Schenker soll angeblich an DSV gehen
Das Rennen um den Verkauf der Bahnspedition DB Schenker soll Insidern zufolge entschieden sein. Demnach soll der Logistiker an die dänische Spedition DSV gehen.
Das Rennen um den Verkauf der Bahnspedition DB Schenker soll Insidern zufolge entschieden sein. Demnach soll der Logistiker an die dänische Spedition DSV gehen.
Für die Logistik-Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn bieten zwei Parteien. Der Finanzinvestor CVC sieht sich benachteiligt – so geht aus einem Schreiben an Vorstand und Auifsichtsrat hervor.
Zwei Parteien bieten für die Deutsche-Bahn-Einheit. Der Investor CVC wirbt, er sei besser für den Standort – und wird von der Gewerkschaft gestützt. Der Transportkonzern DSV hält gegen.
Im Bieterwettbewerb um DB Schenker haben die beiden Interessenten ihre Gebote abgegeben. Der Erlös aus dem Verkauf wird dringend zum Abbau des Schuldenbergs der Deutschen Bahn von rund 30 Milliarden Euro benötigt.
Bei Olympia wird es nichts mit einer Medaille für Weltmeisterin Angelina Köhler. Hinter zwei Amerikanerinnen gewinnt eine umstrittene Chinesin Bronze.
Lukas Märtens hat als erster Beckenschwimmer im wiedervereinten Deutschland Gold gewonnen. Er wird nun ein Vorbild sein – nicht nur für künftige Olympiasieger.
Nach dem Ausscheiden eines Mitbieters bemühen sich nun noch drei Parteien um die Bahn-Logistiktochtergesellschaft DB Schenker. Die dänische Reederei Maersk hat sich aus dem Rennen zurückgezogen.
Die Dänen ziehen sich aus dem Bieterstreit um die Deutsche Bahn-Tochter DB Schenker zurück. Der schwierige Integrationsprozess nach dem Kauf habe den Ausschlag für Maersk gegeben.
Das von FIS-Präsident Eliasch verkündete „grüne Licht“ in der Zentralisierung der internationalen Medienrechte lässt die großen Ski-Nationen rot sehen. Rechtliche Schritte werden geprüft.
Beim Weltcupfinale in Planica beendet der Slowene Peter Prevs seine Karriere. Ein Österreicher fliegt vorneweg. Für die deutschen Skispringer gibt es nichts mehr zu holen.
Auch mit 51 Jahren denkt der Japaner Noriaki Kasai noch nicht ans Aufhören und stürzt sich weiter Skisprungschanzen herunter. Was ist sein Geheimnis im Alter?
Benedikt Doll steht nach seinem angekündigten Karriereende bereits zum zweiten Mal auf dem Siegerpodest. Ein Umdenken gibt es für den Schwarzwälder trotzdem nicht.
Die Deutschen scheitern bei der WM auf der Suche nach dem Wunderwachs – und kommen anders als die Franzosen nicht ins Gleiten. Die Diskussion um das Material übertüncht aber ein anderes Problem.
Die deutschen Biathletinnen müssen in der Staffel kurz vor dem Start auf Franziska Preuß verzichten. Sophia Schneider springt für sie als Schlussläuferin ein – und rettet dem DSV-Quartett eine WM-Medaille.
Benedikt Doll ist der Leader und Motivator bei den deutschen Biathleten. Nach dem Gewinn von WM-Bronze hat er allen Grund, emotional zu sein. Geht er jetzt in die Verlängerung?
In den ersten fünf Wettkämpfen bei der Biathlon-WM lief es für die Deutschen weder am Schießstand noch in der Loipe. Eine Aussprache soll Besserung bringen. Redebedarf gab es reichlich.
Die Deutsche schwimmt das Rennen ihres Lebens und holt Gold über 100 Meter Schmetterling. Für den DSV ist es der erste Beckentitel seit 15 Jahren.
Bei der Biathlon-WM macht den Deutschen das Material zu schaffen. So ist die Lücke zu den Besten nicht zu schließen. Der Cheftechniker spricht von „ziemlich extremen“ Herausforderungen.
Nur 72 Stunden nach dem verpatzten Staffelrennen in Oberhof läuft es für Deutschlands Biathletinnen in Ruhpolding deutlich besser. Mit lediglich drei Nachladern schafft es das Team auf das Podest.
Damit „Biathlon auf Schalke“ stattfinden kann, werden 100 Lkw-Ladungen an Kunstschnee von Neuss nach Gelsenkirchen gefahren. Das ruft Kritik hervor bei Umwelt- und Naturschützern. Der Verband kontert.
Von nächstem Jahr an müssen Abfahrer im alpinen Ski-Weltcup Airbags tragen. Das klingt nach mehr Sicherheit, sorgt aber für Bedenken in der Szene. Viele Sportler haben ein ungutes Gefühl.
Die deutschen Biathleten können in Hochfilzen nicht an den starken Saisonstart anknüpfen. Infekte machen ihnen schwer zu schaffen. In der Staffel müssen die Frauen sogar in Not-Besetzung antreten.
Im Deutschen Schwimmverband herrscht vor der Mitgliederversammlung Ratlosigkeit. Führungsprobleme sind allgegenwärtig. Es fehlt an Strukturen und Strategien.
Gutes Material, Fokus auf das Schießtraining und Schwächen der Norweger: Die deutschen Biathleten sind so gut wie nie in die Saison gestartet – und nun in einer neuen Rolle.
Franziska Preuß verpasst beim Biathlon-Sprint in Östersund knapp das Siegerpodest, läuft aber als erste Deutsche seit 2017 ins Gelbe Trikot. Dennoch nennt sie ihre Vorstellung „irgendwie dumm“.
Trotz Rückschlägen bewahrt sich Andreas Wellinger seine Lockerheit, auch bei Karl Geiger stimmt das Gefühl vor dem Weltcupauftakt. Ein anderer bekannter deutscher Skispringer fehlt aber in Finnland.
Nicht wieder den Norwegern hinterherhecheln: Die deutschen Biathleten wollen in der neuen Saison ihren Tiefpunkt vergessen. Dafür allerdings müssen sie mehr riskieren – und schneller schießen.
Ragnhild Mowinckel wird beim Auftakt des Ski-Weltcups in Sölden disqualifiziert. Danach fließen Tränen. Sie ist das erste Opfer einer neuen Regel. Doch bei den Messungen gibt es ein Problem.
Nach der Beendigung des Streits mit dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) über eine Entschädigung wegen jahrelangen sexuellen Missbrauchs ist Jan Hempel erleichtert. Er will sich fortan für weitere Betroffene einsetzen.
Florian Wellbrock und Leonie Beck triumphieren bei der Schwimm-WM auch über fünf Kilometer. Für die gemischte Staffel stellt sich dem staunenden Bundestrainer nun ein Luxusproblem.
Ein Jahr vor einer möglichen dritten Olympiateilnahme 2024 in Paris beendet Schwimmerin Sarah Wellbrock ihre Karriere. Für die Zukunft hat sie sich viel vorgenommen.
Sarah Wellbrock hat mit 28 Jahren ihre Schwimmkarriere beendet. Sie möchte sich nicht mit 40 wie eine 90-Jährige fühlen, sagt die Bronzemedaillengewinnerin von Tokio.
Biathletin Denise Herrmann-Wick gewinnt zum Ende ihrer Karriere die kleine Kristallkugel im Sprint. Für die Umsteigerin, die ihr Glück erst spät fand, der perfekte Abschluss ihrer erfolgreichen Laufbahn
Mark Kirchner gibt nach 13 Jahren seinen Abschied als Biathlon-Cheftrainer bekannt. Es übernehmen zwei bereits bekannte Persönlichkeiten.
Der frühere Wasserspringer Jan Hempel verklagt den Schwimmverband auf Schmerzensgeld und Schadensersatz. Er hatte jahrelang sexuelle Übergriffe seines Trainers erlitten.
Denise Herrmann-Wick beendet nach Erfolgen im Langlauf und im Biathlon ihre große Karriere. Sie freut sich auf das Leben nach dem Sport. Für die deutsche Mannschaft aber ist es ein herber Verlust.