Sie lässt den Puls des Bundestrainers rasen
Risiko? Das ist immer eine Frage der Perspektive. Die deutsche Nummer eins, Ann-Katrin Berger, glaubt nicht, dass ihr Torwartspiel gefährlich ist. Sie weiß besser als viele andere, wann es ernst wird.
Risiko? Das ist immer eine Frage der Perspektive. Die deutsche Nummer eins, Ann-Katrin Berger, glaubt nicht, dass ihr Torwartspiel gefährlich ist. Sie weiß besser als viele andere, wann es ernst wird.
Die Kehrseite des Ruhms: Hasskampagnen, Beleidigungen, Morddrohungen, Stalker. Die Möglichkeiten der digitalen Gegenwart haben die konkrete und gefühlte Gefahr für Sportler immens erhöht.
Die deutschen Fußball-Frauen entwickeln beim Sieg gegen Dänemark eine „Jetzt-erst-recht“-Einstellung. Bundestrainer Christian Wück will Torhüterin Ann-Katrin Berger die gewagten Dribblings ausreden.
Der DFB ist ein Verlierer? Das Urteil will der Verband so nicht stehen lassen und legt gegen das vom Landgericht Frankfurt verhängte Bußgeld im Sommermärchen-Prozess Revision ein.
Im zweiten EM-Spiel zeigen die deutschen Frauen zwei verschiedene Halbzeiten. Der VAR prägt das Spiel. Ein kurioser Patzer Dänemarks bringt endgültig die Wende – und den vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale.
Dass die Defensive nicht mehr die Großbaustelle im Spiel der Deutschen ist, liegt auch an der neuen Abwehrchefin. Nach dem Ausfall von Giulia Gwinn trägt die Polizistin noch mehr Verantwortung.
Der Haushaltsausschuss berät über die Corona-Maskenbeschaffung von Jens Spahn, Frankreichs Präsident reist zum besonderen Staatsbesuch nach Großbritannien und Laura Siegemund steht im Viertelfinale von Wimbledon. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft fällt nach einer frühen Verletzung im ersten EM-Spiel für das restliche Turnier aus. Nun meldet sich die 26 Jahre alte Giulia Gwinn in den Sozialen Medien zu Wort.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist zu Donald Trump ins Weiße Haus, Polen führt Kontrollen an der deutschen Grenze ein und die Unesco überprüft die Welterbe-Tauglichkeit der bayerischen Königsschlösser. Der F.A.Z. Frühdenker.
Erst Giulia Gwinn, dann Jamal Musiala: Zwei zentrale Profis des deutschen Fußballs sind schwer verletzt. Nun muss sich vor allem das Nationalteam bei der EM schnell von diesem Schock erholen.
Giulia Gwinn hat einen Wert für das deutsche Nationalteam, der ihre bloße Einsatzzeit übersteigt. Eine weitere Spielerin mit ihren Charakterzügen fehlt dem Bundestrainer nun. Was bedeutet das für das weitere Turnier?
Bei diesem Spiel schauen die deutschen Fußballerinnen genau hin: England und Frankreich sind mögliche Gegner im EM-Viertelfinale. Bei ihrem Duell enttäuschen die Siegerinnen von 2022 in Zürich.
Der Verdacht auf Kreuzbandriss bestätigt sich nicht. Doch die deutsche Kapitänin Giulia Gwinn muss mehrere Wochen pausieren. Ihre Vorgeschichte verleiht dem neuerlichen Tiefschlag eine besondere Tragweite.
Die deutschen Fußballerinnen bangen nach ihrem EM-Auftaktsieg gegen Polen. Wie schwer hat sich Kapitänin Giulia Gwinn verletzt? Ihr Ausfall würde das Ensemble empfindlich treffen.
Nach Startschwierigkeiten und einem Verletzungsschock kurz vor der Pause dreht Deutschland auf und besiegt die EM-Debütantinnen aus Polen verdient. Die Sorgen um DFB-Kapitänin Giulia Gwinn bleiben jedoch groß.
Laura Freigang spricht vor dem ersten EM-Spiel über ihr Selbstverständnis als Spielerin, die Rolle der DFB-Elf für den Frauenfußball in Deutschland – und tiefgreifende Veränderungen bei Eintracht Frankfurt.
In seinem sehenswerten Dokumentarfilm „Mädchen können kein Fußball spielen“ zeigt Torsten Körner, wie die deutschen Nationalfußballerinnen das Patriarchat auf dem Platz besiegten. Das war ein harter Kampf – und ist es noch.
Klara Bühl wirkt unauffällig, dabei steuert sie die DFB-Elf durch ihre Aktionen ganz bewusst. Individuelle Qualität und ein guter Teamspirit sollen die deutschen Fußballerinnen bei der EM weit führen.
Von der emotionalen Leaderin über die kreative Teamplayerin bis zur unaufhaltsamen Debütantin: Fünf Spielerinnen, die das Turnier in der Schweiz prägen könnten.
Vor dem Start der Europameisterschaft spricht Giulia Gwinn über die Wirkung des Frauenfußballs über den Platz hinaus, ihre gewachsene mentale Stärke und das, was die Gegnerinnen am deutschen Team fürchten.
Von der emotionalen Leaderin über die kreative Teamplayerin bis zur unaufhaltsamen Debütantin: Fünf Spielerinnen, die das Turnier in der Schweiz prägen könnten.
Das erste Spiel der deutschen Fußballfrauen bei der EM naht. Vor dem Auftaktspiel wagt DFB-Geschäftsführer Rettig einen Vergleich der laufenden Wettbewerbe.
Die frühere Nationalspielerin Kim Kulig trainiert die Frauen des FC Basel. Hier spricht sie über die Schweizer Fußballmentalität, eine „verrückte Professorin“ und verrät, was sie der DFB-Auswahl bei der EM zutraut.
Christian Wück spricht vor seinem ersten großen Turnier als Frauen-Bundestrainer über die Mentalität deutscher Siegerteams, Kritik der Nationalspielerinnen und erklärt, was er bei seinem Team vermisst.
Selten war die Aufbruchsstimmung im Lager vor einer EM größer. Cheftrainer Christian Wück hat das Fundament gelegt für einen erfolgreichen Auftritt. Die Konstruktion unter Zeitdruck erscheint aber fragil.
Von der Elfmeter-Heldin bis zur Technik-Künstlerin: Im deutschen Team für die Fußball-EM sollen sich die Älteren mit ihrer Erfahrung und die Jüngeren mit ihrem Elan zu einer schlagkräftigen Einheit verbinden.
Ohne Pokal, aber mit Perspektive: Das deutsche U-21-Team scheitert im EM-Finale zwar an England. Doch der Junioren-Sommer wirkt wie ein verblüffender Gegenbeweis zur Erzählung von der Nachwuchskrise.
Nach 20 Spielen ohne Niederlage verliert die deutsche U 21 das EM-Finale. Die Enttäuschung ist groß. Der Trainer muss die Frage beantworten, welche Rolle der Wirbel um den umworbenen Nick Woltemade gespielt hat.
Im Endspiel der U-21-EM kämpft sich Deutschland nach einem 0:2-Rückstand zurück ins Spiel. Doch in der Verlängerung zeigen sich die Engländer eiskalt – und das deutsche Team hat gleich zweimal großes Pech.
Als Deutschland vor der EM einen neuen Bundestrainer suchte, wurde auch Klopps Name immer wieder genannt. Im Rückblick sagt er: „Ich hätte ‚ja‘ sagen können“ – und verrät, warum er dennoch in Liverpool blieb.
Ein rechtsextremes Magazin darf weiter erscheinen. Der DFB zeigt seine Verachtung für die Justiz. Und im Krieg zwischen Israel und Iran droht ein Flurschaden für das Völkerrecht.
Die SPD wählt auf dem Parteitag ihre Führungsriege. Schwarz-Rot will den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte vorläufig aussetzen – was sagt der Bundestag dazu? Und: Das Finale der U-21-EM hält einen Klassiker bereit. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Frankfurter Landgericht verurteilt den DFB wegen Steuerhinterziehung. Mit Blick auf den WM-Sommer vor knapp zwanzig Jahren ist die entscheidende Frage nun geklärt.
„Astronomische Summen“ gab der DFB aus, um sich im Sommermärchen-Prozess zu verteidigen. Weil den Funktionären keine persönlichen Konsequenzen drohten? Ein Großteil der Kosten entstand jedoch durch interne Machtkämpfe.