War diese WM ein Wendepunkt im Eiskunstlauf?
Der Japaner Shoma Uno gewinnt wieder den WM-Titel, gibt sich anschließend aber selbstkritisch. Nicht nur deshalb könnten dem Eiskunstlauf der Männer deutliche Veränderungen bevorstehen.
Der Japaner Shoma Uno gewinnt wieder den WM-Titel, gibt sich anschließend aber selbstkritisch. Nicht nur deshalb könnten dem Eiskunstlauf der Männer deutliche Veränderungen bevorstehen.
Die deutschen Paarläufer können das Fehlen der russischen Top-Paare nicht nutzen. Der deutsche Meister Nikita Starostin hingegen überraschte positiv – in neuen Schuhen.
Mit dem besten Kurzprogramm ihrer Karriere ist Nicole Schott als Siebte in die WM gestartet. Das Duo Annika Hocke und Robert Kunkel hingegen enttäuscht bei seinem ersten Auftritt in der Paarlauf-Konkurrenz.
In Abwesenheit Russlands sind die japanischen Athleten bei der Heim-Weltmeisterschaft die Favoriten. Sie unterscheiden sich vor allem in einem Punkt von denen der einstigen Eiskunstlauf-Vormacht.
Bei der Eiskunstlauf-EM fehlt Russland. Dennoch sind etliche gebürtige Russen dabei. Das Publikum freute sich dabei über besondere Auftritte eines Paars, das russisch-ukrainische Harmonie verbreitet.
Kaum ein Sprung gelingt: Der Dortmunder Nikita Starostin erreicht bei der Eiskunstlauf-EM in Finnland nur den 15. Platz. Besser läuft es für das deutsche Rhythmus-Duo.
Annika Hocke und Robert Kunkel gewinnen die erste deutsche Paarlauf-Medaille seit 2018. Der Weg zum Europameisterschaftsglück hat sie von Berlin in die Lombardei geführt.
Eiskunstlauf-Europameisterschaft ohne die übermächtigen Russen – das hat einen speziellen Charme. Endlich haben Außenseiter die Chance, Medaillen zu gewinnen. Das betrifft auch deutsche Athleten.
Die schweren Folgen einer Corona-Infektion haben die Eiskunstläuferin Nicole Schott fast die Karriere gekostet. Nun erlebt sie bei den deutschen Meisterschaften eine erfreuliche Rückkehr.
„Skater A“ und „Skater B“ statt „Mann“ und „Frau“. Skate Canada entrümpelt seine Definitionen für Paarlauf und Eistanz. Olympiasieger Scott Moir begrüßt die Entwicklung.
Der Fall des russischen Jungstars Kamila Walijewa hat für ein Umdenken im Eiskunstlaufen gesorgt. Nun lobt Katarina Witt das Anheben des Mindestalters. Dennoch bleibt die Zukunft des Sports ungewiss.
Die Eistänzer Alexandra Nasarowa und Maxim Nikitin zeigen eine Vorführung von erschütternder Schönheit. Sie laufen zu einem besonderen Song – und berichten emotional von ihrer Flucht aus der Ukraine.
Das deutsche Eiskunstlaufpaar Minerva Fabienne Hase und Nolan Seegert erringt Platz fünf bei der Weltmeisterschaft in Montpellier. Gold holen Alexa Knierim und Brandon Frazier aus den USA.
Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko stammt aus der Ukraine. Nun organisiert sie Hilfe für ihre alte Heimat – und kritisiert die Kriegspropaganda ihres russischen Kollegen Jewgeni Pluschenko.
Die Olympiasiegerin im Eiskunstlauf macht sich Sorgen um ihre Familie in der Ukraine, während ehemalige deutsche Spitzensportler und Vereine wie Juventus Turin nicht zuschauen wollen, sondern handeln. Derweil mahnt der DOSB, Sporthallen aus humanitären Gründen nicht auch mittelfristig als Flüchtlingsunterkünfte zu nutzen.
Das Internationale Olympische Komitee hätte niemals so kulant auf das russische Staatsdoping reagieren dürfen, wie es das tat. Niemals. Und wo bleibt eigentlich der Meinungs-Rittberger im Fall Kamila Walijewa?
Hochleistungssport im Kinder- und Jugendalter: Wir sprechen mit F.A.Z.-Sportchef Anno Hecker, dem Sportwissenschaftler Ingo Froböse sowie dem Leichtathleten Falk Wendrich, der offen Einblicke über Druck und Depressionen gibt.
Vor dem Hintergrund des Falls um die 15-jährige Kamila Walijewa berichtet die deutsche Olympiasiegerin Aljona Savchenko von persönlichen Erfahrungen mit rabiaten Trainingsmethoden im Eiskunstlauf. Die Schilderungen sind dramatisch.
Anna Schtscherbakowa gewinnt überraschend im Eiskunstlauf. Für Japan gibt es das erste Eisschnelllauf-Gold in Peking. Und Kanadas Eishockey-Frauen besiegen den Erzrivalen. Die Sieger des Tages.
Erst ein Stolpern, dann die Tränen: Alle Augen sind bei Olympia auf die erst 15 Jahre alte Kamila Walijewa gerichtet. In Russland wird ihr Auftritt bejubelt. Zudem gibt es neue Hinweise zu ihrer Dopingprobe.
Der Bundeskanzler reist zu Putin nach Russland. Deutschland bereitet sich auf Corona-Lockerungen vor. Merz lässt sich zum Fraktionschef wählen. Und im Eiskunstlauf richten sich alle Augen auf eine 15-Jährige mit positiver Dopingprobe.
Am Dienstag kann Kamila Walijewa trotz positiver Dopingprobe vor Olympia auf die Eisfläche gehen. Das hat das Sportschiedsgericht CAS entschieden. Abgeschlossen ist der Fall damit aber noch lange nicht.
In Russland wird die Debatte um den Dopingfall der 15 Jahre alten Eiskunstläuferin Kamila Walijewa vom Gefühl bestimmt, Opfer einer Intrige zu sein. Eine berühmte Olympiasiegerin hält dagegen.
Jewgeni Pluschenko gilt als einer der erfolgreichsten Eiskunstläufer. Im Interview spricht er über seine Karriere als Trainer, die Zukunft des Sports und die Flagge, die russische Athleten im Herzen tragen.
Weil die Siegerehrung im Eiskunstlauf verschoben wird, müssen die Athleten auf ihre Medaillen warten. Was ist los? Angeblich soll die 15 Jahre alte Kamila Walijewa im Zentrum einer Kontroverse stehen.
Yuzuru Hanyu bleibt während seines Kurzprogramms beim Absprung zum vierfachen Salchow in einem Loch im Eis hängen. Abschreiben darf man Japans Doppel-Olympiasieger aber nicht.
Eiskunstläufer Nolan Seegert ist als erster deutscher Sportler in Peking positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das Eishockey-Team muss mit einem Spieler weniger anreisen.
Welche Wettbewerbe im Eiskunstlauf finden bei Olympia wann statt? Wie ist der Modus? Welche Deutschen sind dabei? Wo finden die Wettbewerbe statt? Und wo kann ich sie verfolgen?
Der impulsive Alexander König ist vom Verband als Paarlauf-Bundestrainer kühl abserviert worden. Jetzt hat er Olympiasiegerin Aljona Savchenko ein Versprechen gegeben. Wird er es halten?
Bis zuletzt hoffte Aljona Savchenko noch auf eine Fortsetzungsgeschichte auf Kufen mit Bruno Massot. Doch aus dem wundersamen Comeback auf dem Eis wird nichts. Das ist wohl auch besser so.
Wenn Eiskunstlauf zur Kampfkunst wird: In „Derby Girl“ mischt eine gestrauchelte Eiskönigin mit großem Ego eine Vollkontaktsportgruppe auf Rollschuhen auf.
In der Kür der Eislauf-WM rauscht Nathan Chen mit unglaublichen fünf Vierfach-Sprüngen doch noch am Rivalen Yuzuru Hanyu vorbei. Die Russinnen Viktoria Sinizina/Nikita Kazalapow gewinnen im Eistanz.
Mit einer Energieleistung in der Kür hat sich die Oberstdorferin Nicole Schott bei der Eiskunstlauf-WM einen Olympia-Startplatz gesichert. Auch die deutschen Eistanz-Meister Katharina Müller und Tim Dieck können sich noch für Peking qualifizieren.
Während Annika Hocke und Robert Kunkel bei der Eiskunstlauf-WM mit Mühe einen Startplatz für Olympia holen, trumpfen die russischen WM-Debütanten Anastasia Mischina/Aleksander Galliamow groß auf.
In Stockholm fängt die Eiskunstlauf-WM an. Der Amerikaner Nathan Chen will seinen dritten Titel nacheinander gewinnen – und äußert einen Wunsch, der nichts mit seiner Plazierung zu tun hat.
Jayne Torvill, Christopher Dean und Ravels Boléro: Die Olympischen Spiele 1984 in Sarajevo erlebten eine Sternstunde des Eiskunstlaufs, einen Tanz wie aus einer anderen Welt.