Bloß kein Blick zurück
Erfolge in der zweiten Liga sollen die Horrorsaison der Hertha vergessen machen: Der neue Trainer Jos Luhukay verspricht Leidenschaft und Gemeinschaft. Den Aufstieg soll es obendrauf geben.
Erfolge in der zweiten Liga sollen die Horrorsaison der Hertha vergessen machen: Der neue Trainer Jos Luhukay verspricht Leidenschaft und Gemeinschaft. Den Aufstieg soll es obendrauf geben.
Bayern-Trainer Jupp Heynckes verletzt sich. Spanien ist schon wieder Europameister. Herthas Strafe wird reduziert. Und ein ehemaliger Leverkusener verkündet seinen Abschied über Facebook. Fußball kompakt am Montag.
Die 50. Saison der Fußball-Bundesliga beginnt wie die erste im Jahr 1963. Meister Dortmund trifft zum Auftakt auf Bremen. Von den Aufsteigern erwischt Greuther Fürth den attraktivsten Gegner.
Hertha BSC steigt aus der Fußball-Bundesliga ab. Das steht nach dem Verzicht des Vereins auf einen weiteren Einspruch gegen das Relegationsspiel bei Fortuna Düsseldorf fest.
Fortuna Düsseldorf will das vom DFB-Kontrollausschuss beantragte „Geisterspiel“ und die Geldstrafe von 100 000 Euro nicht hinnehmen. Auch andere nach Fan-Ausschreitungen bestrafte Vereine legen Einsprüche ein.
Nationaltrainer Oleg Blochin glaubt fest an die Chancen der Ukraine bei der Heim-EM. Manchmal wirkt er wie ein Mann von gestern. Doch hinter der Fassade Blochins steckt mehr.
Das DFB-Sportgericht sperrt Hertha-Spieler Christian Lell für fünf Spiele. Laut Gericht sei bewiesen, dass Lell in Düsseldorf Gegenspieler Lukimya angespuckt und Schiedsrichter Stark beleidigt hat. Eine Zukunft hat Lell in Berlin nicht - wie drei andere Spieler.
Nach seinem Faustschlag gegen Schiedsrichter Wolfgang Stark darf Lewan Kobiaschwili in diesem Jahr kein Fußball mehr spielen. Ein Geständnis verhindert eine längere Zwangspause.
Er ist stolz, für Deutschland zu spielen, und bei der EM will der 23 Jahre alte Verteidiger von Bayern München endlich einen Titel in dieser Saison gewinnen. Jérôme Boateng im F.A.Z.-Gespräch.
Nach den Vorkommnissen beim Relegationsspiel zwischen Düsseldorf und Berlin fordert der DFB drastische Strafen gegen vier Hertha-Spieler. Kobiaschwili solle nach einem mutmaßlichen Faustschlag gegen Schiedsrichter Stark für ein Jahr gesperrt werden.
Hertha-Präsident Gegenbauer geht gestärkt aus der mit Spannung erwarteten Mitgliederversammlung. Damit dürfte auch Manager Preetz weitermachen. Über einen weiteren Einspruch gegen die Wertung des Relegationsspiel gibt es noch keine Entscheidung.
Bei der Mitgliederversammlung an diesem Dienstag muss sich Herthas Führungsteam um Manager Preetz auf harte Kritik einstellen. Immerhin hat der Verein einen neuen Trainer.
Nach der Entscheidung des DFB-Bundesgerichts, das Relegationsspiel bei Fortuna Düsseldorf nicht zu wiederholen, hält sich Hertha BSC einen weiteren juristischen Schritt offen. Entscheidend dürfte die Mitgliederversammlung am Dienstag werden.
Auch das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes will das Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC nicht wiederholen lassen. Den Berlinern bleibt noch eine juristische Chance, den Abstieg abzuwenden.
Drogba trägt die Fackel. Hertha-Anwalt Schickhardt will das nächste Urteil akzeptieren, Hertha-Präsident Gegenbauer nicht unbedingt. Und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen drei Spieler. Fußball kompakt am Mittwoch.
Wehret den Anfängen, hieß es bei Dynamo Dresden. Und heute? Das Urteil des DFB-Sportgerichts erscheint seltsam ängstlich oder unpassend pragmatisch. Es ist genau das falsche Signal.
Fortuna Düsseldorf bleibt Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga. Das Relegationsspiel gegen Hertha BSC wird nicht wiederholt, entschied das Sportgericht des DFB. Hertha kündigte den Gang in die Berufungsinstanz an.
Hertha BSC wähnt sich im Recht nach dem Chaos von Düsseldorf. Falls es zum Wiederholungsspiel kommt, werden auf Otto Rehhagel Personalschwierigkeiten zukommen. Einen Abgang verzeichnet der Verein derweil schon.
Für Düsseldorf und Hertha ist es das längste Wochenende der Vereinsgeschichte. Die Berliner trainieren, die Fortuna sagt die Abschlussfahrt ab. Die verbalen Scharmützel werden bis zum DFB-Urteil ausgesetzt.
Jupp Heynckes hat viele überrascht in dieser Saison: Nun könnte der Trainer der Münchner mit einem Sieg über Chelsea sogar die Champions League gewinnen. Das hat er den Bayern-Fans schon 1990 angekündigt.
Das Urteil über die Wertung des zweiten Relegationsspiels in Düsseldorf ergeht erst am Montag. Schiedsrichter Stark erhebt schwere Vorwürfe gegen Hertha-Spieler.
Die Urteilsverkündung des DFB-Sportgerichts nach dem Chaosspiel zwischen Düsseldorf und Hertha wird vertagt. Nach stundenlanger Beweisaufnahme gibt es erst am Montag ein Ergebnis. Aber selbst dann muss der Fall noch nicht abgeschlossen sein.
Wenn’s mal wieder länger dauert: Eigentlich soll das DFB-Sportgericht entscheiden, wie das Chaosspiel Düsseldorf gegen Hertha gewertet wird. Diskussionsthema sind aber auch Flugverbindungen.
Klubs und Verbänden droht der Fußball zu entgleiten. Auf Dauer hilft nur die Einsicht des Publikums weiter. Das DFB-Urteil über die Spielwertung in Düsseldorf hat Signalwirkung. Bei genauer Betrachtung kann es nur ein Ergebnis geben.
Nach dem Chaos beim Relegationsspiel in Düsseldorf hat Schiedsrichter Wolfgang Stark eine Strafanzeige bei der Polizei gegen einen Berliner Spieler erstattet. Schon der DFB hatte Ermittlungen gegen vier Profis aufgenommen.
Berlin ist optimistisch, dass es nach dem Düsseldorfer Chaos zum Wiederholungsspiel kommt. Am Freitag wird trainiert. Gegen vier Spieler ermittelt der DFB. Einen Erfolg vermelden die Berliner schon: Der Rehhagel-Nachfolger ist gefunden.
Düsseldorf sieht der Entscheidung des DFB-Sportgerichts nach dem Berliner Protest gelassen entgegen. Aus Fortuna-Sicht gibt es am Bundesliga-Aufstieg keinen Zweifel. Ein Training ist nicht geplant. Der DFB ermittelt allerdings gegen den Düsseldorfer Kapitän.
Nach einer von Sicherheitsdiskussionen geprägten Saison bildete das abschließende Relegationsspiel den unrühmlichen Höhepunkt. Nun melden sich viele Beobachter mit kritischen Stimmen zu Wort.
Nach dem Chaos beim Relegationsspiel in Düsseldorf haben die Berliner Protest gegen die Spielwertung eingelegt. Über den Einspruch entscheidet das DFB-Sportgericht. Der Kontrollausschuss des Verbandes ermittelt bereits.
Im Stadion herrschen Tumulte, Fans stürmen kurz vor dem Abpfiff den Platz, die zweite Partie in der Relegation steht vor dem Abbruch: Fortuna Düsseldorf ist nach dem 2:2 gegen die Hertha in der ersten Liga, Berlin steigt ab - und erwägt einen Protest.
Für Fortuna Düsseldorf geht es gegen Hertha BSC um den Aufstieg in die Bundesliga. Für ihren Trainer Norbert Meier aber auch darum, seinen Ruf aufzupolieren.
Die Relegation scheint kein Rettungsanker für die Hertha zu sein. Im Hinspiel unterliegen die Berliner dem Zweitligaklub aus Düsseldorf im Olympiastadion mit 1:2. Der Abstieg für das Team von Otto Rehhagel ist nah.
Schlangen vor den Ticketschaltern, Serverabsturz im Internet. In der Relegation gegen Berlin (20.30 Uhr) fühlen sich die Fortunen endlich wieder als Außenseiter.
Der in der Rückrunde ins Straucheln geratene Herbstmeister Fortuna Düsseldorf schafft es doch noch in die Relegation gegen Hertha BSC. Dem punktgleichen FC St. Pauli fehlen nach dem 5:0 gegen Paderborn fünf Tore.
Hertha rettet sich in die Relegation. Köln spielt sein letztes Spiel und steigt ab. Hannover zieht neben Leverkusen und Stuttgart in die Europa-League ein. Und Dortmund hat die Schale. Die Entscheidungen des 34. Spieltag.
Otto Rehhagels Trainerkarriere ist noch nicht zu Ende: Änis Ben-Hatira und Raffael schießen Hertha BSC in die Relegation. Hoffenheim trifft zu spät. Babel sieht Rot.