die Berliner weit entfernt. In der Aufregung um Investor Lars Windhorst aber sichert sich Hertha BSC gegen Spitzenteam Freiburg immerhin ein Remis. Doch es war mehr drin.
Lars Windhorst will seine Hertha-Anteile loswerden, die er überteuert gekauft hat. Das wird nicht leicht. Zumal das unrühmliche Ende dieser Liaison an einen Agententhriller erinnert.