Die vierte Frau wird händeringend gesucht
Auch beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding hält die Misere der Frauen-Staffel an. Zu drei Vierteln stellt sich das deutsche Team von selbst auf. Nun stellt sich vor der WM in Antholz eine wichtige Frage.
Auch beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding hält die Misere der Frauen-Staffel an. Zu drei Vierteln stellt sich das deutsche Team von selbst auf. Nun stellt sich vor der WM in Antholz eine wichtige Frage.
Beim Sieg der Norwegerin Tiril Eckhoff kommt Franziska Preuß in Ruhpolding mit großem Rückstand ins Ziel. Trotzdem hofft sie auf Fortschritte. Doch nicht nur ihre Infektanfälligkeit bremst die Biathletin oft aus.
Dank 37 Schneekanonen und 30 LKW-Ladungen Schnee aus Gelsenkirchen kann der Biathlon-Weltcup in Oberhof überhaupt erst stattfinden. Doch das deutsche Team plagen derzeit ganz andere Probleme.
Im Verfolgungsrennen bestätigt der deutsche Biathlet Benedikt Doll seine gute Form. Für Johannes Thingnes Bö ist es bereits der vierte Erfolg in dieser Wintersport-Saison. Auch die Skijägerinnen meldeten sich zurück.
Am vergangenen Wochenende traf Denise Herrmann bei 43 Versuchen nur 16 mal die Scheiben, dieses Wochenende startete die 31-Jährige mit nur zwei Fehlversuchen. Die Belohnung: Die Verfolgung nimmt sie als Fünfte auf.
Ernüchternder Auftakt für die deutschen Biathleten in Östersund. Auch die Staffel der Frauen lief zu nichts Zählbaren. Platz vier macht aber immerhin Mut.
Beim Biathlon-Weltcup in Östersund ist Franziska Preuß als Zwölfte beste Deutsche. Auf die siegreiche Französin Justine Braisaz hat Preuß knapp zwei Minuten Rückstand.
Zwar fehlen ihr im Ziel 7,3 Sekunden. Dennoch freut sich Franziska Preuß auch über Platz vier beim Biathlon-Sprint. Im Gegensatz zu den deutschen Männern bleibt sie fehlerfrei.
Erik Lesser und Franziska Preuß schaffen es zum Auftakt der Biathlon-Saison im Single-Mixed auf den zweiten Platz. In der Mixed-Staffel fällt Benedikt Doll dagegen über seine eigenen Ski.
Mit Bronze im Massenstart rundet Denise Herrmann in Östersund einen guten deutschen WM-Auftritt ab. Dabei hielt der skandinavische Winter für dir Biathleten am letzten Tag nochmal eine besondere Herausforderung parat.
Das Warten hat ein Ende für Franziska Preuss: Seit Jahren ist sie Teil des starken deutschen Biathlon-Teams. Jetzt gewinnt sie aber erst ihr erstes Weltcup-Rennen.
Bis zum letzten Schießen liegt die deutsche Frauen-Staffel beim Biathlon-Weltcup in Oberhof auf Siegkurs. Platz zwei macht Mut. Dagegen enttäuschen die Männer auf ganzer Linie.
Die deutschen Biathlon-Männer um Arnd Peiffer erleben in diesem Winter einen gelungenen Saisonstart, auch wenn es Baustellen gibt. Vom Prinzip Hoffnung leben derzeit dagegen die Frauen ohne Laura Dahlmeier.
Die Enttäuschung war groß bei den deutschen Biathletinnen, nachdem im letzten Wettbewerb bei den Winterspielen nicht die Goldmedaille, sondern nur Platz acht heraussprang. Besonders der Trainer zeigt sich nun zerknirscht.
Zweimal Gold, einmal Bronze: Im Massenstart kann Laura Dahlmeier ihre Medaillenbilanz bei Olympia nicht weiter aufpolieren. Sie leistet sich zu viele Fehler. Zwei deutsche Frauen landen noch vor ihr.
Drittes Rennen, dritte Medaille: Die Biathletin Laura Dahlmeier gewinnt im Einzel über 15 Kilometer Bronze. Ein Schießfehler ist zu viel Ballast bei der Jagd nach der fehlerfreien Schwedin Hanna Oeberg. Anastasia Kuzmina wird Zweite. Franziska Preuß wird Vierte.
Aljona Savchenko und Bruno Massot sind aus deutscher Sicht die Helden der Olympianacht. Die Skirennläufer verpassen derweil knapp ihre Medaillenziele. Bei den Eishockeyspielern lief es nicht so gut.
Katharina Althaus feiert ihre Silbermedaille auf eine ganz besondere Art. Chloe Kim gewinnt den Halfpipe-Wettbewerb und Laura Dahlmeier ruht sich aus. Derweil haben die Spiele ihren ersten Dopingfall.
Frechheit und Lockerheit gesucht: Der Staffelsieg der deutschen Biathletinnen in Ruhpolding soll ein Mutmacher für Olympia sein. Noch fehlt die Unerschütterlichkeit der Vorsaison.
Kein einziger Einzel-Podestplatz beim Biathlon-Heimspiel in Oberhof: Doch die Deutschen sehen sich noch im Olympia-Plan.
Mit Startnummer 24 läuft Denise Herrmann zum finalen Schießen auf Stand 24. Trotz eines Fehlers erringt die frühere Langläuferin ihren ersten Biathlon-Weltcupsieg und erfüllt damit die Olympia-Norm.
Schlierenzauer pausiert wegen Innenbandverletzung +++ Franziska Preuß verpasst Biathlon-WM +++ Ein Torwart ist Handballer des Jahres +++ Sport kompakt am Montag
Franziska Preuß ist perspektivisch die Nummer zwei im deutschen Biathlonteam - sofern sie gesund bleibt und das Vertrauen in ihren Körper nicht verliert. Doch es gibt immer diese blöden Geschichten.
Vier Wochen vor der WM zeigen sich die deutschen Biathletinnen in Form. Die Staffel gewinnen sie unter dem Jubel von 12.000 Fans – obwohl es nach dem letzten Schießen nicht danach aussieht.
Die erhoffte Titelverteidigung wurde es nicht: Aber die deutsche Damen-Staffel sichert sich immerhin eine Medaille bei der Biathlon-WM. Norwegerinnen und Französinnen waren zu gut.
Zum Teil widrige Bedingungen machen den Biathlon-Weltcup in Canmore zu einer Lotterie: Das beste Los zieht aus deutscher Sicht dabei Franziska Preuß. Ihre Teamkolleginnen zeigen vor allem eine eklatante Schwäche.
Besser kann der Winter nicht beginnen: Nach zwei Einzelsiegen landet die Staffel der deutschen Biathletinnen in Hochfilzen auf Platz zwei. Bundestrainer Hönig muss sich mühen, die Begeisterung zu bremsen.
Die Staffel der Biathlon-Frauen entscheidet sich im Schlussspurt – gegen die Deutschen und für Italien. Derweil landen die Männer um Simon Schempp nach einem Debakel am Schießstand gar nur auf Rang fünf.
Mit einem starken Ergebnis beim Schießen erkämpft Franziska Hildebrand den ersten Podestplatz der deutschen Biathletinnen in dieser Saison. Auch Teamkollege Arnd Peiffer schafft abermals den Sprung aufs Stockerl.
Beim Weltcup in Östersund fehlt Biathletin Franziska Preuß nicht viel zur ersten Podestplatzierung in diesem Winter. Den zweiten Platz sicherte sich hingegen Arnd Peiffer bei den Herren. Und Simon Schempp erlebt einen Blackout.
Die deutschen Biathlon-Frauen haben sich in Rekordzeit entwickelt und werden doch behutsam aufgebaut. Entsprechend selbstbewusst starten Franziska Preuß und ihre Mitstreiterinnen in den Weltcup-Winter.
Das DSV-Team sammelt die nächste Medaille bei der Biathlon-WM. Franziska Preuß holt im Massenstart Silber. Nach 12,5 Kilometern ist nur eine Ukrainerin schneller als die 21 Jahre alte Deutsche.
Total baff und überglücklich: Ein Jahr nach dem Debakel von Sotschi überrascht die deutsche Damen-Staffel bei der Biathlon-WM und gewinnt die Goldmedaille. Entscheidend ist dabei vor allem die Leistung einer Läuferin, die bislang enttäuschte.
Nach den starken Leistungen bisher gehen die deutschen Biathletinnen optimistisch in die WM-Rennen. Mit Platz vier verfehlt Laura Dahlmeier eine Medaille knapp, kann aber mit Ambitionen in die Verfolgung am Sonntag gehen.
Die deutsche Mannschaft schont in der Mixed-Staffel ihre besten Athleten - und wird bestraft. Schon früh ist der Rückstand uneinholbar. Am Ende reicht es noch für Platz 6. Doch die Trainer versprechen: „Jetzt geht die WM erst richtig los.“
Trotz zweier Strafrunden, starkem Wind und einem Stockbruch gelingt den deutschen Biathlon-Frauen Franziska Hildebrand, Franziska Preuß, Luise Kummer und Laura Dahlmeier ein Staffel-Sieg in Antholz.